Schmerzhafte Anpassung
Vor vier Monaten kämpfte die Apple-Aktie noch mit 700 Dollar - auf dem Weg nach oben. Jetzt kämpft sie mit 500 Dollar - auf dem Weg nach unten. Stationen eines Anpassungsprozesses vor dem Comeback.
Vor vier Monaten kämpfte die Apple-Aktie noch mit 700 Dollar - auf dem Weg nach oben. Jetzt kämpft sie mit 500 Dollar - auf dem Weg nach unten. Stationen eines Anpassungsprozesses vor dem Comeback.
Amerikas Unternehmen haben Milliarden Dollar auf ihren Konten. Was sie flüssig haben, würde für manchen deutschen Großkonzern reichen. Die erste Folge einer neuen Infografikserie.
Der anhaltende Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten hat am Dienstag für Zurückhaltung im Dax gesorgt. Der deutsche Leitindex verlor 0,3 Prozent auf 7710 Zähler. Notenbankchef Ben Bernanke hatte die Abgeordneten am Montag zur Anhebung der Schuldenobergrenze aufgefordert, um einen Staatsbankrott zu vermeiden.
Während der Dax am Montag noch ein leichtes Plus verzeichnete, gab es bei den Nebenwerten Abschläge. Ursache ist vor allem eine schwächere Wall Street.
Die Nachfrage nach der neusten iPhone-Version geht offenbar zurück. Der amerikanische Technologiekonzern Apple bestellt nach einem japanischen Zeitungsbericht deutlich weniger Bildschirme bei seinen Lieferanten.
Die Gerüchte über ein billigeres iPhone für China bekommen neuen Auftrieb. Laut einem amerikanischen Medienbericht soll das Gehäuse des einfachen Modells aus Plastik sein.
Der südkoreanische Elektrokonzern meldet wieder ein Rekordergebnis. Nach dem Erfolg mit Smartphones wenden sich die Südkoreaner jetzt der „weißen Ware“ und der Medizintechnik zu. Unter Druck gerät Samsungs Höhenflug allerdings von zwei Seiten.
Sun Power verkauft ein Solarprojekt für 2,5 Milliarden Dollar an Warren Buffet, das Biotechunternehmen Evotec übernimmt den Zellkultur-Spezialisten Cell Culture und eine amerikanische Richterin weist Apples Klage gegen Amazons App Store ab.
Am Ende des ersten Jahres ohne Steve Jobs sieht sich Apple ein Stück weit in der Defensive. Den Anspruch auf eine Ausnahmestellung kann das Unternehmen nicht mehr so leicht erheben.
Im laufenden Jahr hat der Apple-Chef Tim Cook 4,17 Millionen Dollar verdient. Nur noch; so könnte man sagen, vergleicht man die Summe mit den sagenhaften 378 Millionen im vergangenen Jahr. Manch anderer Apple-Manager verdient mittlerweile mehr als Cook.
Im Patentkonflikt der IT-Branche stehen meist Schwergewichte wie Apple oder Samsung im Rampenlicht. Doch jetzt bringt ein bisher kaum beachteter Streit zwischen einem Spezialchip-Hersteller und einer amerikanischen Uni ebenfalls einen Milliarden-Schadensersatz.
Carmen Nebel wartet noch immer auf eine Jeans aus dem Westen, Brooke Mueller ist vielleicht süchtig nach Entzügen und Prinz Daniel ziemlich verliebt in seine Victoria. Und Kristina Schröder hat wohl zu viel getwittert.
Was hat die Menschen 2012 bewegt? Das zeigt die jährliche „Zeitgeist“-Rangliste des Internet-Konzerns Google mit den Themen und Personen, die am häufigsten online gesucht wurden.
In Europa setzen Anleger auf Kursgewinne zum Jahresende. In Amerika schwindet die Hoffnung auf eine Weihnachtsrally.
Die Deutsche Telekom will nach Jahren der Rückgänge mit Milliarden-Investitionen in die deutschen und amerikanischen Breitband-Netze den Umschwung schaffen. Um die Ausgaben zu stemmen, senkt die Telekom die Dividende für die nächsten beiden Jahre von zuletzt 70 Cent auf 50 Cent. Der Fernsehhersteller Loewe hat derweil seine Erwartungen für 2012 zurückgeschraubt, während die erneuten Lieferverzögerungen bei ICE-Zügen an die Deutsche Bahn Siemens laut einem Medienbericht eine Menge Geld kostet. Allein im laufenden Quartal des jüngst begonnenen Geschäftsjahres liegen die Belastungen bei 60 bis 100 Millionen Euro.
Google will mit seinem Dienst „Indoor Maps“ nun auch die Deutschen durch Gebäude wie Flughäfen oder Veranstaltungshallen führen. Es funktioniert allerdings nur auf Android-Geräten.
Eon übernimmt das Türkeigeschäft vom österreichischen Versorger Verbund, Rupert Murdoch sein Imperium News Corp um und stellt die Digital-Zeitung „Daily“ ein. BMW und Porsche verzeichnen in Amerika den besten Verkaufsmonat der Geschichte und Lufthansa erweitert ihr Sparprogramm auf die Langstreckenflüge.
