Ja, wo senden sie denn?
ARD und ZDF hätten den Sturm auf das Kapitol in Washington verschlafen, wird allenthalben kritisiert. Bei genauem Hinsehen zeigt sich: So ganz stimmt das nicht.
ARD und ZDF hätten den Sturm auf das Kapitol in Washington verschlafen, wird allenthalben kritisiert. Bei genauem Hinsehen zeigt sich: So ganz stimmt das nicht.
Das Konto des amerikanischen Präsidenten Donald Trump beim Kurznachrichtendienst Twitter ist Geschichte. „Nach eingehender Prüfung der letzten Tweets auf den Trump-Accounts und des Kontextes um sie herum haben wir das Konto wegen des Risikos einer weiteren Anstiftung zur Gewalt dauerhaft gesperrt“, erklärte das Unternehmen am Freitag.
Nachdem er wegen Gewaltverherrlichung von der Plattform verbannt worden ist, stilisiert sich der Präsident nun zum Opfer einer Verschwörung. Er ist damit nicht alleine.
Twitter sperrt das Konto des scheidenden Präsidenten jetzt permanent – wegen „Gewaltverherrlichung“. Und einer möglichen Twitter-Alternative drohen selbst Sanktionen.
Der Twitter-Account des amerikanischen Präsidenten Donald Trump ist dauerhaft gesperrt worden. Damit will die Social-Media-Plattform eine „weitere Anstiftung zu Gewalt“ verhindern.
Unter wachsendem Druck bemüht Trump sich nach der Erstürmung des Kapitols um Schadensbegrenzung. Doch selbst das engste Umfeld distanziert sich nun vom Präsidenten, seine Administration fällt immer mehr in sich zusammen.
Die Demokratin zeigte sich besorgt, dass Trump „Militärschläge beginnen“ oder einen „atomaren Angriff“ befehlen könnte und beriet sich dazu mit Generalstabschef Mark Milley.
Facebook will dem scheidenden amerikanischen Präsidenten keine Plattform mehr bieten. Das sorgt nicht nur für Jubel, sondern auch für Unbehagen.
Was wird Donald Trump twittern? Wie realistisch ist eine Absetzung? Wie steht es im Rennen um den CDU-Vorsitz? Und was dürfen Arbeitgeber eigentlich beim Impfen verlangen? Der F.A.Z.-Newsletter.
In einer Videobotschaft behauptet der Präsident, er sei empört über die „abscheuliche Attacke“ auf den Kongress. Er wolle eine reibungslose Machtübergabe ermöglichen. Seinen „wundervollen Anhängern“ sicherte er dennoch zu, dass die gemeinsame Reise erst begonnen habe.
Twitter hat Donald Trump vorerst zum Schweigen gebracht. Auch Facebook sperrt sein Konto mindestens für zwei Wochen. Doch die Netze haben ihn vorher lange gewähren lassen.
Für die Gefolgschaft von „QAnon“ ist Donald Trump eine Lichtgestalt. Die Bewegung hat ihren Ursprung zwar im Internet, ist jedoch auf der Straße präsent. Bei der Randale im Kapitol zeigen die Anhänger, wozu sie bereit sind.
Nach dem Sturm der Trump-Anhänger auf das Herz der amerikanischen Demokratie machen manche die sozialen Netzwerke hauptverantwortlich für diesen Wahnsinn. Das ist zu leicht.
Politiker und Prominente aus der ganzen Welt haben sich geschockt über den Sturm von Trump-Anhängern auf das Kapitol gezeigt. Kanzlerin Merkel findet klare Worte. Bundestagspräsident Schäuble prüft Konsequenzen für den Bundestag.
Dass Trump-Anhänger ins Kapitol eingedrungen sind, sorgt in den amerikanischen Medien für Entsetzen. Die verschworenen Anhänger des Präsidenten aber interpretieren die Ereignisse auf ihre Weise.
Amerikas führende Wirtschaftsvertreter kritisieren die Ausschreitungen in Washington scharf. Besonders deutlich äußert sich der größte Industrieverband Amerikas.
Als Reaktion auf die Ausschreitungen vor dem Kapitol kündigten die Social-Media Plattformen Facebook und Twitter an, das Nutzerkonto des scheidenden Präsidenten Donald Trump vorübergehend zu sperren.
Nach den Ausschreitungen in den Vereinigten Staaten kann der Präsident seine bevorzugten Online-Plattformen vorübergehend nicht mehr nutzen. Bei Twitter droht ihm sogar ein permanenter Ausschluss.
