Tesla überrascht mit schwarzen Zahlen
Nach den vielen schlechten Nachrichten der vergangenen Monate kann Tesla-Chef Elon Musk eine überraschend gute Bilanz vorlegen. Ein Geschäftsmodell zeigte sich als besonders ergiebig.
Nach den vielen schlechten Nachrichten der vergangenen Monate kann Tesla-Chef Elon Musk eine überraschend gute Bilanz vorlegen. Ein Geschäftsmodell zeigte sich als besonders ergiebig.
Acht Kameras, Ultraschall-Sensoren, mehr Rechenleistung: Tesla rüstet alle neuen Autos dafür aus, komplett eigenständig zu fahren. Chef Elon Musk macht eine große Ankündigung.
Peter Kilgenstein aus Schwäbisch Gmünd fährt ein Elektro-Auto. Aus technischem Interesse und der Umwelt zuliebe. Problemlos ist das aber keineswegs.
Aktuell hat Ford sechs E-Autos im Angebot. Bis 2020 sollen es 13 mehr sein. Für das ehrgeizige Ziel nimmt der Konzern sogar Gewinneinbußen in Kauf. Große Pläne hat auch Konkurrent GM.
In weniger als drei Sekunden von Null auf fast 100: Nach den Worten von Firmenchef Elon Musk sollen die neuen Tesla-Modelle die schnellsten Serienautos der Welt werden. Möglich macht das ein neues Bauteil.
Trotz der großen Nachfrage nach seinen Elektroautos hat der Autohersteller Tesla schlechte Zahlen vorgelegt. In mehreren Bereichen sind die Ausgaben zu hoch.
Der Elektroauto-Hersteller Tesla hat seine Produktion „extrem“ ausgeweitet. Die Auslieferungen klappen aber nicht so, wie der Chef das gerne hätte. Und dann sind da noch zwei schlechte Nachrichten.
Viele Autohersteller haben die E-Mobilität nicht ernst genommen. Dann kam der Dieselskandal. Nun gibt es Prämien und große Versprechungen. Aber warum erst jetzt?
Zum ersten Mal ist ein Mensch bei einem Unfall mit einem automatisierten Auto gestorben. Die Maschinen sind nicht perfekt – und das ist für den Menschen besonders gefährlich.
Der Elektroautohersteller Tesla will mit dem neuen „Model 3“ in den Massenmarkt einsteigen. Dafür holt sich das Unternehmen Geld über die Ausgabe neuer Aktien.
Bislang war der Elektroauto-Hersteller auf teure Sportwagen spezialisiert. Jetzt will Tesla mit dem günstigeren „Model 3“ in den Massenmarkt einsteigen. Die Flut der Vorbestellungen stellt den Anbieter vor ein Problem.
Tesla-Chef Elon Musk jubelt, er hat 180.000 Vorbestellungen. VW oder Toyota bauen die in einer Woche. Und bislang hat Tesla nur Verluste erwirtschaftet, die Marge wird mit billigeren Autos kaum steigen.
Engpässe bei Zulieferern und eine ungenaue Planung: So begründet der Elektroautohersteller die schleppende Produktion in seinen Werkshallen. Die enorme Nachfrage nach seinen Modellen kann Tesla derzeit nicht zuverlässig bedienen.
Tausende haben das neue Tesla-Auto schon bestellt. Das zeigt, wie stark Elon Musk die Marke gemacht hat - obwohl gerade ein wichtiges Kaufargument fehlt.
Es soll das erste Elektroauto für den Massenmarkt sein. Tatsächlich schnellen die Bestellungen für das Model 3 von Tesla nach oben. Doch die Euphorie könnte einen Dämpfer bekommen.
Tesla-Vorstandschef Elon Musk hat das neue Model 3 vorgestellt. Es ist für sein Unternehmen von immenser strategischer Bedeutung. Der Verkauf der Autos hat aber einen kleinen Haken.
Der Elektroautobauer Tesla hat deutlich mehr Verlust gemacht als sonst. Es gibt aber einen Grund, aus dem die Anleger das auch diesmal nicht schlimm finden.
Während Volkswagen mit manipulierten Abgaswerten zu kämpfen hat, meldet der Tesla steigende Verkaufszahlen. Noch macht der amerikanische Elektroautobauer mit seinen emissionsfreien Luxusautos allerdings Verluste.
Ein Software-Update lässt Elektroautos von Tesla künftig automatisch lenken. Firmenchef Elon Musk warnt jedoch: Bei Unfällen haftet immer noch der Fahrer.
Nach dreieinhalb Jahren Verzögerung - Tesla bringt den ersten Elektro-SUV auf den Markt. Der Flügeltürer „Model X“ wird von amerikanischen Medien schon als „das wichtigste Auto des Jahres“ gefeiert.
Elektroautos kommen in Mode. Demnächst will offenbar auch General Motors eines vorstellen.
Um Elektroautos erschwinglicher für die Massen zu machen, treibt der kalifornische Hersteller Tesla den Bau einer riesigen Batteriefabrik voran. Nun steht offenbar auch der Standort fest: Die „Gigafactory“ soll in Nevada hochgezogen werden.
Geht es nach Tesla, kommt man mit dem Auto bald kostenlos von der Atlantikküste bis nach Istanbul. Dazu möchte der Konzern ein riesiges Netz von Stromtankstellen aufbauen. Und das sehr schnell, wie unsere Karten zeigen.
Tesla plant mit einer 5 Milliarden Dollar teuren Fabrik, Elektroautos zum Standard zu machen. Ein neuer Blick in die Pläne zeigt: Das ist zwar ambitioniert - aber durchaus möglich.