Kritik an Madsacks Plänen in Sachsen
Der Madsack-Verlag legt Redaktionen der „Sächsischen Zeitung“ und der „Leiziger Volkszeitung“ zusammen. Dabei fallen 30 Stellen weg. Betriebsrat und Gewerkschaft sind schockiert.
Der Madsack-Verlag legt Redaktionen der „Sächsischen Zeitung“ und der „Leiziger Volkszeitung“ zusammen. Dabei fallen 30 Stellen weg. Betriebsrat und Gewerkschaft sind schockiert.
In Köln und an Standorten anderer EU-Staaten werde es ein weiteres Restrukturierungsprogramm geben, sagte der Betriebsratschef von Ford Europa.
Seit 50 Jahren läuft das VW-Modell in Wolfsburg vom Band. Die Nachfrage nach Verbrennern sorgt für Schub. Das passt nicht recht zur Elektro-Strategie des Autobauers.
Der Spezialist für Kreuzfahrtschiffe hat eine Finanzierungslücke über 2,8 Milliarden Euro und muss kräftig sparen. Die Gewerkschaft macht gegen Personalabbau mobil.
Das Management von Schleich schließt in einem Handstreich den Stammsitz und verlagert das Unternehmen nach München und Prag. Gewerkschaft und Betriebsrat wissen von den Plänen nichts und reagieren empört.
Das Management von Schleich schließt in einem Handstreich den Stammsitz und verlagert das Unternehmen nach München und Prag. Gewerkschaft und Betriebsrat wissen von den Plänen nichts und reagieren empört.
Die Werft in Papenburg beschäftigt aktuell rund 3000 Mitarbeiter. Jetzt sollen mehrere Hundert Stellen wegfallen. Auch die Politik ist alarmiert.
Der Vorstandsvorsitzende Miguel López wirbt für den Einstieg eines Investors im Stahlgeschäft. Ohne ihn sähe es „düster“ aus. Die Geschäfte ächzen weiterhin unter der konjunkturellen Lage.
Der Fall ist kompliziert, aber interessant: Ein Arbeitgeber trug die Anwaltskosten des Betriebsrats, zahlte vorab an den Anwalt und nahm dann intern Regress. Durfte er das?
Mehrere tausend Menschen demonstrieren am 1. Mai in Frankfurt. Fahrer des Lieferdienstes Lieferando haben parallel dazu am Mittwoch für mehrere Stunden die Arbeit niedergelegt.
Betriebsrat und Gewerkschaft protestieren vor dem größten Stahlwerk von Thyssenkrupp. Die Angst vor Arbeitsplatzabbau ist groß – und der Konflikt mit dem Vorstand wird schärfer.
Nach dem Teilverkauf der traditionsreichen Stahlsparte von Thyssenkrupp machen sich viele Beschäftigte Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Der Betriebsrat und die Gewerkschaft IG Metall waren von dem Teilverkauf überrascht.
Das Unternehmen beschäftigt im Industriepark Höchst rund 700 Mitarbeiter. Erst vor zwei Jahren hatte der Standort den Eigentümer gewechselt.
Die Autoindustrie ist einer der größten Arbeitgeber in Deutschland. Doch die Elektromobilität erzwingt einen großen Stellenabbau.
Nach einem schwachen ersten Quartal wächst der Unmut im Konzern. Die Arbeitnehmervertreter fordern einen klaren Weg aus dem „Tal der Tränen“.
Die Ankündigung von Tesla, Tausende Mitarbeiter entlassen zu wollen, führt zu Unruhe am deutschen Standort. Der Betriebsrat soll bisher nicht über den Personalabbau informiert sein.
Der anstehende Verkauf der Niederlassungen hält die Beschäftigten in Atem. Nun erklärt der Betriebsrat, was die Verhandlungen so schwierig macht – eine schnelle Lösung ist wohl nicht in Sicht.
Die Fabrik des Volkswagen-Konzerns im sächsischen Zwickau war das erste Autowerk Europas, das nur noch Elektroautos baut. Aus der einstigen Euphorie am Standort ist längst Angst um die Zukunft geworden.
