Carlos Ghosn als Chef von Renault zurückgetreten
Carlos Ghosn galt als einer schillerndsten Manager der Autobranche. Nach zwei Monaten Untersuchungshaft in Japan ist der 64-Jährige nun auch bei Renault in Frankreich nicht mehr zu halten.
Carlos Ghosn galt als einer schillerndsten Manager der Autobranche. Nach zwei Monaten Untersuchungshaft in Japan ist der 64-Jährige nun auch bei Renault in Frankreich nicht mehr zu halten.
Erstmals hat sich der in Japan inhaftierte Automanager Carlos Ghosn selbst gegen die Vorwürfe der Veruntreuung verteidigt. Er schwört, er ist unschuldig, und beschwört seine Liebe zu Nissan.
Auch seinen Job als Verwaltungsrats-Chef ist Carlos Ghosn los. Der Manager ist immer noch inhaftiert. Nissan will derweil seine Führungskultur ändern. Die soll „gesünder und nachhaltiger“ werden.
Der in eine Finanzaffäre verstrickte Automanager Carlos Ghosn arbeitete vor seiner Festnahme offenbar intensiv an einem Zusammenschluss von Renault und Nissan. Jetzt soll er zehn Tage in Haft bleiben.
Mit der Festnahme von Manager Carlos Ghosn verliert die fragile Kooperation von Renault, Nissan und Mitsubishi ihren Kitt. Steht die Allianz auf der Kippe?
Frankreich ist Hauptaktionär von Renault – und geht jetzt auf Abstand zu dem festgenommenen Nissan-Renault-Chef Carlos Ghosn. Indes werden neue pikante Details der Affäre bekannt.
Carlos Ghosn war eine Lichtgestalt. Er war die treibende Kraft hinter dem Dreierbündnis von Renault, Nissan und Mitsubishi. Doch der Erfolg ist ihm wohl zu Kopf gestiegen. Das trifft das Bündnis hart.
Als Konzernlenker bei Nissan-Renault leitete Carlos Ghosn eine brüchige Allianz. Nun werfen schwere Vorwürfe einen Schatten auf die Bilanz des Alleinherrschers bei dem französisch-japanischen Autobauer.
Er soll Firmengelder privat verwendet haben: Der schillernde Automanager Carlos Ghosn wurde in Japan festgenommen, ihm droht nun der Rauswurf. Mit den Aktienkursen geht es deutlich bergab.
Der Mitsubishi Outlander Hybrid schaltet und waltet nach eigenem Gutdünken. Der Hybridantrieb ist eine technische Meisterleistung.
Die Amerikaner machen es vor, die Pick-ups gehören zu den beliebtesten Autos im Land. Mercedes hat Benzin gerochen: Kräftige Diesel mit sechs Zylindern. Kann der Bulle in seiner Klasse mithalten?
Volvo hat den ersten rein elektrischen Lastwagen für den Lieferverkehr vorgestellt. Er wird 2019 kommen und hat eine Reichweite von 300 Kilometer.
Der Elektroantrieb erlebt einen Aufschwung. Der Aachener Universitätsprofessor und Vorstandsvorsitzende der Ego Mobile AG, Günther Schuh, hat mit seinen Studenten das Elektrofahrzeug Ego Life zur Serienreife entwickelt.
Aus dem Zweikampf ist ein Dreikampf geworden: Im ersten Halbjahr hat weder Volkswagen noch Toyota die meisten Autos verkauft. Und das, obwohl sie gegenüber dem neuen Spitzenreiter einen Vorteil haben.
Japan verzichtet im Fall des strauchelnden Konzerns auf eine rein japanische Lösung. Der Umgang mit Toshiba illustriert den Wandel der Japan AG.
Mit dem neuen Eclipse Cross betritt Mitsubishi Neuland im Design. Das Unternehmen will mit dem Coupé-SUV nicht nur polarisieren, sondern einen Neuanfang.
Kreuzfahrtschiffe sind die schwierigsten Projekte im zivilen Schiffbau. Die Spezialisten dafür sitzen in Europa. Bei einem Werftbesuch zeigt sich, warum.
