Das Erbe des Umstürzlers
Donald Trump hat Amerikas Politik in vier Jahren umgepflügt wie wenige Präsidenten vor ihm. Er regierte per Verordnung und mit Twitter. Eine Bilanz.
Donald Trump hat Amerikas Politik in vier Jahren umgepflügt wie wenige Präsidenten vor ihm. Er regierte per Verordnung und mit Twitter. Eine Bilanz.
Twitters Vorstandschef Jack Dorsey findet Trumps Ausschluss weiterhin richtig, bedauert die Entscheidung aber auch. Vom Ausgesperrten kommt abermals heftige Kritik.
Donald Trump versucht mit einem späten Aufruf zur Besonnenheit, seine Amtsenthebung abzuwenden. Doch steht die republikanische Partei noch hinter ihm? Und was ist der Preis dafür, mit Trump zu brechen?
Anhänger des Filmklassikers „Kevin - Allein in New York“ fordern, den Auftritt von Donald Trump nachträglich aus einer Szene zu entfernen. Der frühere Kinderstar Macaulay Culkin hätte nichts dagegen.
Friedrich Merz kritisiert den SPD-Vorstoß, Spitzenverdiener höher zu besteuern, als „Neidsteuer“. Das Wort ist falsch. Und weil es von Merz kommt, tobt nun der Twitter-Mob.
Konkurrenten des Platzhirsches erleben ungeahnten Auftrieb. Woran das liegt und was für Whatsapp-Alternativen es gibt.
Der Twitter-Chef erklärt, wieso er Donald Trump abgeschaltet hat. Die Twitter-Alternative Parler zieht derweil vor Gericht – gegen Amazon.
In der aktuellen Sendungen sprechen wir über Amtsenthebungsverfahren, Gnadenentscheidungen, Social-Media-Sperren und weitere rechtliche und politische Fragen nach dem Sturm auf das amerikanische Kapitol.
Seit Mittwoch ist der Account von Donald Trump bei Snapchat eingestellt. Aus Sicht des Messengerdiensts liege das „im Interesse der öffentlichen Sicherheit“.
„Ignoranter Umgang mit Feedback“: Der Europa-Abgeordnete Nico Semsrott verlässt wegen seines Fraktionskollegen Martin Sonneborn und dessen Umgang mit Rassismusvorwürfen „Die Partei“. Sein Mandat will er jedoch behalten.
Die EU will die Macht von Internetgiganten einschränken. Doch hätte das eine Situation wie momentan in den USA verhindert? Zumindest sollten Unternehmen sich nicht zu Richtern aufschwingen.
John Matze wollte mit Parler eine Alternative zu Twitter schaffen – und fand Zulauf vom rechten politischen Rand. Jetzt muss er um die Existenz seines Unternehmens fürchten.
Nach Facebook und Twitter hat nun auch Youtube Sanktionen gegen den amerikanischen Präsidenten Donald Trump verhängt. Der Account soll für mindestens eine Woche gesperrt bleiben.
Facebook und Twitter greifen hart durch und verbannen Donald Trump von ihren Plattformen. Das wirft Fragen auf. Wer hat in der digitalen Welt eigentlich das Sagen? Und welche Maßstäbe gelten überhaupt?
Auf der Plattform „Parler“ sammeln sich seit 2018 Rechtskonservative und Trump-Anhänger. Nach dem Sturm auf das Capitol kündigte Amazon dem Netzwerk die Server-Dienste. Die Plattform klagt nun.
Donald Trump +++ China +++ Genderstern +++ Generisches Maskulinum +++ Hannah Arendt
In ein paar Tagen wählt die CDU ihren neuen Chef. Endlich! Dann können die Kandidaten aufhören, sich vorzustellen.
Beim FC Arsenal spielt Mesut Özil längst keine Rolle mehr. Nun häufen sich die Gerüchte über mögliche Wechsel, ein Fan bringt dabei auch die Fußball-Bundesliga ins Gespräch. Doch der frühere DFB-Spieler wird deutlich.
In den dunklen Ecken des Internets: Donald Trump verliert den Zugang zu Twitter und Facebook, Parler fliegt vom Netz. Seine radikalen Anhänger melden sich weiter.
