Das lebende Denkmal bekommt tiefe Risse
Als Konzernlenker bei Nissan-Renault leitete Carlos Ghosn eine brüchige Allianz. Nun werfen schwere Vorwürfe einen Schatten auf die Bilanz des Alleinherrschers bei dem französisch-japanischen Autobauer.
Als Konzernlenker bei Nissan-Renault leitete Carlos Ghosn eine brüchige Allianz. Nun werfen schwere Vorwürfe einen Schatten auf die Bilanz des Alleinherrschers bei dem französisch-japanischen Autobauer.
Zum Wochenauftakt drücken nicht nur die Brexit-Sorgen auf die Stimmung an den Börsen. Im Fokus stand vor allem ein Autokonzern aus Frankreich.
Er soll Firmengelder privat verwendet haben: Der schillernde Automanager Carlos Ghosn wurde in Japan festgenommen, ihm droht nun der Rauswurf. Mit den Aktienkursen geht es deutlich bergab.
Malermeister Blasini aus Lich will seinen Fuhrpark komplett auf E-Wagen umstellen. Doch die Suche gestaltet sich unerwartet schwierig.
Zwei Jahrzehnte lang schlummerte die unbeschwerte Einfachheit des Fahrens in den Katakomben von Renault. Jetzt haben die Bremser verloren, die neue Alpine ist da.
Den Designern ist die Brücke zur Geschichte auf beeindruckende Weise gelungen. Ob das Innen mit dem Außen mithalten kann und warum Pragmatiker bei diesem Wagen nicht auf ihre Kosten kommen haben wir für Sie herausgefunden.
Jetzt aber mal hart ran an den Grenzbereich der Gefühle im VW Golf GTI, Peugeot 308 GTi und mit dem Renault Mégane R.S.
Die Formel 1 hat ein Qualitätsdefizit. Allerdings nicht an der Spitze. Die in Austin schnellsten drei Fahrer fuhren binnen drei Sekunden über den Zielstrich. Viel mehr kann der Sport nicht bieten.
Unter dem Druck der Politik überbieten sich die Autohersteller derzeit darin, hohe Prämien für alte Diesel aufzurufen. Doch wer zahlt was wofür? Unsere Übersicht schafft Klarheit.
Im Diesel-Streit sollen es jetzt Nachrüstungen und Prämien richten. Doch gut gedacht ist längst nicht gut gemacht. Ein Realitätscheck.
Die Formel 1 ist zu vorhersehbar – und dennoch verpuffen viele Reformpläne. Die großen Rennställe wollen sich ihre Privilegien nicht wegnehmen lassen. Wie aber könnte die Motorsport-Königsklasse wieder spannender werden?
Volker Bouffier im Sturm und Bernhard Mattes in der Abwehr - das ist das neue Diesel-Dreamteam. Fehlt eigentlich nur noch ein Trainer im Porsche.
Die Bundesregierung verheddert sich im Diesel-Dilemma heillos in den Fallstricken ihrer Politik – zum Glück für die Grünen. Die Absurdität ihrer Forderungen fällt dann offensichtlich nicht gleich auf.
Auf der großen Automesse in Paris gilt das Ende des Diesels als ausgemacht. Die Modellpalette von Elektrowagen soll rapide erweitert werden. Und die Chefs streiten schon um die Marktführerschaft.
Am Donnerstag beginnt in Paris mit der „Mondial“ die wichtigste französische Automesse. Peugeot, Citroën und Renault nutzen ihr Heimspiel, doch fehlen immer mehr Aussteller.
Renault-Deutschland-Chef Uwe Hochgeschurtz über Hardware-Updates für Dieselfahrzeuge, effiziente Elektofahrzeuge und wie Renault in Deutschland VW ärgert.
Kurz nach dem Dieselgipfel in Berlin reagiert die erste Importmarke: Nach Volkswagen, BMW oder auch Mercedes bietet nun auch Renault seinen Kunden Rabatte für den Umtausch älterer Fahrzeuge an.
Das Frankfurter Städel zeigt in einer opulenten Ausstellung, wie sich die psychedelischen Zauberwürfelkonstrukte Victor Vasarelys raumgreifend aus dessen Bauhaus-Bildern auswölben.
