EU will Autobranche helfen, Batteriefabriken zu bauen
Wenn immer mehr Elektroautos gebaut werden, braucht es auch mehr Batterien. Die EU bietet den Autokonzernen Hilfe an - und erklärt, was sie damit im Sinn hat.
Wenn immer mehr Elektroautos gebaut werden, braucht es auch mehr Batterien. Die EU bietet den Autokonzernen Hilfe an - und erklärt, was sie damit im Sinn hat.
Es hagelt Kritik am anstehenden Fahrverbot in Stuttgart. Der Cheflobbyist der Autoindustrie setzt weiterhin auf den Diesel – und wünscht sich weniger Staus.
An Tagen mit hoher Feinstaub-Belastung dürfen viele Dieselautos vom kommenden Jahr an nicht mehr in Stuttgart fahren. Die Branche wehrt sich nun. Und nicht nur sie.
Donald Trump hat Autokonzernen mit Strafzöllen gedroht, wenn sie aus dem Ausland Fahrzeuge für Amerika bauen. Japans größter Hersteller macht nun einen Vorschlag.
Rundumschlag im ersten deutschen Interview: Donald Trump geißelt das Verhalten der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise, droht der deutschen Automobilindustrie mit Strafzöllen, wenn sie Autos für Amerika in Mexiko produziert – und will ein paar „gute Deals“ mit Russland machen.
Fast alle Autohersteller denken über neue Geschäftsfelder nach und suchen nach neuen Ideen. Ford hat nach einem globalen Wettbewerb neue Gefährte für die letzte Meile vorgestellt.
Die britische Führung setzt in den Verhandlungen mit der EU auch auf Unterstützung der wichtigen deutschen Autoindustrie. Ihr oberster Lobbyist macht nun eine klare Ansage.
Obwohl die Elektroautos gefördert werden, sind sie unbeliebt. Ab dem Jahr 2030 sollen trotzdem keine Benziner und Dieselautos mehr durch Deutschland fahren.
Doch noch immer wollen die Grünen die Deutschen lieber zu ihrem Glück zwingen.
Obwohl die Luft in Delhi die schmutzigste der Welt ist, dürfen schwere Diesel wieder in die Stadt. Ein glorreicherSieg der internationalen Autoindustrie.
VW, Daimler, BMW: Die Aushängeschilder der deutschen Automobilbranche sind ins Visier des Bundeskartellamts geraten. Die Wettbewerbshüter gehen dem Verdacht illegaler Absprachen beim Einkauf eines wichtigen Materials nach.
Chanel, Audi - die Industrie streckt ihre Fühler nach Kuba aus. Präsident Raúl Castro fährt schon einen A 8. Aber wer rettet den Chevy?
In der Automobilindustrie entwickelt sich eine Zweiklassengesellschaft. Da sind jene Hersteller, die beständig neue Nischen entdecken. Andere Anbieter können sich nur noch auf SUV einigen.
Mitsubishi Motors steht unter Druck: Erst pfuschte man bei den Verbrauchswerten für Autos, nun will Konkurrent Nissan Motors einsteigen. Doch der vermeintliche Retter verfolgt klare Eigeninteressen.
Die Automobilindustrie gibt sich gerne grüner als die Grünen. Wenn man der Branche zuhört, könnte man glauben, Dieselmotoren reinigten sogar die Luft. Die Autohersteller ruinieren gerade ihren früher guten Ruf so gründlich wie zuvor die Banken.
Die Autobranche steht vor einem radikalen Wandel. Carsharing und autonomes Fahren sind schon fast ein alter Hut. Aber was wird in diesem Szenario eigentlich aus den Autoherstellern – und den Taxifahrern?
Gestärkt durch die Parlamentswahl geht der iranische Präsident offenbar voran: Die Autofirmen des Landes sollen in private Hände - und zwar komplett. Ein gutes Zeichen.
Viel mehr Umsatz, mehr Gewinn, etwas weniger Profitabilität: Infineon ist längst nicht mehr das Sorgenkind der deutschen Elektroindustrie. Nur die Börsianer sind eher deprimiert.
