Arbeitsplätze bei Nexensos gefährdet
Vor zwei Jahren wurde der Sensorenhersteller von Heraeus an einen Konzern aus Taiwan verkauft. Jetzt droht laut Betriebsrat die Verlagerung von Arbeitsplätzen.
Vor zwei Jahren wurde der Sensorenhersteller von Heraeus an einen Konzern aus Taiwan verkauft. Jetzt droht laut Betriebsrat die Verlagerung von Arbeitsplätzen.
Der Technologiekonzern ZF will bis zu einem Viertel seiner Stellen in Deutschland abbauen. Die Arbeitnehmervertreter reagieren mit wütenden Protesten. Im Gespräch bittet Konzernchef Klein um konstruktive Gespräche statt Trillerpfeifen.
Nach der Betriebsratswahl bei Fraport ist von Manipulation und Betrug die Rede. Sogar der Vorstand spricht von einer offenbar „nicht rechtmäßigen“ Wahl, während die Gewerkschaft Verdi bereits rechtliche Schritte einleitet.
Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) warnt im Gespräch vor einer Abwärtsspirale bei VW und kämpft für Fabriken und Arbeitsplätze. Garantien will er nicht aussprechen, stattdessen attackiert er die Ampel in Berlin.
Ein Showdown nach dem anderen: Nach Harris gegen Trump im TV-Duell treffen heute Merz und Scholz im Bundestag aufeinander. Und in New York wird der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 gedacht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der größte deutsche Autokonzern verschärft den Sparkurs. Der Betriebsrat spricht von einem „historischen Angriff auf unsere Arbeitsplätze“.
Mehr als 10.000 Mitarbeiter des kriselnden Automobilzulieferers ZF demonstrieren gegen geplante Sparmaßnahmen. Der Betriebsrat wirft dem Management Konzeptlosigkeit vor – und droht mit größeren Protesten.
Europas größter Autobauer steckt in großen Schwierigkeiten, die Kernmarke VW Pkw gilt als chronisch renditeschwach. Nach dem angekündigten Sparkurs gibt es nun im Spitzenmanagement einen Wechsel.
Die Krise bei Volkswagen trifft Niedersachsen ins Mark. Das liegt auch am Verhältnis von Management, Landespolitik und IG Metall. Einblicke in ein besonderes Beziehungsgeflecht.
Kaum eine Nachricht aus der Wirtschaft besorgt die Deutschen so sehr wie die Volkswagen-Krise. Der Autobauer wird zum Exempel dafür, ob das Land die Kraft zum Wandel aufbringt.
Kaum eine Aktie ist derzeit so günstig bewertet wie der Koloss aus Wolfsburg. Einsteigen will dennoch kaum ein Anleger – und wenn es um Tesla geht, ist die Skepsis sogar noch größer.
Die Vorsitzende des VW-Konzernbetriebsrats spielt im Ringen um Arbeitsplätze und Werke eine Schlüsselrolle. Die Belegschaft steht hinter ihr – doch manche fürchten, dass Daniela Cavallo mit ihrer harten Haltung überzieht.
Nach dem unvermittelt gestellten Insolvenzantrag hofft die Belegschaft einer Papierfabrik in Nidda auf neue Investoren. Eine mögliche Verschiebung der Plastiksteuer könnte der Grund für die akute Misere sein, heißt es.
In Wolfsburg geißeln Arbeitnehmervertreter die Sparpläne des VW-Konzerns. Doch der Vorstand warnt: Die Marke fährt im Minus.
Die seit drei Jahrzehnten geltende Beschäftigungssicherung soll nach Plänen der Volkswagen-Spitze aufgekündigt werden. Der Betriebsrat kündigt „erbitterten Widerstand“ gegen den Sparkurs des Konzerns an.
Auf einer Betriebsversammlung in Wolfsburg liefern sich Management und Betriebsrat einen heftigen Schlagabtausch. Die Gewerkschaft IG Metall will Werksschließungen verhindern und wirft dem Vorstand Versagen vor.
Der Autobauer Volkswagen schließt die Aufgabe ganzer Werke in Deutschland nicht mehr aus. Der zweitgrößte deutsche Standort befindet sich in Nordhessen.
Die Proteste der Arbeitnehmer sind verpufft: Der Figurenhersteller Schleich gibt den Stammsitz in Schwäbisch Gmünd auf und zieht nach Prag und München. Einzig die Logistik bleibt am alten Standort.
Volkswagen schließt Werkschließungen und betriebsbedingte Kündigungen nicht mehr aus. Betriebsrat und Politik sind alarmiert. CDU-Chef Merz sieht darin ein grundsätzliches Problem.
Im Konzern bricht ein offener Konflikt über das Sparprogramm aus. Mehrere Milliarden Euro fehlen in der Planung. Der Betriebsrat kündigt den Frieden auf.
Europas größter Autohersteller hat viel zu lange gezögert, um sich an den härteren Wettbewerb anzupassen. An Einschnitten führt bei Volkswagen kein Weg mehr vorbei.
In der Verkehrsgesellschaft Frankfurt fühlt sich der Betriebsrat zu Unrecht von einem anonymen Briefschreiber angeklagt. Auch die Beschäftigten distanzieren sich
Ein Schienenbahnfahrer der VGF beklagt anonym unterbrochene Pausen und Mehrarbeit. Seine Kritik zielt nicht nur auf die Geschäftsführung.
Bis 2031 soll sie vier Kreuzfahrtschiffe für die Disney Cruise Line bauen. Nach Unternehmensangaben handelt es sich um den größten Auftrag in der Geschichte der Meyer Werft.
Im jetzigen Umbau geht es für VW ums Ganze. Für Konzernchef Oliver Blume wird es allmählich ungemütlich.
Der Spielwarenhersteller Schleich verkündet die Aufgabe des Stammsitzes und lässt Arbeitnehmer im Ungewissen. Die Private-Equity-Gesellschaft im Hintergrund schweigt – und bestätigt so viele Vorurteile über die Branche.
Die Autohäuser von Mercedes Benz sollen nur an Interessenten verkauft werden, die sich an den Tarif des Kfz-Handels binden. Darauf haben sich Unternehmen und Betriebsrat geeinigt. Zudem winkt eine hohe Ausgleichszahlung.
Wenn die Führung des VW-Konzerns nur in Konstellationen möglich ist, die mit guter Corporate Governance in Konflikt stehen, läuft etwas falsch.
Die Frankfurter Busgesellschaft ICB hat zwei Betriebsräte an zwei Standorten. Einer lehnt den Dienstplan für die Ferien ab – jetzt hilft der andere aus.
Während der Arbeitszeit private Erledigungen machen und diese als Arbeitszeit erfassen? Das darf auch ein freigestelltes Betriebsratsmitglied nicht – und es kann gravierende Folgen haben.
Konsequenz aus den Vorfällen bei Volkswagen rund um Betriebsratschef Osterloh: Der Bundestag beschließt mit breiter Zustimmung eine gesetzliche Klarstellung.
Die Belegschaft in Wetzlar wehrt sich weiter gegen die geplante Schließung des Standorts. Das Unternehmen gefährde damit wichtige Projekte.
Die für große Kreuzfahrtschiffe bekannte Meyer Werft in Niedersachsen hat eine große Finanzierungslücke. Jetzt könnte die Bundesregierung die Werft retten.
Auf Landes- und Bundesebene sorgt man sich um das Schicksal der Traditionswerft Meyer. Von dem in Not geratenen Unternehmen hängen viele Arbeitsplätze in der Emsregion ab.