Ein Mann lässt Tesla-Aktienkurs steigen
Jahrelang setzt ein New Yorker Großanleger sein Vermögen gegen Tesla ein. Doch plötzlich ändert er seine Meinung. Was steckt dahinter?
Jahrelang setzt ein New Yorker Großanleger sein Vermögen gegen Tesla ein. Doch plötzlich ändert er seine Meinung. Was steckt dahinter?
Der E-Autohersteller Tesla bietet sein Model 3 jetzt etwas billiger an. Von der lang versprochenen Version für 35.000 Dollar fehlt aber weiterhin jede Spur.
Kurz nach der Einigung mit der SEC lästert Elon Musk wieder über die Börsenaufsicht – diesmal mit einem provokanten Wortspiel. Bei den Anlegern kommt das nicht gut an.
Die Klage der Börsenaufsicht könnte Tesla-Chef Elon Musk nicht nur Milliarden Dollar kosten, sondern auch seinen Führungsposten beim Autohersteller. Die Anleger reagieren deutlich.
Daimler hat gerade seine neue Elektroautoreihe vorgestellt, Audi nachgelegt. Trotzdem haben sich solche Autos in der breiten Masse bislang nicht durchgesetzt. Hier kommen die Gründe.
Erst Produktionsprobleme beim „Model 3“, nun die „Logistikhölle“ beim E-Auto-Hersteller. Die Probleme Teslas wollen nicht abreißen. Deren Chef tut sein übriges.
Tesla-Chef Elon Musk dementiert Gerüchte, er habe unter Mariuhana-Einfluss gestanden, während er den Börsenrücktritt von Tesla verkündete. Auch jüngste Rücktritte von Topmanagern belasten das Unternehmen. Der Aktienkurs fiel zeitweise um 10 Prozent.
Elon Musk hat die volle Kontrolle über Tesla – und gibt sich überfordert. Jetzt wird deutlich: Ein Investor kämpft schon länger dafür, Musk Arbeit und Macht abzunehmen.
Die Anleger scheinen von Elon Musks Rückzug enttäuscht. Jetzt wird bekannt, dass im Falle eines Börsenabgangs offenbar auch der deutsche Autokonzern bereit gestanden hätte.
Mit seinen Plänen für eine Privatisierung hatte Tesla-Gründer Elon Musk an den Börsen Turbulenzen ausgelöst. Jetzt soll das Unternehmen doch weiterhin gelistet werden.
Die Gründerin der Huffington Post sorgt sich um Elon Musks Gesundheit. In einem offenen Brief mahnt sie ihn zu weniger Arbeit. Das lässt der Tesla-Chef nicht lange auf sich sitzen.
Ohne Schlaftabletten könne er oft nicht schlafen, sagte Tesla-Chef Elon Musk – und weinte im Interview. Dem Kurs des Unternehmens tat das nicht gut. Doch Tesla hat noch ein anderes Problem.
Tesla-Gründer Elon Musk steht unter großem Druck. Er selbst beschreibt seinen Gesundheitszustand im Interview mit der „New York Times“ als „nicht gerade toll“. Doch wer kann ihm helfen?
Wer sich mit Elon Musk auf Twitter anlegt, muss mit Konsequenzen rechnen – und wenn diese bedeuteten, ein neues Paar Hosen zugeschickt zu bekommen. Das musste nun Hedgefonds-Manager David Einhorn erfahren.
Tesla-Chef Elon Musk denkt darüber nach, sein Unternehmen von der Börse zu nehmen. Wer soll die Aktien dann kaufen? Ein wichtiger Investor winkt ab, ein anderer ziert sich.
Elon Musk erwägt, den Autobauer Tesla von der Börse zu nehmen. Das Chaos, das er mit seinen Tweets angerichtet hat, könnte schwere Konsequenzen für ihn haben. Warum macht er das?
Elon Musk überlegt offenbar, sein Unternehmen von der Börse zu nehmen – und sorgt so für einen kräftigen Kursauftrieb. Dazu trägt auch ein Bericht bei, laut dem ein ausländischer Staatsfonds bei Tesla eingestiegen ist.