Volkswagen möchte die Zeiten von Winterkorn und Diesel-Skandal vergessen machen. In zwei Wochen will der Konzern ein Konzept vorstellen, um die Managergehälter zu regulieren.
Der Benzinmotor mit aufladbarem Elektroantrieb gilt als Brückentechnologie zum rein elektrischen Fahren. Die deutschen Hersteller sind auf diesem Feld führend.
Mit dem Fullback kommt ein weiterer Pick-Up von Fiat auf den Markt. Dessen permanenter Allradantrieb ist rundum gelungen und sorgt für ein leichteres Lenkgefühl. Doch kann sich der Wagen von der Konkurrenz abheben?
Der Pionier unter den SUV mit Hybridantrieb überzeugt mit passabler elektrischer Reichweite und spannender Technik. Für Viel- und Schnellfahrer ist der Diesel aber die bessere Alternative.
Der japanische Autobauer hat Berichten zufolge bei den Verbrauchswerten weiterer Modelle geschummelt. Das Unternehmen wolle das japanische Verkehrsministerium bald informieren.
Mitsubishi hat jahrelang bei den Verbrauchsangaben geschummelt. Nun gibt der Chef seinen Posten ab.
Mitsubishi Motors steht unter Druck: Erst pfuschte man bei den Verbrauchswerten für Autos, nun will Konkurrent Nissan Motors einsteigen. Doch der vermeintliche Retter verfolgt klare Eigeninteressen.
Die Ölproduzenten bei Fort McMurray könnten Betrieb schon bald wieder aufnehmen. Bilfinger verliert vor der Hauptversammlung zwei Aufsichtsräte und Mitsubishi hat angeblich die meisten Modelle falsch getestet.
Der Autobauer Mitsubishi Motors fälscht seit 25 Jahren Verbrauchswerte. Wie viele Fahrzeuge von dem Skandal betroffen sind, steht immer noch nicht fest.
Volkswagen ist kein Einzelfall: Auch Mitsubishi hat bei den Emissionen getrickst. Umweltschützer sind empört, Politiker fordern Aufklärung.
Der japanische Autobauer gibt zu, Emissionswerte seiner Kleinwagen verfälscht zu haben. Die Aktie brach am Morgen ein. Auch Autos für den Konkurrenten Nissan sind betroffen.
Japans Rüstungsindustrie plant den ersten U-Boot-Export. Um sich einen Auftrag von Australien zu sichern, bietet sie dem Land allerhand Extras. Dabei könnten auch Toiletten eine entscheidende Rolle spielen.
Vollständig ausgestattet und angenehm gefedert – der L200 von Mitsubishi macht lange Reisen zum Vergnügen. Der Autohersteller hat seinen Pick-up L200 runderneuert. Ganz günstig ist er aber nicht.
Erstmals seit Jahrzehnten hat Japan wieder ein eigenes Passagierflugzeug gebaut. In Nagoya ist der Flieger heute zum Jungfernflug gestartet. Auch eine deutsche Firma ist beteiligt.
Zurück in die Zukunft mit Subaru: Der viertürige Sportwagen ist so irre überzogen, dass ihn schon wieder jeder gut findet. Seine Spezies ist trotzdem vom Aussterben bedroht. Bitte nicht!
Zuletzt versuchte sich Japan in den 60er Jahren an einem Verkehrsflugzeug, dann wurde die Produktion eingestellt. Jetzt hat eine Tochter des Industriekonzerns Mitsubishi den Prototyp eines Regionaljets vorgestellt.
Der Mitsubishi Outlander PHEV ist das erste Hybrid-SUV mit Plug-in-Technik. Das bringt ihm ordentlichen Aktionsradius und die japanische Marke ein gutes Stück voran.
Frankreichs Regierung entscheidet sich für die Amerikaner und gegen die Offerte von Siemens und Mitsubishi. Siemens-Chef Kaeser gibt sich dennoch nicht geschlagen. Er zeigt sich weiter gesprächsbereit.
Das Theater um den Industriekonzern Alstom nähert sich seinem letzten Akt. Auf ein Happy End deutet nichts hin, denn es gibt gleich drei große Verlierer. Eine Analyse.