Das Ende der ersten Tablet-Zeitung „The Daily“ zeigt erneut, wie schwer es ist, mit digitalen Medien Geld zu verdienen. Selbst dem milliardenschweren Medienzar Rupert Murdoch, der große Pläne für das Projekt hatte, ging nach 22 Monaten die Puste aus.
Das Voyager Legend von Plantronics gehört mit seinem Mikrofonsteg und opulenten Ohrbügel zu den größeren Bluetooth-Headsets. Für 100 Euro gibt es feine Technik.
Mit einem Adapter lassen sich Smartphones und Tablets zu DVB-T-Empfängern und mobilen Fernsehern umfunktionieren. Schade nur, dass es in vielen Regionen schlecht funktioniert.
Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma beanstandet bei der UBS schwere Kontrollmängel, die Bahn baut für 200 Millionen Euro ein ICE-Instandhaltungswerk in Köln und das NRW-Ministerium dementiert wirtschaftliche Probleme von Gas- und Kohlekraftwerken.
Das Café „St. Oberholz“ in Berlin-Mitte gilt als geographisches Zentrum der digitalen Boheme. Doch das Gebäude kennt nicht nur Start-up-Groupies, sondern hat auch eine Historie, weiß der Café-Gründer.
Für den amerikanischen Einzelhandel markiert der „Black Friday“ traditionell den inoffiziellen Start der Weihnachtssaison. Es ist der Beginn großer Rabattschlachten – die teilweise auch zu uns über den Atlantik überschwappen.
Die Masse findet ihn zum Brüllen: Ein Ausflug mit Comedy-Autor Tommy Jaud zu den Ursprüngen seines neuen Romans.
Die Deutsche Wohnen hebt abermals ihre Prognose an, der Bergbauausrüster SMT Scharf bekommt weniger Aufträge, Agrarhändler Baywa erntet weniger Gewinn und Julius Bär erwirbt eine Beteiligung an der italienischen Kairos.
Anlagevehikel mit Schwerpunkt Vereinigte Staaten punkten in diesem Jahr mit IT und Einzelhandelsketten. Apple, Google und Ebay sind unter den drei Top-Positionen.
Der einstige Handy-Weltmarktführer Nokia bietet nur noch einen matten Abglanz früherer Tage und kämpft gegen scharfe Konkurrenz. Der Vorstandsvorsitzende Elop spielt trotzdem auf Sieg - und will mit einem neuen Smartphone zurück an die Spitze.
Mehr als 44 Milliarden Dollar investierten deutsche Unternehmen im vergangenen Jahr in Forschung. Sie erhöhten ihre Budgets damit stärker als die internationale Konkurrenz.
Apple-Chef Cook greift wegen des Desasters um den eigenen Kartendienst durch: Der verantwortliche Manager muss gehen. Auch der Chef der Firmenläden scheidet mit sofortiger Wirkung aus. Einer hingegen profitiert vom Umbau der Führungsspitze.
Die Handelsflaute setzt der Deutschen Börse zu, Bayer baut seinen operativen Gewinn leicht aus und Allianz hebt die Gewinnprognose nach einem starken dritten Quartal an.
Im Weihnachtsgeschäft will Google mit einer neuen Nexus-Version gegen das iPad antreten. Das Gerät kostet 299 Dollar und soll ab dem 13. November in Amerika im Laden liegen.
Angesichts der Flut von Quartalszahlen in dieser Woche haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Der Dax gab um 0,5 Prozent auf 7199 Punkte nach. Unter anderem lassen sich Deutsche Bank, Bayer, Fresenius, FMC, Lufthansa und Continental in den kommenden Tagen in ihre Bücher gucken. „Die Investoren haben Angst vor Enttäuschungen“, sagte ein Händler. In der abgelaufenen Woche hatten neben mauen Wirtschaftsdaten auch enttäuschende Quartalsbilanzen von amerikanischen Schwergewichten wie Google, Microsoft oder DuPont die Anleger in Deutschland verschreckt. Der Dax verlor an den vergangenen fünf Handelstagen rund 2 Prozent.
Trotz eines Milliardengewinns haben die neuesten Zahlen des Technologiekonzerns Apple die Börsenhändler enttäuscht; besonders die Verkaufszahlen für das iPad sorgten für Ernüchterung. Die Menschen hätten in der Krise schlicht kein Geld, um sich jeden Schnickschnack zu leisten, kommentierte ein Börsenhändler.
Der Technologiekonzern Apple hat seinen Umsatz trotz eines enttäuschenden iPad-Absatzes gesteigert. Beim Gewinn blieb der Konzern indes hinter den Prognosen zurück. Mitbewerber Samsung wiederum hat im dritten Quartal 2012 dank des boomenden Geschäfts mit Smartphones ein Rekordergebnis eingefahren. Der weltgrößte Online-Einzelhändler Amazon ist derweil im vergangenen Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht.
Es ist eine der riskantesten Produkteinführungen für den Softwarekonzern: Mit Windows 8 möchte Microsoft auf PCs und Tablets punkten. Nun sind auch Preise bekannt.
Die Bundesstaatsanwaltschaft in Manhattan wirft dem Institut Betrug bei Hypothekengeschäften vor. Es ist das jüngste Verfahren in einer Klagewelle gegen amerikanische Banken.