Der Autozulieferer Continental will sich aus Schwalbach und Wetzlar zurückziehen. Belegschaft und IG Metall protestieren gegen die Pläne.
Der Konflikt um Personalabbaupläne beim Industriekonzern Bosch eskaliert. Während Mitarbeiter vor die Zentrale ziehen und der Betriebsrat einen Kulturbruch beklagt, verweist das Unternehmen auf wirtschaftliche Zwänge.
Rund zwei Jahre nach der ersten Betriebsratswahl in der Fabrik von Tesla bei Berlin wird eine neue Arbeitnehmervertretung gewählt. Die IG Metall stellt Forderungen, auf die Tesla reagiert.
Vor der Zentrale demonstrieren Mitarbeiter von Bosch gegen Personalabbau-Pläne des Konzerns. Der Betriebsrat beklagt einen Kulturbruch. Bundesweit gehen 25.000 Beschäftigte auf die Straße.
Viele Jahre hat es gedauert, jetzt bekommt die größte deutsche Gewerkschaft Einblick in den Kontrollraum des Walldorfer Softwareanbieters SAP.
Die Beschäftigten der Autofabrik von Tesla in Grünheide wählen einen neuen Betriebsrat. Die IG Metall tritt zum ersten Mal mit einer eigenen Liste an und fordert einen Tarifvertrag.
Die Signa-Gläubiger bestimmen über die Zukunft von René Benkos Imperium, die CDU will das Bürgergeld reformieren und der Organspendeausweis wird digital. Der F.A.Z.-Newsletter.
Buderus Edelstahl in Wetzlar leidet schon länger unter den hohen Energiepreisen. Nun soll das Traditionsunternehmen verkauft werden. Für die Region Mittelhessen ist das schon der zweite Schlag in zwei Monaten..
DB Cargo soll umgebaut werden, doch die Gewerkschaft geht auf die Barrikaden. Jetzt soll Arbeitsagenturchefin Nahles vermitteln.
Bundesweit fürchten Tausende Beschäftigte von Mercedes-Autohäusern, dass der Konzern die Niederlassungen abstoßen könnte. In Darmstadt haben 100 Mitarbeiter nun dagegen protestiert. Der Konzern versichert: Stellen sollen nicht wegfallen.
Der Einsatz von KI im Arbeitsverhältnis birgt Chancen, aber auch Risiken. Jetzt gab es Streit, ob der Betriebsrat mitreden darf, bevor ein Arbeitgeber KI-Nutzung erlaubt.
Seit mehr als 30 Jahren werden bei Putzmeister in Gründau Stahlkomponenten produziert. Nun soll trotz eines Standortsicherungsvertrags mehr als 250 Mitarbeitern gekündigt werden, die Produktion geht in die Türkei.
Mitarbeiter einer Recyclingfirma in Sachsen wollen Löhne wie im Westen und einen Tarifvertrag. Der chinesische Eigentümer will nichts davon wissen.
Ab Samstag legen die Piloten der Lufthansa-Tochtergesellschaft Discover abermals die Arbeit nieder. Das Unternehmen hatte zuvor eine Vereinbarung mt dem Betriebsrat abgeschlossen.
Virtuelle Termine sind billiger als Präsenztermine – sie sparen Reise- und Hotelkosten. Aber dürfen Unternehmen Betriebsräte deshalb auf Online-Alternativen von Schulungen verweisen?
Um herauszufinden, wer Infos aus der Redaktion an einen Branchendienst gab, checkt die Chefredaktion der „Süddeutschen“ den Datenverkehr der eigenen Leute. Die stellvertretende Chefredakteurin Föderl-Schmid zieht sich vorläufig zurück.
Von Dienstagabend an ist der Güterverkehr lahmgelegt. In der Nacht zum Mittwoch haben die Lokführer im Fern- und Regionalverkehr ihren Streik begonnen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Das Unternehmen muss sparen und die Transformation zur Elektromobilität bewältigen. Bis 2030 sollen in Deutschland Tausende Stellen wegfallen, einige Werke stehen vor dem Aus. Die Pläne treiben die Belegschaft auf die Straße.