„Wenn nötig, wird das der härteste Tarifkampf, den VW je gesehen hat“
Im Volkswagen-Konzern stehen die Zeichen auf Arbeitskampf: Die Arbeitnehmer begehen demonstrativ das Ende der Friedenspflicht – das Unternehmen wappnet sich für Montag.
Im Volkswagen-Konzern stehen die Zeichen auf Arbeitskampf: Die Arbeitnehmer begehen demonstrativ das Ende der Friedenspflicht – das Unternehmen wappnet sich für Montag.
Der Betriebsrat der Kölner Ford-Werke widersprecht der Darstellung der Geschäftsführung, dass der schleppende Absatz von E-Autos Grund für den Stellenabbau sein kann. Ford versuche, von Managementfehlern abzulenken.
Das Europaparlament stimmt über die neue EU-Kommission ab. Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hizbullah tritt in Kraft. Und für Stuttgart und den BVB geht es in der Champions League auf den Balkan. Der F.A.Z. Newsletter
Der baden-württembergische Zulieferer verschärft seine Sparanstrengungen. Zu den im Frühjahr angekündigten 7000 Stellen, die gestrichen werden sollen, kommen nun weitere 5500 Arbeitsplätze hinzu.
Beschäftigte des Autokonzerns fürchten wegen der Sparpläne um ihre Existenz. Die dritte Verhandlungsrunde um einen Haustarif wird von großen Protesten begleitet.
Der Autobauer bietet Kurzentschlossenen erhöhte Abfindungen an. Außerdem mussten in Rüsselsheim rund 200 Zeitarbeiter gehen.
Im schwelenden Streit um harte Sparpläne bei VW steht die dritte Tarifrunde an. Cum-ex-Kronzeuge Kai-Uwe Steck muss sich vor Gericht verantworten. Und: Ein Film über Macht und Intrigen im Vatikan kommt ins Kino. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach der Ankündigung des amerikanisches Autokonzerns 2900 Stellen in Deutschland bis Ende 2027 abzubauen, hat der Betriebsrat diese Entscheidung kritisiert. Man werde „in den nächsten Wochen und Monaten erbitterten Widerstand“ leisten.
Die Arbeitnehmervertreter im Volkswagen-Konzern haben ein eigenes Sparkonzept vorgelegt. Bewege sich das Management nicht, drohe ein Arbeitskampf, „wie ihn diese Republik noch nicht erlebt hat“.
Die Arbeitnehmer drohen dem Vorstand mit einem Arbeitskampf, „den die Republik noch nicht erlebt hat“. Ein Zukunftsfonds soll Auslastungsprobleme beheben – und auch das Management steht im Visier.
Der Zulieferer ZF will bis 2028 bis zu 14.000 Stellen abbauen. Der Gesamtbetriebsrat fordert mehr Informationen über das Ausmaß der Krise und die Aufnahme echter Verhandlungen über die Sparpläne.
Nach einem Run auf Solar-Anlagen in der Gaskrise halten sich viele Hausbesitzer jetzt mit Investitionen zurück. Das bekommt auch SMA Solar in Nordhessen zu spüren.
Die Geschäfte laufen wieder besser. Trotzdem verhandelt der weltgrößte Druckmaschinenhersteller mit seinen Beschäftigten über Einschnitte. Auch einen Stellenabbau schließt der Vorstand nicht aus.
Dass der Autobauer sparen muss, sehen auch Mitarbeiter in Baunatal. Sie ärgern sich aber über die Vorgehensweise – und Fehlentscheidungen in der Vergangenheit.
Weniger Gehalt oder Werksschließungen? Der Konzern will beides, die Gewerkschaft hält dagegen. Es drohen heftige Streiks – und das womöglich mitten im Wahlkampf für einen neuen Bundestag.
1800 Unterschriften sollen belegen, dass bei der Betriebsratswahl am Frankfurter Flughafen manipuliert wurde. Die Gewerkschaft Verdi hat die Wahl inzwischen vor dem Arbeitsgericht angefochten.
Europas größter Autohersteller steckt in der Krise. Jetzt gibt es auch noch Zweifel an der Elektro-Strategie, Konzern-Chef Blume und Porsche-Vize Meschke sind sich uneins. Das ist gleich doppelt heikel.
Im Ringen um den Sparkurs bringt der Konzern die Zahlungen für Jubiläen ins Spiel. Laut dem Betriebsrat könnte ein Wegfall tausende Mitarbeiter betreffen.
Daniela Cavallo steckt mitten in einem Konflikt, den es in Wolfsburg so noch nicht gegeben hat.
Die VW-Krise setzt die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen zunehmend unter Druck. Besonders der Ministerpräsident steht in der Kritik.
Mit welchem Geld will die neue Labour-Regierung Großbritannien reformieren? Die deutsche Wirtschaft blickt pessimistisch in die Zukunft – daran kann kein Gipfel etwas ändern. Und das Verhältnis zwischen Deutschland und Iran kühlt weiter ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
Mögliche Werksschließungen und Entlassungen sorgen für Unsicherheit in der Belegschaft. Was sagt das deutsche Arbeitsrecht? Und welche Mitbestimmungsrechte hat der Betriebsrat?
Hessens Wirtschaftsminister kritisiert die Sparpläne von Volkswagen scharf. Beim Treffen mit dem Betriebsrat im VW-Werk Baunatal warnt Kaweh Mansoori vor Werksschließungen und Massenentlassungen.
VW will Werke schließen, zehntausende Beschäftigte könnten nach Einschätzung des Betriebsrats gekündigt werden. Der Aufschrei ist groß, doch klar ist: Die Einschnitte sind dringend nötig.
VW will Werke schließen, Zehntausende Beschäftigte könnten nach Einschätzung des Betriebsrats gekündigt werden. Der Aufschrei ist groß, doch klar ist: Ohne Einschnitte geht es nicht.
„Der Vorstand hat alles in Flammen gesetzt“: Auf Mitarbeiterversammlungen drohen die Arbeitnehmervertreter mit Eskalation. Laut Betriebsratschefin Cavallo will das Management drei deutsche Fabriken schließen und „Zehntausenden“ kündigen.
Der Konflikt zwischen IG Metall und dem US-Konzern schwelt seit Längerem.
Bayer macht sich schlank: Der Leverkusener Konzern hat der Bürokratie den Kampf angesagt. Kann das Experiment gelingen – oder führt es ins Chaos? Eine Zwischenbilanz.
Keine Gehaltskürzung für Betriebsratschef Stavros Christidis
Insolvenzen stellen Unternehmen aber auch ihre Mitarbeiter vor vielfältige Herausforderungen. Ein Überblick über die Verfahrensarten, mögliche Forderungen von Arbeitnehmern und andere arbeitsrechtliche Auswirkungen.
Die SPD und der Kanzler haben die Industriepolitik entdeckt. Dabei brechen sie mit alten Gewohnheiten – und setzen im Kampf gegen Friedrich Merz auf einen Trumpf.
Der Labordienstleister Intertek zahlt laut Betriebsrat etwa seinen Chemielaboranten mehrere Hundert Euro im Monat weniger als hierzulande üblich. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gebe es auch nicht. Nun läuft ein Streit um einen Tarifvertrag.
Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat dem Verkauf von Schenker zugestimmt. Käufer DSV hat den Abbau von Arbeitsplätzen angekündigt.
Die Strategie des neuen Chefs wird den Konzern erheblich verändern: Teile des Portfolios stehen zum Verkauf, der Ausbau des Batteriechemikaliengeschäft gestoppt, die Dividende gekürzt. Gewerkschaften und Betriebsrat sind skeptisch.