Nachruf auf den Chauffeur
Das autonome Fahren könnte einen ganzen Berufsstand abschaffen. Die Symbole der Macht verändern sich. Eine Erinnerung.
Als Außenkanzler äußerte sich Merz jüngst noch kritisch über das Großmachtstreben Pekings. Während seiner Reise in das Land ist davon kaum noch etwas zu hören. Stattdessen staunt er über Kungfu-Roboter und lobt sogar Chinas Industriepolitik.
Das autonome Fahren könnte einen ganzen Berufsstand abschaffen. Die Symbole der Macht verändern sich. Eine Erinnerung.
Nach schlechten Geschäftsergebnissen setzt sich der Autohersteller ehrgeizige Ziele: Absatz und Gewinnspanne sollen deutlich steigen. Die Börse reagiert.
Das Ergebnis von Mercedes sank im vergangenen Jahr um beinah die Hälfte. Vor allem in China hat der Hersteller weniger Autos verkauft. Mercedes-Chef Källenius setzt auf eine Produktoffensive.
Geht es nach Mercedes-Chef Ola Källenius, entwickelt sich Deutschland schon länger wirtschaftlich in eine falsche Richtung. Ändere sich nichts, „kommen die Populisten von rechts, die für nichts eine Lösung haben“.
Mit der S-Klasse setzte Mercedes über Jahrzehnte Standards. Die jetzt vorgestellte Neuauflage ist bitter nötig, denn das alte Modell verkauft sich schlecht. Der Vorsprung auf den Erzrivalen BMW ist dahin.
Die S-Klasse bleibt für Mercedes das Symbol für Luxus. Doch der Autohersteller sucht einen neuen Weg zwischen exklusivem Anspruch und wirtschaftlicher Realität.
Mercedes, Volkswagen und BMW eint das Problem in China. Nach schwachen Verkaufszahlen sollen neue Modelle die Wende bringen - aber die kommen erst spät in diesem Jahr auf den Markt.
Knallharte Abrechnungen mit Deutschland, Bekenntnisse zum Verbrenner, Kniefälle vor Trump, Lederjacken mit Botschaften und Aufräumarbeiten bei der Deutschen Bahn – diese Personen prägten das Jahr.
Deutschlands Autokonzerne und ihre Spitzenmanager stehen vor einem Schicksalsjahr. Emporkömmlinge aus China zeigen, wie Autos heute entwickelt werden müssen. Wie sollen VW, BMW und Mercedes da mithalten?
Ola Källenius denkt um. Der Schwede will den ältesten Autohersteller der Welt aus der Krise führen. Da liegt einiges vor ihm.
Mercedes-Benz steht unter Druck. Ola Källenius steht unter Druck. Wohin geht die Reise? Reden wir mit ihm. Über Autos. Und die Welt.
Die Mannschaft im Stammwerk ist verunsichert, der Konkurrenzdruck gerade in China groß: Jetzt präsentiert Mercedes ein Auto und Konzept, das einen neuen Durchbruch bringen soll.
Das Bild ist paradox: Die Autohersteller haben viele E-Autos entwickelt – müssen aber dennoch Versprechen zurücknehmen und auf lockerere Vorschriften hoffen.
In der Schumacher-Ära fuhren sieben deutsche Piloten in der Formel 1. Derzeit ist es noch einer. Nun steigt Mercedes mit massiver Unterstützung in die Talentsuche im deutschen Motorsport ein.
Drei Mal hat der Mercedes-Chef nun eine aufsehenerregende Wende hingelegt. So etwas kann er nun nicht mehr oft wiederholen.
Der Chef des Stuttgarter Autokonzerns lenkt um: Statt vornehmlich auf teure Oberklassemodelle zu setzen, rückt nun das mittlere Segment wieder stärker in den Fokus.
In einer Autowelt mit immer weniger Kühlergrills und flachen Schnauzen will Mercedes wieder auffallen – mit Chromgrill.
