Verkauf von Dieselautos bricht ein
Ist der Dieselantrieb noch zu retten? Im Februar ist der Absatz deutlich gesunken. In Baden-Württemberg führt die Autoindustrie derweil einen Kampf gegen das geplante Fahrverbot.
Ist der Dieselantrieb noch zu retten? Im Februar ist der Absatz deutlich gesunken. In Baden-Württemberg führt die Autoindustrie derweil einen Kampf gegen das geplante Fahrverbot.
Es hagelt Kritik am anstehenden Fahrverbot in Stuttgart. Der Cheflobbyist der Autoindustrie setzt weiterhin auf den Diesel – und wünscht sich weniger Staus.
An Tagen mit hoher Feinstaub-Belastung dürfen viele Dieselautos vom kommenden Jahr an nicht mehr in Stuttgart fahren. Die Branche wehrt sich nun. Und nicht nur sie.
Martin Winterkorn bleibt dabei: Von den Abgas-Manipulationen will der ehemalige VW-Chef erst im September 2015 erfahren haben. Die Geschehnisse machten auch ihn wütend.
Die Branche trifft sich in Detroit zur ersten großen Messe des Jahres. Neben neuen Modellen ist Donald Trumps Agenda allgegenwärtig. Auch die deutschen Hersteller horchen auf.
Mehr Elektro-Autos verändern nicht nur das Straßenbild, sondern auch die Produktion in der Branche. Über das Wie sind sich die Unternehmen uneins.
Der Verband der Automobilindustrie will alte Dieselautos nicht aus den Innenstädten verbannt sehen. Sein Präsident fordert, intelligentere Maßnahmen umzusetzen.
Unsere Mobilität wird sich in Zukunft verändern: erstens durch emissionsarme Antriebe und zweitens durch die stärkere Vernetzung von Fahrzeugen. Fachkräfte, die diese Megatrends vorantreiben, sind in der Zuliefererbranche gesucht.
Schlägt die unter gravierendem Veränderungsdruck stehende Industrie selbst neue Töne an, ist Aufmerksamkeit geboten. Jüngstes Beispiel ist ein Satz des VDA-Präsidenten Matthias Wissmann.
Wenn Großbritannien Zugang zum Binnenmarkt haben möchte, muss es akzeptieren, dass EU-Bürger freien Zugang zum Arbeitsmarkt haben, sagt Deutschlands oberster Autolobbyist. Gerade auf ihn hatten die Brexit-Anführer gesetzt.
Boutiquen bieten für Juristen, die sich auf ein Rechtsgebiet fokussieren wollen, spannende Perspektiven. Ein Einblick.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung lädt zu einem Pressegespräch zum Thema „Private vs. kommunale Energieversorger: Wer arbeitet effizienter?“ Außerdem trifft sich der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft in Berlin.
In Leipzig beginnt die Buchmesse, die Deutsche Lufthansa lädt zur Bilanzpressekonferenz und das Statistische Bundesamt veröffentlicht Zahlen zu Baugenehmigungen.
Bis zu 10 000 Euro Gewinn kann ein Gebrauchtwagenverkäufer Experten zufolge kassieren, wenn er den Tacho umprogrammiert. Solche Manipulationen sind kein Kavaliersdelikt.
Opel und andere Hersteller steigern ihren Absatz in Europa deutlich, die Schwäche des größten Herstellers setzt sich fort. Dafür macht China der Branche weiter Hoffnung.
Der Ruf nach Subventionen für die Elektromobilität wird immer lauter. Der frühere SAP-Chef Henning Kagermann hat jetzt eine Sonderabgabe von bis zu eineinhalb Cent je Liter ins Gespräch gebracht.
Der Dieselmotor schwächelt. Aber die Autos sollen immer weniger CO2 ausstoßen. Deshalb fordern immer mehr Unternehmer und Politiker Subventionen für Elektroautos.
Die Autos von morgen arbeiten nebenbei als Datensammler für den Kartendienst Here, der jetzt den Autoherstellern Audi, BMW und Daimler gehört. Aber es geht um viel mehr als nur ums Autofahren.