Trotz eines Rekordverlustes von 718 Millionen Dollar wetten die Anleger in New York auf den Erfolg von Tesla. Der Aktienkurs steigt deutlich an. Aber nicht alle Investoren sind darüber glücklich.
Der Tesla-Chef zeigt sich während der Vorlage der neuen Geschäftszahlen konstruktiv und fast demütig. Endlich, möchte man sagen – es besteht noch Hoffnung.
Der Elektroautohersteller ist noch immer weit von Gewinnen entfernt. Das soll sich aber bald ändern. Und die Produktionsraten für das Model 3 sollen weiter steigen
Tesla befindet sich in Turbulenzen. Investoren vertrauen Elon Musk nicht mehr, die Kurse fallen. Kann das für den ehemaligen Liebling der Börsianer gut gehen?
Elon Musk schickt einen Tweet und bringt damit zwei Bundesländer und die Bundesregierung in Bewegung. Kurzfristig soll die Entscheidung, wann und wo eine mögliche Tesla-Fabrik in Deutschland gebaut wird, nicht fallen.
Tesla baut jetzt auch Surfbretter. Für einen stattlichen Preis – und mit ähnlichen Schwierigkeiten wie bei seinen Autos.
Der E-Auto-Konzern versucht händeringend, in die Gewinnzone zu kommen, um Investoren und Anleger zu befrieden. Doch es fehlt an liquiden Mitteln. Nun sollen die Lieferanten einspringen.
Tesla-Chef Elon Musk will von Stornierungen von Model-3-Reservierungen nichts wissen. Überraschend veröffentlicht er Absatzzahlen – doch die verraten vielleicht mehr, als ihm lieb ist.
Derzeit reizen Eigentümer des Tesla-Hoffnungsträgers „Model 3“ die technischen Möglichkeiten des Autos aus. Deutsche Tester behaupten nun, einen Rekord aufgestellt zu haben.
In der letzten Juni-Woche stellte Tesla erstmals 5000 Autos des „Model 3“ her. Mitarbeiter haben nun von Umständen in der Produktion erzählt.
Über Elon Musk kann Carsten Breitfeld nur lachen und über seinen alten Arbeitgeber BMW sowieso: Mit der neuen Marke Byton will er von China aus der Welt beweisen, wie die Mobilität des neuen Jahrhunderts wirklich geht.
Zu viel PR, zu wenig Substanz – diesen Eindruck vermittelt Tesla-Gründer Elon Musk. Jetzt fordern seine Investoren: Er soll sich mehr auf die Arbeit konzentrieren.
Der amerikanische Autohersteller Tesla bleibt unter Druck an der Börse. Nun erschreckte eine weitere schlechte Nachricht die Anleger.
Tesla hat es (fast) geschafft. In der letzten Juni-Woche rollten 5000 Model 3 vom Band - das Produktionsziel, das der illustre Chef Elon Musk unbedingt im ersten Halbjahr erreichen wollte. Für Tesla-Anhänger ein Grund zum feiern.
Monatelang hat Tesla weniger Autos produziert als angekündigt. Jetzt will Elon Musk es geschafft haben. Analysten zweifeln jedoch an einem dauerhaften Erfolg.
Elon Musk kann sich eine Batteriefabrik an der deutsch-französischen Grenze vorstellen. Prompt schreibt das Saarland Tesla einen Brief.
Tesla hat einen ehemaligen Mitarbeiter wegen Sabotage verklagt. Nun setzt sich der Mann zur Wehr und behauptet, er sei ein Whistleblower.
Die Produktion von Teslas Model 3 kommt nicht in Fahrt. Zu technischen Problemen kommt jetzt wohl auch noch ein Saboteur aus den eigenen Reihen hinzu. Und noch ein weiterer Zwischenfall beschäftigt Firmenchef Musk.
Tesla drängt mit dem Mittelklassewagen Model 3 auf den Massenmarkt. Doch die Produktion läuft noch immer nicht rund. Nun kündigt Firmenchef Elon Musk überraschend einen großen Stellenabbau an.