Der Kurznachrichtendienst hat am Freitag massenhaft Accounts stillgelegt, die überwiegend QAnon-Verschwörungstheorien verbreitet hätten. Twitter verwies zur Begründung auf die jüngste Gewalt in der amerikanischen Hauptstadt.
Nach dem Sturm aufs Kapitol wächst die Angst vor Gewalt: In wenigen Tagen wird der neun amerikanische Präsident vereidigt. Nun legt ausgerechnet der für die Sicherheit zuständige Minister sein Amt nieder. Und für Trump rückt ein Impeachment-Verfahren näher.
Netanjahu verkündet den Ausbau der Siedlungen – kurz vor der Amtseinführung Bidens. Der lehnt die völkerrechtswidrige Praxis ab. Aber ein anderes Thema könnte die Beziehungen viel eher belasten.
Twitter ist nicht der Staat. Der darf nicht aus seiner Verantwortung entlassen werden – gerade gegenüber denen, die bisweilen mächtiger sind als er selbst.
Ein großes Golfturnier zieht seine Buchung zurück. Und auch viele andere Unternehmen kehren dem scheidenden Präsidenten den Rücken.
Dass Donald Trump nicht mehr zum Sturm aufs Kapitol aufrufen kann, muss man begrüßen. Doch wie heuchlerisch die Chefs von Twitter und Facebook agieren, weiß am besten der russische Oppositionelle Alexej Nawalnyj.
Nach dem Vorgehen von Twitter gegen Trump betont Bundeskanzlerin Merkel das „Grundrecht auf Meinungsfreiheit“. EU-Kommissar Breton spricht von einem Wendepunkt bei der Regulierung von Online-Netzwerken.
Nicht nur Donald Trump und seine Berater mobilisierten seit Monaten zum „Widerstand“ gegen das Wahlergebnis, sondern auch viele rechte Aktivisten. Dass die Gewalt eskalierte, verbuchen sie als Erfolg – und wollen wiederkommen.
Die Bauernproteste in Indien machen die tiefen Risse in der Gesellschaft deutlich. Die Landwirtschaft in die Gegenwart zu führen, ist bitter nötig. Doch durch den Populismus des Staatschefs drohen die Schwächsten, in Vergessenheit zu geraten.
Die meisten Republikaner sind gegen eine Absetzung Trumps oder ein Impeachment. Vizepräsident Pence hält sich indessen mit Aussagen zurück. Die Demokraten machen Druck – und warnen vor Trumps Instabilität.
Es scheint übertrieben, den Ausschluss Trumps zu einem Präzedenzfall hochzustilisieren. Er ist eine singuläre Figur - und die vergangenen Tage haben unterstrichen, dass seine Art der Nutzung von Online-Plattformen explosiv ist.
Wer mit seinem Leben zufrieden ist, der stürmt keine Parlamente. Wer Vertrauen zu seinen Mitbürgern hat, geht nicht den Lügen von Demagogen auf den Leim.
Trotz schönen Wetters haben Besucher am Sonntagvormittag die hessischen Wintersportgebiete nicht überrannt. Voll sind die Parkplätze dennoch. In Eltville missachten manche Besucher Absperrungen und Betretungsverbote.
Der Dienst hat zu oft beide Augen zugedrückt, als der Präsident Lügen und Hass verbreitete. Nun aber hatte er es zu eilig, das Versäumte nachzuholen. Das dürfte sich rächen.
Coco Chanel gilt als weibliches Idol, dabei sind ihre SS-Verbindungen nachgewiesen. Zu ihrem 50. Todestag wäre es an der Zeit, die Widersprüche im Leben der größten Modeschöpferin zu erkennen.
Die in rechten Kreisen beliebte App Parler ist bis auf Weiteres nicht mehr im App-Store von Apple zu finden. Grund dafür sei, dass gefährliche Inhalte nicht ausreichend moderiert würden.
Die Menschenrechtslage in Saudi-Arabien ist nicht gut. Dennoch tritt Fifa-Präsident Gianni Infantino in einem Werbevideo für das Land auf und lobt es sehr. Amnesty International kritisiert das als „nur schwer zu ertragen“.