Auf Wiederfahren
Die Liste der Automodelle, die uns verlassen haben, ist lang. Auch in diesem Jahr verschwinden einige weitere. Manch ein Abschied fällt besonders schwer.
Hyundai hat ein großes Elektroauto parat. Wir haben eine große Dienstreise vor. Dann schneit es kräftig. Also los. Genießen, laden, leiden, staunen.
Die Liste der Automodelle, die uns verlassen haben, ist lang. Auch in diesem Jahr verschwinden einige weitere. Manch ein Abschied fällt besonders schwer.
Zum Modelljahreswechsel überarbeitet Hyundai sein beliebtes Kompakten i30. Insbesondere das Antriebsangebot profitiert von der Pflege.
Das Infotainment im Familien-SUV Hyundai Tucson überzeugt. Aber die EU-Vorschriften sorgen für viel Gebimmel an Bord. Abhilfe ist auf dem Weg.
In die Welt der kleinen elektrischen Kisten kommt große Bewegung. Kia schickt sein neues Einstiegsmodell an den Start. Exaltiert, solide Ladetechnik, VW im Blick und im Genick.
Jetzt auch Genesis. Wie andere auch, kehrt die koreanische Marke zum Verbrenner zurück. Die wirtschaftlich und technisch initiierte Pleite wird auch eine für die Umwelt.
Der Blackout ist da. Nichts geht mehr. Ob in diesem Fall ein motorbetriebener Generator weiterhelfen kann? Es gibt einiges zu beachten.
Virtuelle Gangwechsel, Driftmodus und ein Hauch Verbrennernostalgie treffen auf brachiale E-Power. Der überarbeitete Kia EV6 GT spielt mit Inszenierung und liefert zugleich viel Substanz.
Im Tucson bimmelt es quasi aus dem Stand ohne Unterlass. Das ist ein erklärtes Kaufhindernis und richtig schade, denn dieser Hyundai gehört vom Konzept her in die erste Liga der VW-Tiguan-Wettbewerber.
Politiker gegen das Verbrennerverbot +++ Merz fordert Technologieoffenheit statt übermäßiger Regulierung +++ IAA bleibt in München +++ Renault stellt Clio in sechster Generation vor +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Mit der IAA in die Zukunft: Das Angebot wird vielfältiger, Elektroautos laden flotter, unterhalten cleverer und kosten weniger. Im nächsten Jahr entern gleich mehrere Elektrokleinwagen die 25.000-Euro-Klasse.
650 PS stark und vermutlich gar nicht mal so teuer: Mit dem Ioniq 6 N macht Hyundai Ernst und fordert Audi und Porsche im Elektrosegment auf ungewohnt provokante Weise heraus.
Hyundai setzt mit dem neuen Ioniq 9 ein imposantes Ausrufezeichen im Segment der Elektro-Großraumfahrzeuge. Technik, Design und Komfort verbinden sich zu einem spannenden Gesamtpaket. Ist alles gut?
Hybridautos, die weite Strecken elektrisch fahren, sind Verkaufsschlager in China. Der Wey 05 will so auch in Deutschland punkten, tut sich damit allerdings ziemlich schwer.
Die Zahl der E-Autos wächst. Was keiner für möglich hielt: Der VW ID 7 führt die Elektrotabelle an. China kommt nicht in Schwung. Die Halbjahresstatistik der deutschen Neuzulassungen.
Die Handelsschifffahrt setzt weiter auf Verbrennungsmotoren. Umweltfreundlich will sie trotzdem werden, Ammoniak und Methanol sollen das gängige Schweröl ersetzen.
Hyundai traut sich was. Nach 14 Tagen mit dem pfiffigen elektrischen Kleinwagen Inster fragt man sich, warum es dergleichen nicht längst von Volkswagen gibt.
An der Batterie hängt der Wert des Elektroautos. Messergebnisse zeigen: Die meisten Akkus halten lange durch. Es gibt allerdings Ausreißer.
