„Wann kommt das?“
Auf der IAA hat Angela Merkel die Autobauer gerüffelt. Im Anschluss präsentierten die Aussteller der Kanzlerin vor allem Zukunftsträchtiges – als wollten sie etwas wett machen. Merkel hat dazu aber noch einige Fragen.
Auf der IAA hat Angela Merkel die Autobauer gerüffelt. Im Anschluss präsentierten die Aussteller der Kanzlerin vor allem Zukunftsträchtiges – als wollten sie etwas wett machen. Merkel hat dazu aber noch einige Fragen.
Mit Skoda hat erstmals eine Marke des Volkswagen-Konzerns das Aus für den Diesel in einem Kleinwagen verkündet. Es geht um die Baureihe Fabia.
Ein Maschinenbau-Professor mischt die Autobranche auf: Günther Schuh baut E-Autos anders als alle anderen und sagt: Vor allem der Preis ist entscheidend. Wie weit er es damit gebracht hat, wundert ihn selbst.
Die Automobilindustrie wird oft vorgeworfen, sie verschlafe den Fortschritt. Technologieunternehmen gelten als fortschrittlich. Doch es kann auch genau umgekehrt sein.
Der Zulieferer will Marktführer in der Elektromobilität werden. Das könnte klappen, weil er ein ganz neues System im Angebot hat. Alleine mit diesem Bauteil erhofft er sich Milliardenumsätze.
Jürgen Resch gilt als einer der größten Kritiker der deutschen Autoindustrie. Jetzt hat er abermals kräftig ausgeteilt – gegen die Hersteller, aber auch gegen die Politik, die der Industrie unter die Arme greife.
Es war einmal eine große deutsche Autoindustrie, die sich um Kleinigkeiten wie italienische Motorradhersteller kümmerte.
Wer ist dabei, über was wird verhandelt, welche Lösungsvorschläge bieten die Automobilunternehmer? Vor dem Dieselgipfel gibt es einige offene Fragen. Lesen Sie hier die wichtigsten und ihre Antworten.
Vor dem mit viel Spannung erwarteten Diesel-Gipfel wird die Debatte um die wichtigste deutsche Branche immer hitziger. Das gilt für den Verkehrsminister wie für manchen Ökonomen. Ein VW-Manager gibt sich derweil zuversichtlich.
Am Mittwoch geht es um die Zukunft der Diesel-Autos in Deutschland. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung wollen die Hersteller Geld bieten für einen „Mobilitätsfonds“. Der soll den Städten im Kampf gegen Feinstaub helfen.
Abgasskandal, Dieselurteil, Kartellverdacht, Elektroautos: Die deutschen Autohersteller stehen öffentlich stark unter Druck. Wenigstens in einer Frage erhoffen sie sich nun eine Lösung.
Deutschland diskutiert die Zukunft seiner Autoindustrie, Frankreich und Großbritannien wollen den Verbrennungsmotor abschaffen. Und Amerika? Auch Washington fördert klammheimlich weiter Elektroautos – Trumps Gerede über Kohle und Öl zum Trotz.
Nach dem Diesel-Urteil in Stuttgart und dem Zulassungsverbot für ein Porsche-Modell läuft die Debatte um die Autobranche heiß. Verkehrsminister Dobrindt fordert eine von der Industrie bezahlte Nachrüstung von Dieselfahrzeugen.
Aus dem Zweikampf ist ein Dreikampf geworden: Im ersten Halbjahr hat weder Volkswagen noch Toyota die meisten Autos verkauft. Und das, obwohl sie gegenüber dem neuen Spitzenreiter einen Vorteil haben.
Schwere Zeiten für Matthias Wissmann: Der Präsident des Verbands der Automobilindustrie macht derzeit keine gute Figur. Das liegt auch an der Organisation, die er führt.
Nach dem Aufkommen des Kartellverdachts in der Autoindustrie beschuldigen und verdächtigen sich die Beteiligten gegenseitig. Vor allem BMW ist jetzt zornig auf Daimler. Und Verschwörungstheorien kursieren auch noch.
