Der Dirigismus schadet Ungarns Wohlstand
Die ungarische Wirtschaft dümpelt vor sich hin. Die nationalkonservative Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orbán hat daran einen großen Anteil. Dabei müsste das nicht so sein.
Die ungarische Wirtschaft dümpelt vor sich hin. Die nationalkonservative Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orbán hat daran einen großen Anteil. Dabei müsste das nicht so sein.
Mercedes-Chef Ola Källenius setzt trotz Wirtschaftsmisere auf den heimischen Standort, will Donald Trump einen Zoll-Deal schmackhaft machen. Und mit neuen Elektroautos wieder in die Offensive kommen.
Jahrzehntelang galt die G-Klasse als unverwüstliches Fossil auf vier Rädern, nun fließt Strom in ihren Adern. Mit vier E-Motoren wird der Klassiker zum elektrischen Offroad-Koloss. Wir haben uns gefragt: Große Klasse oder Unsinn?
Der Durchbruch naht. Während sich bei uns die ersten Autopiloten vorsichtig auf die Autobahn wagen, erobern sie in China schon die Innenstadt. Zwei Testfahrten ohne Hand und Fuß, dafür aber mit offenem Mund.
Schwache Renditen in Europa, Absatzprobleme in den USA: Daimler Truck reagiert mit Stellenabbau und Verlagerungen aus Deutschland. Finanzchefin Eva Scherer treibt die Restrukturierung des größten Lastwagenherstellers der Welt voran.
Nach einer erfolgreichen Karriere bei Bosch und Mercedes arbeitet Harald Kröger bei Sima an der KI-Revolution. Die Chips des US-Start-ups sollen Künstliche Intelligenz ohne Verbindung zu Rechenzentren ermöglichen.
Ein fliegendes Auto, ein Roboter putzt die Fenster, ein Solarspeicher und ein Kinderbuch: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Der Lastwagenhersteller senkt seine Absatzprognose für die USA. Trotz der Probleme in Übersee und der weiter schwächelnden Nachfrage in Europa hält das Unternehmen an seinen Renditezielen fest.
Viele wichtige Firmen wagen wegen Trumps Hin und Her mit den Zöllen keine Prognosen. Dürfen sie die Zielmarken für Aktionäre einfach so verweigern?
Weniger Produktionsmitarbeiter, flexiblere Arbeitszeiten, zeitweilige Lohnkürzungen: Nach zähen Verhandlungen mit dem Betriebsrat ist klar, wie der Lastwagenhersteller eine Milliarde Euro einsparen will.
Sinkender Absatz, Probleme in China, keine Prognose für 2025: Bei der Hauptversammlung des Autoherstellers nehmen die kritischen Fragen nach der strategischen Ausrichtung zu.
Selbst Klassiker erfinden sich immer wieder neu. Der Mercedes-Benz G, ein Urgestein seit 1979, fährt mit Diesel oder Benzin. Oder elektrisch. Genug Stoff für eine Diskussionsrunde.
Franziska Cusumano leitet die Speziallastersparte des Fahrzeugkonzerns. Bislang war Rüstung dort kein großes Thema. Das will sie ändern.
Seit 1979 hat Mercedes-Benz den Geländewagen G im Programm. Bis heute ist er sich treu geblieben, trotz aller technischen Fortschritte. Kantiger und kultiger ist kein neuer Geländewagen. Teurer auch nicht.
Die deutsche Autoindustrie, alles Loser, ein Haufen Mister too late. China übernimmt mit Software und Tempo. Sagt die Mutter zu dem Sohne: Der Porsche hat eine schöne Farbe.
Günstige Preise, falsche Versprechen: Betrüger kassieren ab, indem sie als Mercedes-Benz auftreten. Der Autohersteller warnt vor falschen Angeboten für gebrauchte Autos – und hat Tipps für seine Kunden.
Auf der Automesse in Shanghai zeigt Mercedes-Benz die ungewöhnliche Studie Vision V, die schon mit ihrer schieren Länge von knapp 5,50 Meter beeindruckt. Entgegen der ursprünglichen Planung wird es neben elektrischen auch konventionelle Antriebe geben.