Die ersten neun Monate sind für die deutsche Autoindustrie gut gelaufen. Das könnte sich nach dem VW-Abgas-Skandal ändern. Für eine Beurteilung taugen die jüngsten Zulassungszahlen nicht.
Der Diesel ist besser als sein derzeitiger Ruf, sagt VDA-Präsident Wissmann im Interview mit der F.A.Z.. Nur VW habe manipuliert. Die Industrie ringt um das Vertrauen der Kunden.
Der Skandel um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen, der unter anderem zum Abgang des Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn geführt hat, konnte die Stimmung auf der IAA nicht trüben.
Die IAA diskutiert über TTIP: Autobauer versprechen sich vom geplanten amerikanisch-europäischen Freihandelsabkommen sinkende Kosten. Zölle und doppelte Produktionen fielen weg. Kritiker sehen allerdings auch Risiken.
Die Flüchtlingslobby hat es leicht: Niemand macht sie für die Folgen ihrer Forderungen verantwortlich. Die Politik hat diesen Luxus nicht, wie die Debatte bei Maybrit Illner zeigt.
Die Autoindustrie in Deutschland will nicht in den VW-Skandal hineingezogen werden. Derweil fordern Verbraucherschützer Schadensersatz - und das Ausland reagiert empört.
Nur mit dem Diesel lassen sich die Klimaschutz-Ziele erreichen, sagt die Autoindustrie. Doch die Abgas-Manipulation bei Volkswagen offenbart die Probleme dieses Antriebs – und die Schwächen der Schadstoff-Kontrollen.
Schnellrundgang mit Aha-Erlebnis: In gut 90 Minuten macht sich die Kanzlerin auf der IAA ein Bild von den Neuheiten der Autobranche. Sie sieht E-Autos und Hybride. Besonders angetan ist Merkel aber von Autos, die selbstständig einparken.
Das US-Geschäft brummt, in Europa kaufen die Menschen wieder mehr Autos. Ausgerechnet jetzt schwächelt der lange boomende Markt China. Verdirbt das die Stimmung auf der IAA in Frankfurt?
Die deutsche Autoindustrie muss sich nicht vor Google und Apple fürchten. Cheflobbyist Matthias Wissmann hält auch Partnerschaften für denkbar – aber nur auf Augenhöhe.
Im Mittelpunkt der IAA, die in der nächsten Woche beginnt, steht etwas, das es noch gar nicht gibt: das fahrerlose Auto für den Alltag. Echte Fahrzeuge sind in den Frankfurter Messehallen aber auch zu sehen.
Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) auf dem Frankfurter Messegelände gilt als Welt-Leitmesse der Autoindustrie. Rund 1100 Aussteller aus aller Welt präsentieren vom 17. bis 27. September ihre Weltneuheiten.
Die Schweden reisen lieber im Markenhaus aus Holz und Glas zu Kulturevents und Freizeitmessen als zur Autoausstellung nach Frankfurt. Denn: Große Shows lohnten sich für kleine Hersteller nicht.
In Erfurt findet der Deutsche Bauerntag statt, in Bad Dürkheim treffen sich die Gesundheitsminister zur Konferenz, und in Genf legt die Unctad den World Investment Report vor.
Die Hans-Böckler-Stiftung stellt die Studie zu den Folgen der Sparpolitik in Griechenland vor und das Statistische Bundesamt veröffentlicht seine Umsatzsteuerstatistik.
In Barcelona trifft sich die Mobilfunkbranche zur Jahrestagung, in Genf hält der Verband der Automobilindustrie eine Pressekonferenz zum Auftakt des Automobil-Salons und in San Francisco trifft sich die Computerspielbranche.
Das Chlor-Hühnchen hat das Interesse am Freihhandelsabkommen TTIP geweckt. Die Autobranche sorgt sich nun, dass der Widerstand zu groß wird.
In Berlin wird der Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung und die aktualisierte Konjunkturprognose vorgestellt, in Nürnberg eröffnet die Spielwarenmesse und in ganz Europa wird der Tag des Datenschutzes gefeiert.