Der gewählte Präsident Joe Biden spricht von einem „beispiellosen Angriff auf die Demokratie“. Abgeordnete beider Parteien verurteilen den „Putschversuch“. Eine Person kam ums Leben.
Präsident Donald Trump hat seine Anhänger in einem Video auf Twitter dazu aufgefordert, das Kapitol zu verlassen. Er wiederholte dabei aber weiter, dass der die Wahl für „gestohlen“ halte. Sehen Sie das Statement im Video.
Nach den Stichwahlen für den Senat ist eine demokratische Mehrheit in beiden Kammern des amerikanischen Kongresses greifbar. Also müsse er im Amt bleiben, folgert Donald Trump.
Demeter sorgt mit einem Artikel in seiner Kundenzeitschrift für Aufregung. Kritiker in den sozialen Medien werfen dem Anbauverband eine Nähe zu Verschwörungstheoretikern und „Querdenker“-Demonstranten vor. Demeter weist die Vorwürfe zurück.
Drei Monate ohne Internet leben – geht das überhaupt? Und das auch noch in einer Pandemie, in der man verstärkt auf soziale Medien angewiesen ist? Eine WG hat es unfreiwillig für uns getestet.
Während eines seiner letzten Auftritte im Oktober kritisierte Jack Ma die chinesische Regierung. Seitdem wurde der Unternehmer nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen.
Mit dem Lied „You’ll Never Walk Alone“ hat Gerry Marsden Musikgeschichte geschrieben. Nun ist der britische Sänger im Alter von 78 Jahren gestorben.
Der Geistliche war als junger Mann seinen Mitspielern auf dem Feld zu langsam, gegen Neymar wird nach Gerüchten um eine Mega-Party ermittelt, Caro Daur und Tommi Schmitt bringen die Gerüchteküche zum Brodeln – der Smalltalk.
Im Machtkampf des VfB Stuttgart gehen Thomas Hitzlsperger und Claus Vogt einen Schritt aufeinander zu. Warum der Vorstandsboss und der Präsident nun doch wieder miteinander reden, bleibt zunächst unklar – so wie vieles.
Im Sauerland und im Harz waren am Samstag abermals zahlreiche Ausflügler in die Ski- und Rodelgebiete unterwegs. Laut Polizei und Ordnungsamt kam es dabei zu zahlreichen Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen.
Die Briten haben mit der EU gebrochen, und der Vater des britischen Ministerpräsidenten, Stanley Johnson, beantragt umgehend die französische Staatsbürgerschaft. Das sorgt für bissige Kommentare.
Russland wirft Alexej Nawalnyj vor, Spenden für persönliche Zwecke abgezweigt zu haben. Zuvor hatten die Behörden dem Kremlkritiker ein Ultimatum gestellt, in seine Heimat zurückzukehren.
Die künftige amerikanische Regierung will gegen Menschenrechtsverletzungen kämpfen. Das sagte Joe Bidens designierter Sicherheitsberater Sullivan anlässlich eines Urteils gegen eine Menschenrechtsaktivistin in Saudi-Arabien.
Sechs Saudis haben im Exil eine Partei gegründet. Sie wollen, dass ihre Heimat zur Demokratie wird. Ein tollkühnes Unterfangen, denn nicht einmal im Ausland sind Kritiker des saudischen Kronprinzen Bin Salman sicher.
Donald Trump bringt mit seiner Blockade des Corona-Hilfspakets Millionen Amerikaner an den Rand ihrer finanziellen Existenz. Auch seiner eigenen Partei fällt er damit in den Rücken. Will er sie für mangelnde Unterstützung bestrafen?
In diesem Jahr begannen Facebook, Twitter und Google, Falschnachrichten wirksam zu begrenzen. Werden sie noch weiter gehen?
In der EU und in Deutschland werden die ersten Impfdosen verabreicht. Nicht überall funktioniert das reibungslos. Bundesgesundheitsminister Spahn spricht von „Hoffnung und Zuversicht“. Europol warnt vor Betrügern.
Trotz der Ende August verkündeten Waffenruhe hat die palästinensische Hamas wieder Raketen auf Israel abgefeuert. Die israelische Armee hat mit Beschuss von Zielen im Gazastreifen geantwortet. An mehreren Orten verbrachten Menschen Weihnachten in Schutzräumen.