Deutsche Post traut sich 2013 mehr Gewinn zu
RWE hat sich erholt, Peugeot-Citroen wehrt sich gegen eine Verstaatlichung. Die Eurogruppe stellt Zypern ein Hilfspaket in Aussicht, die EU-Minister wollen eine Bonus-Bremse für Banker.
RWE hat sich erholt, Peugeot-Citroen wehrt sich gegen eine Verstaatlichung. Die Eurogruppe stellt Zypern ein Hilfspaket in Aussicht, die EU-Minister wollen eine Bonus-Bremse für Banker.
EU-Währungskommissar Rehn warnt vor einem Euro-Austritt Zyperns, Irland und Portugal können auf Tilgungsaufschub hoffen, Japans Notenbank will die Lockerung der Geldpolitik forcieren.
Der kalifornische Patentsieg von Apple gegen Samsung wird immer mehr ausgehöhlt: Erst konnte Apple keine Verkaufsverbote erreichen, jetzt soll nahezu die Hälfte der Milliarden-Schadenersatzsumme neu berechnet werden.
Die in der Immobilienkrise verstaatlichte Hypothekenbank Freddie Mac profitiert von steigenden Häuserpreisen. Erstmals seit 2006 macht sie Gewinn.
Die Agrarchemie treibt das Geschäft von Bayer im Schlussquartal an, Hochtief schafft dank positiver Entwicklungen in Australien wieder schwarze Zahlen, Aixtron streicht nach hohen Verlusten die Dividende und Pro Sieben Sat1 wächst 2012 dank des Digitalgeschäfts.
Etappensieg für Hedgefonds-Manager David Einhorn: Apple wird am Mittwoch nicht über die Modalitäten für Vorzugsaktien abstimmen lassen.
Die Spracherkennungs-Spezialisten von Nuance haben einen ersten Blick auf „Dragon TV“ erlaubt, das zur CES 2012 debütierte, aber noch nicht im Handel ist.
Mehr als 800 Dollar werden seit Dienstag für eine Google-Aktie bezahlt. Auch wenn die Rekordfahrt noch weitergehen könnte, wird die Luft allmählich dünner. Apple scheint interessanter.
Ein kleiner Kasten könnte die Computerbedienung grundlegend ändern: Der Leap-Motion-Sensor erfasst Gesten mit noch nie gesehener Genauigkeit. PC-Nutzer werden zu Dirigenten ihres Software-Orchesters.
Kabel Deutschland steigert den Gewinn, die Deutsche Börse verdient weniger. Einhorns Hedgefonds könnte eine Ausschüttung von Apple erzwingen. Die Energiewende könnte eine Billion Euro kosten.
Auch in Deutschland horten Unternehmen so viel Geld wie nie. Doch volle Kassen sind nicht immer klasse. Das macht die Aktionäre unruhig: Sie wollen Taten sehen oder höhere Ausschüttungen.
Vor allem Internetkonzerne wie Apple und Google, aber auch andere internationale Großunternehmen können bislang ihre Steuerlast recht einfach in Steueroasen verschieben. Damit soll nun Schluss sein, hieß es auf dem G-20-Treffen in Moskau.
Anders als Apple hortet der Milliardär nur ungern Geld. Jetzt hat er beim Ketchup-Hersteller Heinz zugeschlagen - und hat längst nicht genug.
Apple hat die Namensrechte für sein Mobiltelefon „iPhone“ in Brasilien verloren. Unter dem Namen darf stattdessen eine brasilianische Firma Mobiltelefone vertreiben.
Der Aktienkurs des deutschen Fernsehherstellers Loewe steigt am Mittwoch sprunghaft. Grund sind Spekulationen über eine Übernahme durch Apple.
Die französische Bank Société Générale macht Verluste, der Umsatz bei Peugeot geht zurück, der Gewinn von ING fällt schwächer aus als erwartet und S&P senkt die Kreditwürdigkeit Sloweniens auf ‚A-’.
Die britische Großbank Barclays will ihr umstrittenes Steuerberatungsgeschäft dichtmachen, der Minicomputer-Hersteller Kontron rutscht 2012 operativ tief in die Verlustzone, Apple arbeitet an einer Computer-Uhr und die kriselnde Bank Monte dei Paschi di Siena könnte bald Staatshilfen erhalten.
Keiner kennt Blackrock. Dabei ist die Firma eine Macht: Sie verwaltet 3800 Milliarden Dollar, besitzt Anteile an allen Dax-Konzernen und beherrscht den Markt für Indexfonds. Ein Blick hinter die Kulissen.
Manche Unternehmen sitzen auf hohen Beständen liquider Mittel. Der Elektronikkonzern Apple zum Beispiel. In Zeiten niedriger Zinsen bleibt die Frage: wohin damit?
Apple ist an der Börse wieder im Fokus. Der Hedgefonds-Manager David Einhorn verklagt den Konzern und fordert, dass Aktionäre von den riesigen Bargeld-Reserven stärker profitieren sollen. Die Aktie reagiert schon mit Zugewinnen.
