Korruption rechnet sich nicht
Siemens, Daimler, Thyssen-Krupp - prominente Beispiele von Korruption gibt es viele. Doch: Bestechende Unternehmen verlieren oft Geld und die Kontrolle über ihre Finanzströme und die Loyalität ihrer Mitarbeiter.
Siemens, Daimler, Thyssen-Krupp - prominente Beispiele von Korruption gibt es viele. Doch: Bestechende Unternehmen verlieren oft Geld und die Kontrolle über ihre Finanzströme und die Loyalität ihrer Mitarbeiter.
Daimler-Chef Zetsche wird wohl bis 2018 an der Spitze des Stuttgarter Autoherstellers bleiben. Sein Vertrag soll noch im Februar um fünf Jahre verlängert werden.
In China werden derzeit so viele Autos verkauft wie nirgendwo sonst auf der Welt. Deshalb will der Autobauer Daimler in diesem Markt jetzt aufholen. Sie kaufen sich bei ihrem chinesischen Partner BAIC ein - für 640 Millionen Euro.
Die Deutsche Bank schockiert die Anleger mit einem Verlust von mehr als 2 Milliarden Euro im vierten Quartal, Facebook gewinnt mit der Werbung auf Smartphones und Wirecard legt dank des boomenden Internetgeschäfts weiter kräftig zu.
Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn will die Verhandlungen mit den Gewerkschaften bald abschließen. Zur besseren Auslastung der Werke in Frankreich könnten dort auch mehr Autos von Nissan und Daimler vom Band laufen.
Daimler verbündet sich mit Ford und Nissan, um endlich den Durchbruch für die Brennstoffzelle zu ermöglichen: Bis 2017 soll nun tatsächlich ein Brennstoffzellen-Antrieb in Großserien-Stückzahl kommen.
Welche Autos fuhren wir 1963, was war neu? Es ist beileibe nicht nur das Jahr des Porsche 911, der noch als 901 im September auf der IAA in Frankfurt seine Premiere feierte.
Der Verzicht auf das neuerdings in der EU vorgeschriebene Kältemittel R1234yf kostet den Autobauer Daimler einen dreistelligen Millionenbetrag. Trotzdem soll kein einziger Wagen mit den neuen Kältemittel die Werke verlassen. Die Stuttgarter schätzen es als zu gefährlich ein.
Der neue Mercedes CLA darf von April an für Diskussion sorgen. Der Designchef bezeichnet es als „Stil-Rebell“, das die besten Aerodynamik-Werte aller Serienautomobile vorweisen kann.
Südkoreas Wirtschaft glänzt - auch dank der Erfolge von Samsung und Hyundai. Doch die Macht der Konzerne ist im Land umstritten.
Daimler hat die unglaubliche Summe von rund einer Milliarde Euro in die Modellpflege der E-Klasse gesteckt. Die Änderungen an Coupé und Cabriolet sind allerdings nicht ganz so kräftig ausgefallen.
Mit vier bis zehn Prozent will sich der chinesische Staatsfonds CIC am deutschen Automobilhersteller Daimler beteiligen, berichtet eine staatliche chinesische Zeitung. Daimler kann einen Großaktionär gut gebrauchen.
Die deutschen Aktien sind am Montag mit leichten Verlusten gestartet. Der Start in die amerikanischen Berichtssaison am Dienstagabend könnte aber neuen Antrieb geben, heißt es.
Die Maybach-Fertigung wurde eingestellt. Damit ist eine der glänzendsten Marken des automobilen Hochadels zum zweiten Mal nach 1941 untergegangen.
Niki Lauda kam über die von ihm gegründete Airline Niki zu Air Berlin. Nun will er sich wieder stärker seiner Aufgabe beim Formel-1-Team von Mercedes widmen und verlässt den Aufsichtsrat der Fluggesellschaft.
Der Mercedes-Benz GL ist eine Burg auf Rädern und für Deutschland zu groß. Das wäre fast ein Grund umzuziehen.
Eigentlich wollte Daimler im Jahr 2014 langsam Abschied nehmen vom Verbrennungsmotor. Das Zeitalter der Brennstoffzelle beginnt tatsächlich wohl später. Denn die Kosten sind zu hoch.
Der Stuttgarter Automobilhersteller Daimler hat offenbar Schwierigkeiten, den zugesagten Serienbetrieb von Fahrzeugen mit Brennstoffzelle einzuhalten. Dabei macht anscheinend nicht die Technik Schwierigkeiten, sondern die Kosten sind zu hoch.
