Wasserstoff ist der neue Sprit
Mit dem Toyota Mirai und dem Honda Clarity fahren zwei weitere neue Autos ins Brennstoffzellen-Zeitalter. Ist das die Zukunft des Automobils? Ein Blick auf die Technik.
Mit dem Toyota Mirai und dem Honda Clarity fahren zwei weitere neue Autos ins Brennstoffzellen-Zeitalter. Ist das die Zukunft des Automobils? Ein Blick auf die Technik.
Die Formel 1 würde gern aggressiver, lauter und schneller werden. Doch bislang ist nur das Gezerre aggressiver, lauter und schneller geworden. Manche greifen gar zu martialischen Worten.
Ohne Flügel: Red Bull hat in der Formel 1 ein Antriebsproblem. Auf der Suche nach einem neuen Triebwerk gibt es zwei Optionen - allerdings mit kleinen Haken.
Der Renault Espace hat die Gattung der europäischen Großraumlimousinen begründet. Die fünfte Generation des geräumigen Vans verlässt traditionelle Formen.
Die Kaffeerestaurant-Kette Starbucks wächst weiter kräftig - doch ein trüber Ausblick auf das Weihnachtsquartal sorgt für Enttäuschung. Das Karriere-Netzwerk LinkedIn mit überraschend starken Geschäftszahlen beeindruckt.
Schon im 19. Jahrhundert fuhren Autos mit Motoren, die die Umwelt nicht verschmutzten. Das einst beliebteste Taxi-Modell „Krieger“ war jetzt in den Straßen von Buenos Aires unterwegs.
Red Bull sucht weiter nach einem neuen Motoren-Hersteller. Bernie Ecclestone hat aber ganz andere Pläne. Setzt er sich durch, würde das die Formel 1 gravierend verändern.
Noch nie war es auf dem Transfermarkt in der Formel 1 so ruhig. Der Stillstand in der Königsklasse des Motorsports hat Gründe. Ein Deutscher könnte aber trotzdem 2016 neu in die Formel 1 kommen.
Der Retter für den angeschlagenen Formel-1-Rennstall Lotus heißt Renault. Der Autobauer will 2016 wieder ein eigenes Team auf die Strecke schicken. Vor der Übernahme sind aber noch Details zu klären.
So richtig lohnt sich die Formel 1 nur für Mercedes. Renault und Honda geben mehr Geld aus und bekommen weniger zurück. Würden die Franzosen den Stecker ziehen, hätte vor allem Red Bull ein großes Problem.
So wird aus einem Nissan ein Renault: Der Qashqai spendiert seine Technik dem Kadjar, und der bringt französische Qualitäten ein. Deshalb ist er geprägt von komfortabler Vernunft.
Man sieht ein Auto, will es haben – und kauft es doch nicht. Ein kleine Geschichte verpasster Gelegenheiten.
Zerberstende Fensterscheiben, zu Boden geworfene Menschen: Gewaltige Explosionen haben die chinesischen Hafenstadt Tianjin erschüttert und mindestens 50 Menschen getötet. Die Regierung müht sich, unabhängige Berichte zu blockieren.
Aldi spendiert Kunden schon heute eine Ladung Strom fürs E-Mobil, es gibt bereits etliche alltagstaugliche Modelle. Aber noch tut sich die E-Mobilität auch in Hessen schwer.
Dem schnellen Aufschwung an die Spitze der Formel 1 folgt der Absturz ins Mittelfeld: Der Rennstall Red Bull macht die Regelreform in der Formel 1 für den Niedergang verantwortlich – und droht.
In der westtürkischen Industriestadt Bursa stören Streiks den Wahlkampf der Regierungspartei AKP – und beleuchten die düsteren Zustände hinter dem türkischen Wirtschaftswachstum.
Seit bald 20 Jahren bevölkert der Smart die Großstädte dieser Welt. Mit der neuen Generation des Kleinwagens ist er reifer denn je, seine Stärken hat er erhalten: Parken in jeder Lücke und ein winziger Wendekreis.