Beim Nutzfahrzeug- und Maschinenbauer MAN ist ein schwieriges Jahr zu Ende gegangen. Die Münchner hatten vor allem mit einer schwachen Nachfrage auf dem europäischen Markt für Lkw zu kämpfen, weshalb der Gewinn deutlich sank. Die Software AG beschließt ein Aktienrückkaufprogramm und die Bundesregierung will die Deutsche Post stärker regulieren. Hugo Boss schafft derweil einen Umsatz- und Gewinnsprung im vierten Quartal.
Der angeschlagene Smartphone-Pionier gibt den Namen „Research in Motion“ auf und hofft nach Jahren der Marktanteilsverluste auf ein Comeback. Das ist angesichts der erdrückenden Konkurrenz von Apple und Google eine riesige Herausforderung.
Vorsichtig beginnt sich der Kurs der Apple-Aktie am Montag zu erholen. Das mag noch nicht die endgültige Wende sein, doch zu erwarten ist diese in absehbarer Zukunft schon.
Nach seinen jüngsten Kursgewinnen hat der Dax zum Handelsstart am Montag eine Verschnaufpause eingelegt. Der deutsche Leitindex notierte mit einem Aufschlag von 0,1 Prozent auf 7862 Zähler nur knapp im Plus. An den vergangenen fünf Handelstagen hatte er rund 2 Prozent zugelegt. In dieser Woche stünden wieder zahlreiche Bilanzen an, da sei erst einmal Abwarten angesagt, sagten Börsianer. In Deutschland beginnt die heiße Phase der Berichtssaison: Die Deutsche Bank legt am Donnerstag ihr Zahlenwerk vor. In den Vereinigten Staaten lassen sich unter anderem die Börsenschwergewichte Amazon, Caterpillar, Ford und Pfizer in ihre Bücher schauen.
Der S&P 500 klettert so hoch wie zuletzt im Oktober 2007. Auch der Dax erlebt ein Fünfjahreshoch. Nur der Aktienkurs von Apple bereitet Anlegern Sorgen.
Hätten Sie das gedacht: Das Rechnen mache den meisten Deutschen Spaß? Schade nur, dass es so oft daneben geht.
Der Elektronikkonzern Apple hat seinen Rang als teuerstes Unternehmen der Welt zumindest vorübergehend eingebüßt: Am Freitag zog der Ölkonzern Exxon-Mobil beim Börsenwert an Apple vorbei.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich weiter aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Januar auf 104,2 Punkte. Der Dax gewinnt in der Folge 0,9 Prozent auf 7818 Punkte, während Solarworld im Tec-Dax um knapp 28 Prozent einbricht.
Dem einstigen Vorzeigeunternehmen bereitet die Rückzahlung von Unternehmensanleihen Kopfzerbrechen. Die Aktie verliert vorbörslich fast 30%. Derweil hat das neue „Windows 8“ Microsoft bislang nicht den erhofften Durchbruch gebracht. Samsung tritt trotz Rekordgewinn auf Investitionsbremse, während Starbucks den Geschmack der Kundschaft:trifft und ein Rekordquartal verbucht.
Die deutschen Indizes sind am Donnerstag mit Gewinnen aus dem Handel gegangen. Hoffnungsvolle Impulse kamen aus den Vereinigten Staaten. Besonders die Bankaktien profitieren vom positiven Trend.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Donnerstag nach durchwachsenen Konjunkturdaten kaum bewegt. Favorit im Dax waren Henkel, die nach einem positiven Analystenkommentar deutlich zulegen können.
Die Sorgen um das weitere Wachstum von Apple gewinnen die Oberhand. Trotz eines neuerlichen Rekordergebnisses brach die Aktie des Elektronikkonzerns am Mittwoch im nachbörslichen New Yorker Handel um mehr als 10 Prozent ein. Mit einem Schlag verpufften annähernd 50 Milliarden Dollar oder umgerechnet 38 Milliarden Euro an Börsenwert. Der Nivea-Hersteller Beiersdorf kommt dagegen dank der Neuausrichtung im Kosmetikgeschäft immer besser voran. Der Konzern steigerte den Umsatz im abgelaufenen Jahr organisch um 4,7 Prozent auf 6,04 Milliarden Euro.
Nach zwei freundlichen Tagen hat sich der Dax schwächer in das Wochenende verabschiedet. Angesichts gemischter Unternehmenszahlen aus Amerika und global ebenfalls nicht in eine Richtung zeigender Wirtschaftssignale kam es zu Gewinnmitnahmen. Für die nächste Handelswoche erwarten Analysten derweil keine großen Sprünge.
Der japanische Elektronikkonzern produziert offenbar nur noch so viele Tablet-Bildschirme, dass die Maschinen nicht abgeschaltet werden müssen.
Haben wir die richtigen Chefs? Seit einigen Wochen gibt es eine angeregte Debatte zu dem Thema. Allerdings: Immer geht es um „die da oben ohne Visionen“. Es fehlen die Gegenmeinungen. Ein Gastbeitrag des BWL-Professors Christian Scholz.
Trotz schwacher Vorgaben aus Asien ist der Dax am Mittwoch stabil in den Handel gestartet. Fresenius steht an der Spitze, der Infineon-Kurs geht zurück.