Formel-1-Ergebnisse
Endstand: 1. Vettel (Heppenheim) Red Bull 1:26:44,893 Std. (Schnitt: 213,066 km/h), 2. Webber (Australien) Red Bull 3,741 Sek. zurück, 3. Button (England) McLaren Mercedes 9,669, 4. Alonso (Spanien) Ferrari 13,022, 5.
Endstand: 1. Vettel (Heppenheim) Red Bull 1:26:44,893 Std. (Schnitt: 213,066 km/h), 2. Webber (Australien) Red Bull 3,741 Sek. zurück, 3. Button (England) McLaren Mercedes 9,669, 4. Alonso (Spanien) Ferrari 13,022, 5.
* Wegen Regelverstoßes 5 Plätze zurück gestuft.
SPA-FRANCORCHAMPS (dpa). Schwarze Flagge für Nick Heidfeld von Lotus Renault. Der Formel-1-Rennstall teilte am Mittwochabend in einer gerade mal sechszeiligen Presseerklärung mit, dass man erfreut sei bekanntzugeben, dass Bruno Senna ...
Zu den vielen Premieren auf der Internationalen Automobilausstellung im September in Frankfurt gehört auch die nächste Generation des Renault Twingo. Er erhält im Zuge einer "umfassenden Modellpflege" als erstes Serienmodell das neue Renault-Markengesicht.
Die außergewöhnliche Form und die unkomfortable Federung des Renault wird nicht jeden begeistern. Eher schon der sehr günstige Preis des kleinen Stahldach-Cabrios. Mützen sind zu empfehlen: Der Sturm tost im Innenraum schon bei geringer Geschwindigkeit.
Nick Heidfeld ist heil den Flammen entkommen, die aus dem Heck seines Renault loderten. Der Demission aus der Formel 1 entgeht er vielleicht nicht. Die Stimmung in seinem Rennstall ist leicht entzündlich.
BUDAPEST. Feuer und Flamme ist Nick Heidfeld im Moment nicht, wenn er in seinem Renault sitzt. Dazu fehlt dem Formel-1-Boliden das Tempo. Aber vielleicht wäre es doch noch zu einer Entzündung gekommen, wenn der Mönchengladbacher ...
Commander Cliff Allister McLane würde unverzüglich seine Laserwaffe vom Typ HM-4 in Anschlag bringen und feuern, wenn er diesem Gefährt begegnete. Der irdische Wagen rollt zwar - sehr untypisch für die Transporter der feindlichen ...
Endstand: 1. Button (England) McLaren Mercedes 1:46:42,337 Std., 2. Vettel (Heppenheim) Red Bull 3,588 Sek. zurück; 3. Alonso (Spanien) Ferrari 19,819; 4. Hamilton (England) McLaren Mercedes 48,338; 5.
Er ist klein und kantig, in Amerika nahezu unbekannt und hat 50 Jahre auf dem Buckel, doch ein Rennmotor aus dem R5 Turbo macht den „Saline4Fun“ zum schnellsten Renault 4 der Welt. Bei der „Speedweek“ in Utah will er das beweisen.
Eigentlich ist Bonneville ein ziemlich verschlafenes Nest in Utah. Doch einmal im Jahr werden seine Salzseen buchstäblich zum Gravitationszentrum der Autowelt. Dann sind bei der legendären "Speedweek" so viele starke und schnelle ...
* plus 5 Sek. wegen Regelverstoß beim GP von Deutschland
PARIS, 28. Juli (dpa). Der französische Autobauer Renault hat im ersten Halbjahr 2011 einen Absatzrekord verbucht. Dank eines starken Wachstums der außereuropäischen Märkte verkaufte der Daimler-Partner von Januar bis Ende Juni 1,4 Millionen Fahrzeuge.
Oing, oing, oing - quiiiiietsch. Die erste Begegnung mit einem Renault 4 in Madagaskar kann gefährlich sein, zumindest, wenn es dunkel ist. Denn sobald es irgendwo ein bisschen abwärtsgeht, schalten die Taxifahrer den Motor und das Licht aus, um Sprit zu sparen.
Formel-1-Fahrer Nick Heidfeld wird beim ersten Training für den Großen Preis von Ungarn am kommenden Freitag Bruno Senna Platz machen. Der Rennstall Renault will die Fähigkeiten des Brasilianers testen, der im vergangenen Jahr für HRT fuhr.
Grand Prix von Deutschland auf dem Nürburgring (60 Runden à 5,148 km/308,863 km) Endstand: 1. Hamilton (England) McLaren Mercedes 1:37:30,334 Std. (Schnitt: 190,059 km/h), 2. Alonso (Spanien) Ferrari 3,980 Sek.
Er kann es nicht mehr. Fahren. Wir können es nicht mehr. Hören. Ja doch, Michael Schumacher war Neunter in Silverstone vor 14 Tagen, gar nur 17. zuvor in Valencia. Und ja, in beiden Rennen nahm er eindeutig zu viel Kontakt mit Witali Petrows Renault auf.
Der französische Autobauer Renault und sein japanischer Partner Nissan wollen die Verhandlungen über eine Mehrheitsübernahme des Lada-Herstellers Awtowas bis zum Jahresende abschließen. Angestrebt wird ein Marktanteil von 40 Prozent.
Endlich angekommen! Doch noch vor den Beginn des Festivals haben die Götter den Kampf um die Karten gesetzt. Und danach den landesweiten Streik der öffentlich Bediensteten. Auf der letzten Etappe aber gab es auch einige angenehme Überraschungen zu erleben. Und ich darf von heute an als Belgier gelten - zumindest in Frankreich-