Minivans werden von Geländewagen verdrängt. Renault aber will das Segment nicht verlassen und versucht sich mit dem Espace an einer Mischung. Eine erste Probefahrt.
Schwimmstar Park entschuldigt sich ++ Kaymer scheitert am Wind ++ Berlin Volleys wollen Helden werden ++ Renault schließt Ausstieg nicht aus ++ Sport kompakt am Freitag.
Auf Messen ist die Grenze zwischen Optimismus und Überschwang immer besonders schmal. Frischestes Beispiel: Carlos Ghosn, der Vorstandsvorsitzende von Renault-Nissan.
An diesem Donnerstag öffnet der Genfer Autosalon für das Publikum. Wer die Messe besucht, wird auf selbstbewusste Deutsche, französische Franzosen, beharrliche Asiaten und mutige Nostalgiker treffen.
Der Hybridantrieb, mithin die Ehe aus Verbrennungsmotor und Elektromaschine, sei nur eine Übergangstechnik, ließ Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn lange Zeit verbreiten.
Im Autojahr 1965 erfindet Porsche das offene Auto neu, Audi steht wieder auf. Ein technophiler Rückblick auf das Jahr, in dem Bayern München in die Fußball-Bundesliga aufsteigt.
Im Renault Twingo lebt die große Kunst des kleinen Wagens. Und der Irrsinn des Downsizings. Die Fröhlichkeit des Seins vergeht an der Tankstelle.
Der Renault Twizy ist eines der kleinsten Elektroautos. Trotzdem ist noch Platz für Verwöhnaroma: für eine Espressomaschine mitsamt Zubehör.
Franziskus war bereits das vierte Oberhaupt der katholischen Kirche, das die Türkei besucht. Seine im Land nicht sonderlich beachtete Visite war fast schon Routine.
Es herrscht wieder Gleichheit unter den Grands Prix: Die Verdoppelung der Punkte im Abschlussrennen ist nach nur einer Saison schon wieder aufgehoben worden.
Streik ist nicht genug: Weil sie sich nicht mehr rentieren, stellt die Bahn viele ihrer Nachtzüge für immer ein. Eine Abschiedsfahrt von Berlin nach Paris, bevor im Dezember alles vorüber ist.
Die Gegner wollen den Mercedes-Vorsprung eingrenzen, die kleinen Teams ächzen schon jetzt unter den gewaltigen Kosten. Bernie Ecclestone aber sagt: „Wer mehr ausgibt, als er einnimmt, wirtschaftet nicht.“
Qiagen bestätigt nach Zuwächsen im dritten Quartal die Jahresprognose, Renault zeigt sich optimistisch für den europäischen Markt und Disney Channel peilt einen zweistelligen Marktanteil an.
Wer Citroën C1 sagt, denkt auch an die baugleichen Peugeot 108 und Toyota Aygo. Und die Entscheidung fällt beim Händler. Oder über die Liebe zur Doppelwinkel-Marke.
Der französische Autohersteller Renault ruft fast eine halbe Million Fahrzeuge zurück in die Werkstätten - wegen möglicher Probleme für die Bremssysteme. Betroffen sind die Modelle Clio IV und Kangoo 2. In Deutschland geht es um rund 25.000 Autos.
Weil immer mehr Menschen nicht mehr auf dem Land leben, reden alle vom urbanen Auto. Renault baut es. Der neue Twingo ist von 9590 Euro an zu haben.
Russlands Autoindustrie steckt tief in der Krise. Die Autoverkäufe sind seit Jahresbeginn stark zurückgegangen. Helfen soll eine Idee aus Deutschland: die staatliche Abwrackprämie.
Vor 15 Jahren übernahm Renault den rumänischen Autohersteller Dacia. Seit der Finanzkrise wächst keine der Volumenmarken schneller als der Billiganbieter.
Noch brummt das Geschäft der deutschen Autohersteller. Doch in China und Russland kommen sie zusehends unter Druck. Wie gefährlich wird das?