Mercedes-Benz will aus der Defensive heraus und überarbeitet seine E-Klasse mit hohem Aufwand. Erste Bilder zeigen ein stark verändertes Kleid.
Der Mercedes-Benz Citan füllt als Lieferwagen und Kombi eine klaffende Lücke im Van-Angebot der Marke. Die Raumverhältnisse sind gewaltig, aber darin erschöpfen sich die Charaktereigenschaften des Derivats schon.
Telekom deutet einen Kompromiss zum Breitbandausbau an, die Deutsche Bahn will ihren Betriebsgewinn auf 4 Milliarden Euro erhöhen, der Bund plant Toll Collect 2015 zu übernehmen und Peugeot streicht weitere 1500 Stellen.
Thyssen Krupp schreibt 5 Milliarden Euro Verlust, die amerikanische Regierung verkauft ihre restlichen AIG-Stammaktien, Daimler investiert 120 Millionen Dollar in das amerikanische LKW-Geschäft und Facebook-Nutzer verlieren ihr Recht auf Abstimmungen.
Nach dem Geländewagen Cayenne und der Limousine Panamera wird es von Porsche bald eine Art Kombi geben. Hybrid-Antrieb gilt als selbstverständlich. Wir fuhren den ersten Prototypen.
Nach jahrelangem Streit um Strafzahlungen und Schadenersatzansprüche in Milliardenhöhe ist der Bund laut einem Medienbericht offenbar bereit, das Unternehmen Toll-Collect zu übernehmen. Vieles deute auf eine Einigung noch in diesem Jahr hin.
Der Papst fährt weiter Benz: Daimler-Chef Dieter Zetsche hat ihm in Rom das neue „Papamobil“ übergeben. Ein Elektroauto wurde es entgegen Gerüchten nicht.
Mercedes-Benz spricht mit dem jungen Publikum: In die A-Klasse zieht nun das iPhone ein. Facebook und Twitter fahren ebenfalls mit.
Frankreich und Deutschland sichern sich jeweils zwölf Prozent der EADS-Anteile, Spanien wird künftig noch vier Prozent an dem Luft- und Raumfahrtkonzern halten. Darauf haben sich die Länder geeinigt.
Nach drei Jahren wurde der Astra leicht überarbeitet und kaum verändert. Auch seine Position ist gleich: Der wichtigste Opel fährt im Schatten des neuen VW Golf. Aber er ist mehr denn je die erste Alternative.
Das erste eigene Auto bleibt allen unvergesslich. Doch noch tiefer ist oft die Verbundenheit zu jenem Auto, das die Kindertage geprägt hat. In unserem Fall war das ein Opel Rekord B.
Die Regierungen stehen vor der Einigung auf einen neuen Aktionärspakt für EADS, Daimler und Nissan planen eine Autofabrik in Mexiko, und die chinesischen Einkaufsmanager sind vorsichtig optimistisch.
Flexible Automiete und Elektromobilität werden in Stuttgart kombiniert - Daimler und Baden-Württemberg erhoffen sich davon Werbung für ein neues Verkehrskonzept.
Bei der Neuordnung der Eigentümer des Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS wird die Zeit knapp. Bis Ende des Jahres will Daimler seine EADS-Anteile aus der Bilanz streichen. Fraglich ist auch der künftige Einfluss der deutschen und französischen Regierung auf Personalentscheidungen.
Mit der B-Klasse will Mercedes jene Kunden halten, die sich von der A-Klasse verlassen fühlen. Das ist ein schwacher Trost. Doch was kann die Basis?
Drei Prozent der Anteile an EADS kauft Deutschland angeblich nun direkt vom französischen Staat. Die KfW habe schon den Auftrag bekommen. Beide Staaten wollen künftig 12 Prozent der Anteile halten.
Eine Einigung auf ein neues Sieben-Jahres-Budget der Europäischen Union ist in weite Ferne gerückt. Grund sind unüberbrückbare Differenzen der EU-Staaten. Kanzlerin Angela Merkel geht davon aus, dass der Sondergipfel zum Finanzrahmen der EU vor dem Scheitern steht. Die Gespräche wurden in der Nacht überraschend schnell abgebrochen. Ab heute Mittag soll aber noch einmal verhandelt werden. Nettozahler wie Deutschland und Großbritannien wollen Kürzungen, ärmere Länder im Osten und Süden Europas halten dagegen
Wirtschaftsminister Rösler hat der KfW die Vollmacht erteilt, für Deutschland insgesamt 12 Prozent an der EADS zu kaufen. Damit besäße die Bundesrepublik so viele Anteile wie Frankreich.