Als erster grüner Ministerpräsident haderte Kretschmann einst mit der Autoindustrie. Jetzt muss er mit ihr den Strukturwandel angehen – und stellt seinen Plan dafür vor.
Zusätzlich zur Diesel-Affäre gerät die Automobilindustrie unter Kartellverdacht. Grünen-Chef Özdemir spricht von einer „existenzbedrohende Krise“. Der Zukunftsdialog mit den Autobauern ist fraglich.
Sie haben die Digitalisierung verschlafen und setzen noch immer auf eine alte Technik. Die Autoindustrie muss nun alles anders machen als in den vergangenen Jahren. Das wird teuer.
VW, BMW, Daimler waren der Stolz der Deutschen. Davon ist nicht mehr viel übrig. Dieselbetrug, Abgasmanipulation und jetzt noch ein Kartellskandal: Ruiniert sich die Autoindustrie selbst?
In Kürze verhandeln Politiker und Automanager über die Zukunft des Diesels. Steht der Selbstzünder vor dem Aus? Es zeichnet sich eine Strategie der Umrüstung ab.
Stück für Stück kommt ans Licht, wie tief Deutschlands Vorzeige-Branche in die Diesel-Affäre verstrickt ist. Die Werte auf dem Prüfstand sind allesamt idealisiert - aber nicht durchweg manipuliert.
Die Zahl der Finanzierungsrunden ist in diesem Jahr deutlich gestiegen, zeigt unsere Grafik des Tages. Auch bei den ganz großen Summen.
Auch das noch! Wirtschaftsprüfer haben errechnet, wie sich die Preise für Orangensaft und gebackene Bohnen ändern könnten.
Kommt der harte Brexit, verlässt Großbritannien auch Europas Binnenmarkt. Das wiederum könnte einer neuen Studie zufolge die deutsche Autoindustrie empfindlich treffen. Der Grund ist simpel.
Bosch baut in Dresden eine neue Chipfabrik - für rund eine Milliarde Euro. Der Konzern soll so auch zum Gegenspieler von Google werden. Aber die Dieselkrise ignoriert man in Stuttgart immer noch. Ein Kommentar.
Die Herstellung von Elektromotoren braucht weniger Mitarbeiter als die von Verbrennungsmotoren. Eine deutsche Zellfertigung wäre da ein wichtiger Schritt in die Zukunft.
Die Grünen präzisieren ihr Wahlprogramm mit Blick auf die Autobranche. Auch aus Eigeninteresse fordert sie mehr Regulierung.
Die realen Emissionen der Diesel-Fahrzeuge müssten um mindestens die Hälfte sinken, fordert Umweltministerin Hendricks. Dazu sollen die Autos umgerüstet werden – auf Kosten der Hersteller.
Der Autobauer BMW hat Umsatz und Betriebsgewinn im ersten Quartal deutlich gesteigert. Bei der Profitabilität aber hat sich Mercedes deutlich besser entwickelt.
Die Aktien des Elektroautobauers waren nach Börsenschluss am Montag in New York mehr wert als die des größten amerikanischen Automobilherstellers GM.
Auch für relativ moderne Dieselautos drohen zunehmend Fahrverbote in Deutschland. Die Branche schlägt Alarm. Und nennt nicht nur den Klimaschutz als Argument für den Antrieb.
Was benötigt die Automobilindustrie künftig für das autonome Fahren, von dem sich so viele eine erstrebenswerte Zukunft versprechen?
Es ist ein großer Sieg der Autolobby: Präsident Trump will die Auflagen zu Schadstoff-Ausstoß und Verbrauch von Motoren überprüfen. Die Hersteller könnten bei einer Abschaffung Milliarden Dollar sparen.
Kanzlerin Merkel warnt davor, die deutsche Autoindustrie durch zu hohe Umweltauflagen zu überfordern. Und die Unionsfraktion spricht sich gegen Fahrverbote für Autos ohne blaue Plakette aus.
Es ist offiziell: Opel geht an PSA. Der Verkauf reiht sich ein in eine beachtliche Liste von Übernahmen und Zukäufen. Unsere Grafik des Tages zeigt die teuersten.