BYD will nach oben. Das klappt bislang nur so halb. Jetzt kommt der elektrische Kleinwagen Surf für 25.000 Euro. Und eine Ansage.
Wir steigen in den 5er BMW des Freundes, der seinen nagelneuen Dienstwagen über den grünen Klee lobt. Bis er beim Einparken an einem Büschel Gras scheitert. Schöne Grüße an die EU.
Die Autobranche ist im Umbruch. Neue Antriebe stehen vor der Tür oder sind schon da. Der Käufer kann aus einer Vielzahl an Möglichkeiten wählen. Der Verbrenner ist noch lange nicht tot.
Die euphorische Wucht, mit der chinesische Autohersteller die alte Welt wegfegen wollten, weicht neuer Ernsthaftigkeit. Die deutschen Hersteller wissen, es brennt. Und antworten auf der Messe in Shanghai mit Kampfgeist.
VW zeigt seine Vision eines Elektroautos für 20.000 Euro und nennt es ID 1. Vorläufig.
Die Neue Klasse von BMW ist ganz auf den Elektroantrieb zugeschnitten. Mit zylindrischen Batteriezellen und Elektromotoren ohne Seltene Erden will der Hersteller punkten. Eine erste Analyse.
Hyundai setzt beim neuen Inster auf eine Mischung aus Lifestyle und Praktikabilität. Der kleine Stromer soll nicht nur mit cleveren Details und einem attraktiven Preis überzeugen. Ob das gelingt, zeigt eine erste Ausfahrt.
Stehen beim Tesla Model 3 Performance alle Zeichen auf Wahnsinn, beschleunigt er in wenig mehr als drei Sekunden auf Tempo 100. Und der Driftmodus ist nicht weniger spaßig.
Der neue Renault 5 ist das Auto des Jahres 2025. Er gewinnt die Wahl vor Kia EV 3 und Citroën C3. Die Franzosen holen die Trophäe zum zweiten Mal in Folge.
Am Freitag wird das „Car of the Year, Auto des Jahres 2025“ gekürt. Wir wollen von Ihnen wissen, welches Ihr Favorit ist. Stimmen Sie ab.
Der Hyundai i30 empfiehlt sich als Alternative zum VW Golf. Wir haben den Kombi ausprobiert.
Alles in allem Stand Ende 2024: Verpuffte Subventionen aus Steuergeld, pulverisierte Vorgaben der Politik, geplatzte Luftschlösser der Industrie, Heulen und Zähneklappern unter den Beschäftigten. Welch eine Pleite made in Europe.
Der Hyundai Santa Fe ist ein Trumm von ungeheurem Ausmaß und bietet sieben Menschen viel Raum. Als Antrieb stehen nur Benziner mit und ohne Hybrid zur Verfügung. Ein Diesel wird schmerzlich vermisst.
Luxuriös gleiten im G90 von Genesis mit Infotainment vorn und hinten. Wie die Limousine mit 5,46 Meter in der Länge mit viel Komfort aufwartet.
Porsche 911 im Buch, Nikon mit Fokus, Unimog im Wohnzimmer, Brille für Amazonfahrer und sieben Finalisten: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Das nächste Debakel für die stolze Autonation. Ins Finale für den Preis Car of the Year 2025 ziehen sieben Kandidaten aus Italien, Frankreich, Spanien, Rumänien und Korea.
Sie waren Anhängsel etablierter Marken. Dann wurden sie allein losgeschickt. Seither lernen Cupra, DS, Genesis und Polestar laufen. Einer kann es richtig gut.
Neben Trucks und Trailern, Zulieferern und Zubehör haben traditionell auch die Lieferwagen auf der IAA Transportation ihren großen Auftritt. Hier stehen die Zeichen auf Strom statt Sprit.
Das SUV G9 des chinesischen Herstellers Xpeng ist ein konkurrenzfähiges Auto. Der Preis ist beachtlich, die Ausstattung üppig, die Batterie groß. Noch größer sind nur die Ambitionen, das wird ein spannendes Rennen.