Venezuela bietet Snowden Asyl an
Caracas, 9. Juli (AFP). Der frühere amerikanische Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden, der seit Ende Juni im Transitbereich des Moskauer Flughafens ...
Caracas, 9. Juli (AFP). Der frühere amerikanische Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden, der seit Ende Juni im Transitbereich des Moskauer Flughafens ...
Nach dem Massaker an mehr als 50 Anhängern der Muslimbruderschaft in Kairo gerät die politische Lage in Ägypten immer weiter außer Kontrolle. Die salafistische Hizb al Nur kündigte an, sich aus dem politischen Übergangsprozess zurückzuziehen.
Eliot Spitzer galt als „Sheriff der Wall Street“. Dann stolperte er über Zahlungen an Prostituierte. Jetzt will er zurückkommen und die Finanzen von New York regeln.
Facebook und Twitter liefern sich eine harte Konkurrenz um kurze Videobotschaften im Netz. Wer macht das Rennen? Twitters Dienst Vine oder Facebooks Instagram? Es ist ein irrer Wettlauf.
Nach dem Sturz von Muhammad Mursi ist der Präsident des Verfassungsgerichts, Adli Mansur, in Kairo als Übergangspräsident vereidigt worden. Mursi und die Muslimbruderschaft sprechen von einem Putsch durch das Militär.
In Ägypten läuft am späten Nachmittag das Ultimatum des Militärs ab. Präsident Mursi hält an seinem Posten fest. Die Armee lud Oppositionsparteien und Regierung zu einem Treffen ein, darunter auch Mohamed El Baradei.
Als in Tunesien, Ägypten und dann Libyen die Alleinherrscher hinweggefegt wurden, sprachen manche von einer „Facebook-Revolution“.
Der Hacker Sigurdur Thordarson war Informant des FBI bei Wikileaks. Um zu beweisen, dass er dort mehr war als ein „unbedeutender T-Shirt-Verkäufer“, wie Wikileaks behauptet, veröffentlicht er nun interne Chatprotokolle.
Sie kennen sicher schon den berühmtesten Sessel der Welt, Platz 17A? Nein? Dann sollten sie ihn kennen lernen. Und einige andere leere Stühle noch dazu.
„Hallo, ich bin eine Skulptur; Du kannst mich Dir nicht leisten.“ Galeristen und Künstler oder jene, die sich dafür ausgeben, produzieren auf Twitter Unterhaltsames und Absurdes.
Die türkische Regierung zieht alle Register, um die Opposition zu zerstören. Dabei nimmt sie sich auch das Internet vor. Facebook und Twitter sollen parieren und die Namen der Dissidenten nennen.
Die EU hat beschlossen, im Januar mit Serbien über einen Beitritt zu verhandeln. Voraussetzung ist, dass das Land seine Beziehungen mit dem Kosovo normalisiert.
Für Trägheit fehlt selbst Zombies heute die Zeit. In „World War Z“ bringt Brad Pitt sehr viele Untote zum Tanzen. Eine echte Aufgabe für Hipster.
Der türkische Kommunikationsminister Yildirim verlangt von Twitter, in seinem Land ein Büro einzurichten: „Wenn wir Informationen haben wollen, wollen wir, dass es jemanden in der Türkei gibt, der uns das liefern kann.“
LONDON. Vermutlich ist keine Branche über Twitter so gut vernetzt wie die Tennisprofi-Szene. Und ganz sicher sogar sind darüber noch nie so viele Nachrichten ...
Der unter Dopingverdacht stehende Laurent Jalabert gerät weiter unter Druck. Der ehemalige Weltmeister soll nach Informationen der Zeitung „Le Monde“ in Verbindung mit Skandalarzt Doktor Ferrari gestanden haben.
Der Couchpotato alter Schule konnte auch schon Multitasking: In die Röhre gucken, mit einer Hand die Bierdose festhalten und mit der anderen in die Chips-Tüte
Die Türkei erlebt auf dem Taksim-Platz die Gewalt einer autoritären Regierung. Aber auch, was die Zivilgesellschaft dagegen ausrichten kann.