Auf der Automesse in Shanghai zeigt Mercedes-Benz die ungewöhnliche Studie Vision V, die schon mit ihrer schieren Länge von knapp 5,50 Meter beeindruckt. Entgegen der ursprünglichen Planung wird es neben elektrischen auch konventionelle Antriebe geben.
Luxusautohersteller drängen auf den Immobilienmarkt. Aston Martin, Mercedes-Benz, Bugatti, Bentley, Porsche bauen edle Hochhäuser. Was steckt dahinter?
Ob Mercedes oder Porsche: Der in der Transformation zur Elektromobilität begründete Strukturwandel entwickelt sich zum Strukturbruch. Jetzt kommt es auf den richtigen Umgang damit an.
Mercedes will kräftig sparen und profitabler werden. Teil des umfassenden Sparpramms ist auch ein Stellenabbau. Für langjährige Mitarbeiter bietet der Konzern nun mitunter üppige Summen an.
Die Niederlage vor Augen, ordnete Adolf Hitler am 19. März 1945 eine Politik der verbrannten Erde an. Umsichtige Unternehmenslenker bewahrten in der Endphase der Nazi-Schreckensherrschaft eine industrielle Grundlage für den Neustart.
Die Reise ins Mercedes-Universum beginnt künftig mit dem CLA. Wer mag, bekommt ihn als Batterieauto, wer nicht, dem bleibt ein Hybridverbrenner. Teuer wird es so oder so.
Adidas, Kitkat und sogar Lego: Immer mehr Unternehmen wollen in den Motorsport starten. Was steckt dahinter?
Der weltgrößte Lastwagenhersteller reagiert mit einem Sparprogramm auf die sinkenden Gewinne im Heimatmarkt. Die Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretern über die Einschnitte stocken.
Der Aktienkurs des Elektroautopioniers fällt und fällt. Selbst Präsident Trump kündigt Stützkäufe an. Eine entscheidende Frage muss bald geklärt werden.
Der Autohersteller verschärft seinen Sparkurs und reagiert auf maue Verkäufe sowie zurückgehende Rendite. Ein Abfindungsprogramm ist geplant.
Bei Aston Martin läuft es nach wie vor nicht so, wie es sich der Großaktionär vorstellt. Auch in der Formel 1 will Stroll mehr und hofft auf Star-Designer Newey und Honda. Für die Sportwagenschmiede setzt er auf ein besonderes Modell.
Das Beste oder nichts, den langjährigen Werbespruch hat Mercedes-Benz im Fall des Smart allzu ernst genommen. Vermutlich sind Sachzwänge schuld, doch in Wirklichkeit gibt es die gar nicht.
Daimler Truck will mindestens eine Milliarde Euro einsparen, vor allem in Deutschland. Hier spricht Vorstandschefin Karin Rådström über die Kürzungen, Trucks aus China und den schwierigen Abschied vom Diesel.
Mit einem Umbau der Produktion intensiviert der Autohersteller sein Sparprogramm. Künftig setzt das Unternehmen verstärkt auf Werke in Ländern mit niedrigeren Kosten.
Sinkender Absatz, Gewinneinbruch, Korrekturen bei der Elektromobilität – ein Milliarden-Sparprogramm soll den kriselnden Autohersteller Mercedes stabilisieren. Fachleute fordern noch mehr.
Eine ungewöhnliche Offensive: Die Topmanager von Siemens, Mercedes und Deutscher Bank wenden sich mit einer Reformagenda an die neue Regierung. Sie sind in tiefer Sorge.
Die Zukunft des geplanten Batteriewerks in Kaiserslautern wird immer ungewisser. Inzwischen steht es sinnbildlich für das Scheitern der hochtrabenden europäischen Batteriepläne.
Der teuerste Rennwagen aller Zeiten heißt Mercedes W 196 R, wurde 1954 gebaut und 2025 für mehr als 46 Millionen Euro versteigert. Das teuerste Auto der Welt ist er damit nicht.
Das Geschäft in Europa läuft nicht, die Renditen der Konkurrenz sind besser: Der weltgrößte Lastwagenhersteller reagiert mit einem Effizienzprogramm. Eine Milliarde Euro will das Unternehmen in Deutschland eingesparen.