Die großen Technologie-Konzerne wollen in der Autobranche mitmischen. Der verantwortliche Google-Manager wirbt vor den Platzhirschen, mit ihm zusammenzuarbeiten.
Ist die deutsche Fahrezugbranche wegen neuerlicher Abgasskandale und Filz unter Druck? Man kömnnte es meinen. Doch die Wahrheit ist simpler.
Der Rahmen für neue Auto-Abgastests in Europa steht. Die Regeln sind strenger als bisher, aber weniger scharf als von der EU-Kommission ursprünglich geplant.
Sieben Tage in Folge ging es im Dax nur aufwärts. An diesem Dienstag ist diese Serie zu Ende gegangen. Eine Gewinnwarnung in der wichtigen Autobranche und schwache asiatische Börsen drückten auf die Stimmung.
Nur mit dem Diesel lassen sich die Klimaschutz-Ziele erreichen, sagt die Autoindustrie. Doch die Abgas-Manipulation bei Volkswagen offenbart die Probleme dieses Antriebs – und die Schwächen der Schadstoff-Kontrollen.
Manipulierte Abgastests bei VW-Dieselautos in Amerika schocken die Branche - der Ruf nach Konsequenzen wird lauter. Gab es womöglich auch bei anderen Herstellern ähnliche Tricks?
Schnellrundgang mit Aha-Erlebnis: In gut 90 Minuten macht sich die Kanzlerin auf der IAA ein Bild von den Neuheiten der Autobranche. Sie sieht E-Autos und Hybride. Besonders angetan ist Merkel aber von Autos, die selbstständig einparken.
Das US-Geschäft brummt, in Europa kaufen die Menschen wieder mehr Autos. Ausgerechnet jetzt schwächelt der lange boomende Markt China. Verdirbt das die Stimmung auf der IAA in Frankfurt?
Die deutsche Autoindustrie muss sich nicht vor Google und Apple fürchten. Cheflobbyist Matthias Wissmann hält auch Partnerschaften für denkbar – aber nur auf Augenhöhe.
Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) auf dem Frankfurter Messegelände gilt als Welt-Leitmesse der Autoindustrie. Rund 1100 Aussteller aus aller Welt präsentieren vom 17. bis 27. September ihre Weltneuheiten.
Deutsche Autobauer sorgen sich derzeit um ihren Absatz in China. In der größten Volkswirtschaft der Welt, den Vereinigten Staaten, sieht die Lage ganz anders aus. Nicht nur für die Deutschen.
VW geht stürmischen Zeiten entgegen und die Zweifel sind groß, ob der Autokonzern es schafft, umzusteuern. Denn nach dem Rücktritt von Ferdinand Piëch aus dem Aufsichtsrat gibt es ein Machtvakuum, überfällige Entscheidungen bleiben einfach hängen.
Der Rückzug aus Russland zieht auch die Opel-Werke im deutschen Heimatmarkt in Mitleidenschaft. In den Werken Eisenach und Rüsselsheim führt Opel Kurzarbeit ein.
Bis vor drei Jahren war MAN noch ein Dax-Konzern. Nach Informationen der F.A.Z. wird vom traditionsreichen Konzern künftig nur noch eine rechtliche Hülle bleiben.
Der Verkehrsminister von Baden-Württemberg wünscht sich Autos ohne Emissionen - die Industrie arbeitet bereits daran. Grüne Zukunftsvisionen aus dem Autoländle.
Kommt die Autobranche unter die Räder? Apple und Google drängen mit eigenen Fahrzeugen in den Markt vor. Daimler und Volkswagen sehen darin nach eigenen Aussagen aber keine Bedrohung.
Volkswagen-Chef Martin Winterkorn sieht einen möglichen Einstieg von Apple oder Google in die Autobranche als Chance für die Industrie und die Deutsche Telekom sieht erste Fortschritte bei ihrer europäischen Netzstrategie.
Ungarn riskiert, mit seiner unvernünftigen Politik den Aufschwung zu verspielen. Es fehlt an Rechts- und Finanzsicherheit.