Facebook lässt beim teuer gekauften Foto-Dienst Instagram jetzt auch 15 Sekunden lange Videos hochladen. Damit eifert das Unternehmen von Mark Zuckerberg dem Konkurrenten Twitter nach.
Immer noch nicht haben sich die Regierungen und Parlamentarier in der EU auf eine neue Finanzplanung bis 2020 geeinigt. Nun tritt sogar der Berichterstatter des Parlaments deswegen zurück.
Auf dem Werbefestival in Cannes werden aus Textern und Grafikern Technikfreaks. „Big Data“ elektrisiert die Branche. Daran ändert auch der jüngste Datenschutzskandal nichts.
„Das Internet ist für uns alle Neuland“, sagte Angela Merkel. Im Internet wird der Berlin-Besuch von Barack Obama deswegen unfreiwillig zum Aufreger. Dabei hat Merkel recht.
Traditionelle Fans sind beim Confederations Cup in Brasilien außen vor. Sie gehen jetzt auf die Straße, um gegen das Diktat der Fifa und den Kommerz zu demonstrieren.
Lindsey Vonn bringt Tiger Woods kein Glück - zumindest nicht auf den Greens. Als Twitter-Begleiterin unterhält sie immerhin ihre Follower - und wundert sich über die eigenen Verfolger mit Kamera.
magr. Frankfurt, 16. Juni. Natürlich standen zuerst die mehr als eine Milliarde Facebook-Nutzer im Vordergrund, als das soziale Netzwerk am Mittwoch ...
Um mit den Kunden zu kommunizieren, nutzen immer mehr Unternehmen soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook. Doch die firmeninterne Kommunikation lässt sich hierüber nicht gesichert abwickeln. Die Marktlücke wollen Anbieter sozialer Unternehmensnetzwerke besetzen.
In Istanbul hat die Protestbewegung am Sonntag zu Märschen auf den geräumten und abgesperrten Taksim-Platz aufgerufen. Die Regierungspartei AKP bereitete eine große Kundgebung vor. Es herrschte nach massiven Polizeieinsätzen in der Nacht gespannte Ruhe.
Erdogans Realitätsverlust hat in den vergangenen Wochen immer weiter Fortschritte gemacht. Das Gemeinschaftsgefühl, das sich über alle gesellschaftlichen Gräben hinweg ausgebreitet hat, verwirrt ihn am meisten.
Wer auf Facebook nach aktuellen Themen sucht, hat es schwer. Das will das Soziale Netzwerk jetzt ändern - und kopiert dazu die Idee der Konkurrenz. Das eigentliche Ziel sind die Werbekunden.
Es ist eine amerikanische Beobachtung aus dem vergangenen Jahr: Während der amerikanischen Präsidentenwahl 2008 - des ersten „Internetwahlkampfs“ - wurde in
Seit dem Morgen stinkt es in Köln - nach Maggi und Suppenwürfeln. Woher der Gestank kam wusste zunächst niemand. Nach langer Suche ist nun die Ursache gefunden worden.
Die Demonstrationen in der Türkei gehen weiter. Sicherheitskräfte halten sich gegenüber den Teilnehmern zurück. Allerdings nahm die Polizei abermals Twitter-Nutzer fest. Die türkische Regierung gerät derweil international immer mehr in die Kritik.
Eine neue, überraschende Allianz zeichnet sich ab bei den Unruhen von Istanbul: Religiöse und Säkulare stehen zusammen. Erdogan fürchtet schon um seine Wähler.
Spioniert die amerikanische Regierung flächendeckend Nutzer von Google, Apple, Facebook und Co. aus? Die Dementis der Unternehmen sind unwichtig, vielleicht sind sie sogar durch die Gesetzeslage erzwungen. Was zählt, ist die offizielle Bestätigung der Behörden.
Wo fehlen Sandsäcke, wo braucht jemand Essen, wo wird schon evakuiert? Im Hochwasser-Chaos helfen Twitter und Facebook - manchmal sogar so gut, dass es dann eines eigenen Helfer-Managements bedarf.
Zehntausende setzen in Istanbul ihre Proteste gegen den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan fort. Wegen der Verbreitung „irreführender und beleidigender Informationen“ bei Twitter werden mindestens 25 Menschen festgenommen.