BP und der russische Bär
Russland schafft mit der Übernahme des russisch-britischen Unternehmens TNK-BP den größten börsennotierten Ölkonzern der Welt. Für BP eröffnet das Milliardengeschäft mit den Russen Chancen - aber auch gewaltige Risiken.
Russland schafft mit der Übernahme des russisch-britischen Unternehmens TNK-BP den größten börsennotierten Ölkonzern der Welt. Für BP eröffnet das Milliardengeschäft mit den Russen Chancen - aber auch gewaltige Risiken.
Jetzt ist es offiziell: Der russische Staatskonzern Rosneft übernimmt den britisch-russischen Ölförderer TNK-BP komplett. Das ist die größte Übernahme in der Ölindustrie seit 13 Jahren. Russlands Präsident Wladimir Putin spricht von einem „sehr guten“ Geschäft.
BP wird sich verkleinern, BAE Systems hat schon vor Jahren Tausende Arbeitsplätze gestrichen. Die britische Industrie ist auf dem Rückzug - In Deutschland sieht die Lage sehr viel besser aus.
B.K. DÜSSELDORF, 21. Oktober. Seit dem 1. Mai steht Michael Schmidt an der Spitze der in Bochum residierenden BP Europe SE, also der Gesellschaft in der der ...
theu. LONDON, 21. Oktober. BP steht offenbar kurz dem Verkauf seines wichtigen Russlandgeschäfts an den Moskauer Staatskonzern Rosneft.
Russlands Präsident Putin kommt in Sachen Rückverstaatlichung der Ölindustrie voran: Über den angedachten Milliardendeal zwischen dem Staatsunternehmen Rosneft und dem Joint-Venture TNK-BP könnte schon Anfang der Woche entschieden werden.
Der gelernte Dolmetscher Igor Setschin führt Russlands größten Ölkonzern Rosneft. Im Auftrag Putins soll er einen zweiten Energieriesen nach Gasprom-Vorbild formen.
Nachdem der Internetkonzern Google seine Geschäftszahlen zu zeitig veröffentlicht hat, stürzte die Aktie ab und wurde vom Handel ausgesetzt. Auch andere Technologiekonzerne hatten keinen guten Tag: Microsoft schwächelt und AMD muss stellen abbauen. Außerdem sagt Moddy`s harte Zeiten für die deutschen Banken voraus.
Mit Rückendeckung von Kremlchef Wladimir Putin will der russische Staatskonzern Rosneft den größten börsennotierten Ölförderer der Welt schaffen. Die Russen wollen das Unternehmen TNK-BP komplett übernehmen. Das wäre die die größte Übernahme in der Ölindustrie seit 13 Jahren.
Die Offerte des Moskauer Staatskonzerns Rosneft für das Russland-Geschäft des europäischen Energieriesen BP liegt auf dem Tisch.
Für Griechenland ist ein Sperrkonto im Gespräch, damit zuerst die Zahlungen internationaler Geldgeber bedient werden. Die Ratingagentur S&P hat die Kreditwürdigkeit des Landes gleich um drei Noten gesenkt. Bei eBay und Visa wurden gute Zahlen vorgelegt, dagegen ist Siag insolvent. Rosneft sichert sich die Kontrolle über TNK-BP.
Philips steigert den Gewinn unerwartet kräftig, der wissenschaftliche Springer-Verlag will an die Börse, das Finanzministerium sieht eine deutliche Konjunkturabkühlung zum Jahresende.
Ethische Investments sind in Deutschland stärker gefragt als je zuvor. Dabei geht es längst nicht mehr um ein gutes Gewissen. Die Investoren wollen mit diesen Instrumenten vor allem Risiken früher entdecken.
bet. MOSKAU, 21. September. Der britische Erdölkonzern BP möchte seinen Aktienanteil an Russlands wichtigstem Erdölproduzenten Rosneft erhöhen und so die ...
Die amerikanischen Verbraucherkredite sinken im Juli überraschend, Italien soll 2013 zu Wachstum zurückkehren. Samsung droht Apple mit einer Patentklage wegen des neuen iPhones.
Chinas Handelsbilanzüberschuss steigt wegen fallender Importe, Frankreich kündigt Steuererhöhungen an und senkt die Wachstumsprognose. Talanx deutet vor dem Börsengang eine hohe Dividende an.
theu. LONDON, 5. September. Dem britischen Energiekonzern BP drohen weitere Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe durch die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ...
Der Tropensturm Isaac zwingt Energiekonzerne zur Schließung ihrer Förderanlagen im Golf von Mexiko. Das treibt auch die Preise für Benzin in Europa.
VTG senkt die Wachstumsprognose, MVV Energie macht weniger Gewinn, Holcim profitiert dagegen vom Nordamerika-Geschäft. Indien peilt ein Wirtschaftswachstum von mehr als 6,5 Prozent an.
Fresenius Medical Care macht bessere Geschäfte mit Dialysegeräten, Dürr schafft abermals ein Auftragsplus und der Gewinn von Société Générale bricht überraschend deutlich ein. Außerdem startet Frankreich seine eigene Finanztransaktionssteuer.