Rückfall statt Fortschritt: Ferrari setzt in Singapur auf die falschen Reifen – und Sebastian Vettel läuft die Zeit davon. Lewis Hamilton vollendet das Werk dagegen meisterlich.
Talent? Für ein Formel-1-Cockpit brauchen Piloten Geld – oder die richtige persönliche Verbindung. Einer deutschen Nachwuchshoffnung mit berühmten Papa könnte gerade das helfen.
Ältere Dieselfahrzeuge mit Hardware nachzurüsten ist zwar technisch oft möglich. Aber es ist auch häufig unsinnig. Die Gutachter sind sich zudem uneins.
Im Getriebe des Millionen-Geschäftes rotierten die Rädchen wie lange nicht. Alonso tritt ab, Force India braucht dringend Geld: Die Formel 1 sucht Milliardäre.
Die neue Abgasnorm soll realistischer zeigen, was ein Auto verbraucht und an Schadstoffen ausstößt. Doch zunächst stürzt sie nur die Industrie ins Chaos – und hat für die Kunden finanzielle Nachteile.
Überraschung auf dem Formel-1-Fahrermarkt: Red Bull verliert Top-Pilot Daniel Ricciardo. Der neue Arbeitgeber des Australiers ist bereits gefunden – die Wahl ist erstaunlich.
Die Deutschen fahren in fast jeder Beziehung ganz vorne mit: Aber ein Rennen können oder wollen sie sich nicht mehr leisten. Diese fast grotesk anmutende Konstellation hat aber auch etwas Gutes.
Beim Heimspiel in Hockenheim ist Vettel im Ferrari auf Siegkurs. Dann die 52. Runde: Ein Fehler, und ab ins Kiesbett. Konkurrent Hamilton fährt von Platz 14 ganz nach vorne und übernimmt wieder die WM-Führung.
Der Automobilhersteller Ford legt seit 1998 seinen Focus auf die Kompaktklasse. Nun macht das Unternehmen das Modell des Ford Focus frisch und kultiviert damit das Erreichbare.
McLaren ist ein stolzes Formel-1-Team. Und ein erfolgloses. Die Suche nach der Ursache für die Krise ist nicht einfach und teils kurios. Und dann ist da noch die besondere Rolle von Fernando Alonso.
Der Franco-Portugiese regiert im PSA-Konzern durch. Er hat eine Rechtfertigung: Bei den Marken Peugeot, Citroën und DS funktioniert seine Strategie – und Opel bekommt das nun zu spüren.
Der Rohstoff Kobalt wird für Elektroautos dringend gebraucht – jetzt macht sich auch eine Bundesanstalt wegen des stark gestiegenen Preises Sorgen. Zugleich nehmen nur wenig Leute die Förderprämie in Anspruch.
Sebastian Vettel sieht beim Start des Grand Prix von Österreich am Sonntag die Hecks von zwei Mercedes-Boliden vor sich: Beim Qualifying in Spielberg war Valtteri Bottas am schnellsten, Lewis Hamilton startet von Rang zwei.
Die Formel 1 zieht es zu Autokraten und in Diktaturen. Die französische Politik setzt nun einen Kontrapunkt. Der Rennzirkus ist zurück in Le Castellet. Es geht um viel. Und das merkt man vor dem Rennen.
Ende einer Erfolgsstory: Red Bull beendet die Zusammenarbeit mit Renault. Mit den Motoren aus Frankreich fuhr der damalige Red-Bull-Pilot Vettel viermal zum Weltmeistertitel. Doch die Laufzeit des neuen Vertrages überrascht.
Dem Deutschen im Ferrari gelingt in Montréal der 50. Grand-Prix-Sieg. Vettel jagt Lewis Hamilton die WM-Führung ab, während ein Model für ein kurioses Rennende sorgt.
Immer mehr SUV-Fans wollen das einfache Leben ohne Wurzelholz. Dann ist der Dacia Duster erste Wahl. Er ist billig, aber kein Billigheimer. Und doch sind Kompromisse gefragt.
Der Australier Daniel Ricciardo demonstriert beim Formel-1-Rennen in Monte Carlo die hohe Kunst der Selbstverteidigung. Obwohl er Probleme mit seinem Red Bull hat, kommt Sebastian Vettel nicht vorbei.