Die Chefs der deutschen Autoindustrie haben in Washington vergeblich auf Sonderregelungen gesetzt. Nun verschärfen die US-Zölle die Lage der Unternehmen.
Nach dem Zollabkommen zwischen Trump und der EU wird deutlich, wie hart die nächsten Monate werden. Die Geschäftszahlen der Luxushersteller Mercedes und Porsche zeigen: Es brennt an allen Ecken.
Die Unruhe wegen des Milliarden-Sparprogramms bei Mercedes ist groß. Vor allem das Abfindungsangebot für 40.000 Mitarbeiter verunsichert die Belegschaft.
Im Zollstreit mit dem amerikanischen Präsidenten läuft die Zeit davon. Die deutschen Hersteller BMW, Mercedes und Volkswagen hoffen auf ein Industrieabkommen. An einem Strang ziehen sie jedoch nicht.
Mercedes-Chef Ola Källenius setzt trotz Wirtschaftsmisere auf den heimischen Standort, will Donald Trump einen Zoll-Deal schmackhaft machen. Und mit neuen Elektroautos wieder in die Offensive kommen.
Mercedes-Chef Ola Källenius setzt trotz Wirtschaftsmisere auf den Standort Deutschland, will Donald Trump einen Zoll-Deal schmackhaft machen. Und mit neuen Elektroautos wieder in die Offensive kommen.
Sinkender Absatz, Probleme in China, keine Prognose für 2025: Bei der Hauptversammlung des Autoherstellers nehmen die kritischen Fragen nach der strategischen Ausrichtung zu.
Junge Menschen interessieren sich mehr für Aktien, Anleihen und Bitcoins als früher. Sie folgen Finfluencern und legen per Handy an. Zugleich kämpfen sie auf der Straße für Klimaziele. Wirkt sich das auf ihre Geldanlagen aus?
Sinkender Absatz in China, belastende Zölle in Amerika – die aktuellen Zahlen von VW und Mercedes zeigen, wie bedroht das Geschäftsmodell der deutschen Hersteller wirklich ist.
Die lange Zeit verwöhnten deutschen Autohersteller stecken in China in einer Identitätskrise. Wie sie auf dem größten Markt der Welt weiterleben wollen.
Peking umwirbt die Chefs von BMW, Mercedes und weiterer Konzerne. In Richtung Trump teilt Präsident Xi aus: „Wenn man eine andere Lampe ausbläst, wird die eigene nicht heller.“
Die Reise ins Mercedes-Universum beginnt künftig mit dem CLA. Wer mag, bekommt ihn als Batterieauto, wer nicht, dem bleibt ein Hybridverbrenner. Teuer wird es so oder so.
Der Autohersteller verschärft seinen Sparkurs und reagiert auf maue Verkäufe sowie zurückgehende Rendite. Ein Abfindungsprogramm ist geplant.
Mit einem Umbau der Produktion intensiviert der Autohersteller sein Sparprogramm. Künftig setzt das Unternehmen verstärkt auf Werke in Ländern mit niedrigeren Kosten.
Sinkender Absatz, Gewinneinbruch, Korrekturen bei der Elektromobilität – ein Milliarden-Sparprogramm soll den kriselnden Autohersteller Mercedes stabilisieren. Fachleute fordern noch mehr.
Eine ungewöhnliche Offensive: Die Topmanager von Siemens, Mercedes und Deutscher Bank wenden sich mit einer Reformagenda an die neue Regierung. Sie sind in tiefer Sorge.
In einem Brandbrief wendet sich der neue Chef des europäischen Herstellerverbands an die EU. Ohne Anpassung der Klimapolitik sei die Autoindustrie in Gefahr.
Von Daimler über BASF bis hin zu Herrenknecht: Die Chefs wichtiger deutscher Unternehmen sagen, was sie von diesem Jahr erwarten – und wovor sie sich fürchten. Ein Überblick.
Über wen hat Deutschland in diesem Jahr geredet? Darüber gibt das Managerranking Aufschluss. Ein Kompliment muss das Siegertreppchen allerdings nicht sein.