Die Tage von Europas zweitgrößtem Energiekonzern in seiner heutigen Form könnten gezählt sein. BP ist so verletzlich geworden wie noch nie in seiner Geschichte.
theu. LONDON, 31. Juli. Europas zweitgrößter Energiekonzern rutscht immer tiefer in die Krise. Am Dienstag gab BP überraschend einen Nettoverlust von 1,4 ...
bet. MOSKAU, 24. Juli. Die Pläne des Kremls zur Konsolidierung der Erdölbranche schreiten voran. Der staatliche Branchenführer Rosneft hat die Absicht, in den ...
bet. MOSKAU, 19. Juli. Der Kampf um die Zukunft des britisch-russischen Energiekonzerns TNK-BP geht in die nächste Runde.
Für den Transport von kaspischem Gas nach Europa sind wichtige Entscheidungen gefallen. Durch die Türkei wird eine neue Leitung gelegt, Nabucco bekommt als Kurzversion eine Chance.
Die Vereinigten Staaten und Norwegen forcieren die Energiejagd in der Arktis. Erstmals seit 20 Jahren sollen dort wieder Bohrungen beginnen. Die Region zählt zu den letzten großen weißen Flecken auf der Weltkarte der Öl- und Gasindustrie.
Auf Aserbaidschan liegen große Hoffnungen. Nächste Woche soll über Transportrouten entschieden werden, die kaspisches Gas nach Europa bringen. Europas Nabucco-Projekt könnte als Kurzversion eine Chance haben.
VW plant seine Aktivitäten auf dem chinesischen Markt stark auszubauen, Condor fliegt Gewinne ein, Telefonica halbiert seine Beteiligung in China und General Electric will sein Kreditgeschäft weiter reduzieren.
Der griechischen Göttin Hera zu huldigen mag ein wenig rückständig sein. Aber das Internationale Olympische Komitee (IOC) weiß schon, was es tut, wenn es immer wieder zu den antiken Ruinen Olympias zurückkehrt.
Der Preis für Aktien des sozialen Netzwerks Facebook soll zum Börsenstart zwischen 28 und 35 Dollar liegen. Der Börsenwert von Facebook dürfte damit deutlich unter den zuvor geschätzten rund 100 Milliarden Dollar liegen. Der Industriegasekonzern Linde ist mit einem Gewinnzuwachs in das Jahr gestartet und Apple-Konkurrent Samsung stellt sein neues Smartphone-Topmodell Galaxy S3 vor. Auf volkswirtschaftlicher Ebene sollen Spaniens Banken nicht zur Auslagerung giftiger Papiere gezwungen werden. Die Tarifverhandlungen im deutschen Bankgewerbe haben unterdessen kein Ergebnis gebracht.
Das nachhaltige Analysehaus Eiris hat Puma an die Spitze seiner Weltrangliste gesetzt. Der Sportartikelhersteller habe sich in einer Branche behauptet, die besonders für Verstöße gegen Menschenrechte anfällig sei.
Fuchs Petrolub steigert seinen Gewinn im ersten Quartal, UBS verdient wegen eines Buchverlusts deutlich weniger als erwartet und Adidas hebt nach dem starken Jahresbeginn seine Prognose an. Das Ergebnis von Pfizer leidet unter Nachahmer-Präparaten, Volkswagen fährt seinen Konkurrenten in den Vereinigten Staaten davon und Motorola fällt bei Handys weiter zurück. Bolivien verstaatlicht einen spanischen Stromversorger und Imperial Tobacco steigert seinen Gewinn. Der amerikanische Einkaufsmanagerindex steigt im April überraschend, Chinas Industrie stabilisiert sich und die australische Notenbank senkt ihren Leitzins deutlich.
Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft hat mit den Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten übertroffen. BP muss den Geschädigten der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko einen höheren Ausgleich zahlen. Nestle profitiert im ersten Quartal von der Nachfrage aus Schwellenländern. In Deutschland sind unterdessen die Tarifverhandlungen für die Metallindustrie vertagt worden. Außerdem sprudelten hierzulande auch im März die Steuereinnahmen. Nach Kritik der Kanadier ist die IWF-Mittelerhöhung in Gefahr.
Das Bundeskartellamt hat nach F.A.Z.-Informationen gegen die fünf großen Mineralkonzerne in Deutschland Wettbewerbsverfahren eingeleitet. Die Behörde prüft nun, ob sie den Sprit teils unter Einstandspreis verkauft haben, um unabhängige Anbieter auszubooten.
Das Bundeskartellamt hat nach F.A.Z.-Informationen gegen die großen Mineralkonzerne ein Wettbewerbsverfahren eingeleitet. Anlass sind die zahlreichen Beschwerden freier Tankstellen. In der Diskussion über eine Preisregulierung an den Zapfsäulen bringt Kartellamtschef Mundt zudem eine neue Variante ins Spiel.
Seit Sonntag strömen auf der Förderplattform Elgin in der Nordsee Erdgas und ein flüssiges Gaskondensat aus. Das Gas hat eine explosive Wolke um die Plattform gebildet.