Mercedes-Benz verdient 20,5 Milliarden Euro
Mercedes erwirtschaftet Rekordüberschüsse. Intern setzt der Vorstandschef auf einen Sparkurs.
Mercedes erwirtschaftet Rekordüberschüsse. Intern setzt der Vorstandschef auf einen Sparkurs.
Mercedes will ein globales Ladenetzwerk für Elektroautos aufbauen, das auch Kunden anderer Marken offen steht. Das Netz wird allerdings viel kleiner als das von Tesla.
Im Oktober 1997 lernte Deutschland ein neues Wort: Elchtest. Eine Blamage und PR-Krise für Mercedes. Wie die A-Klasse doch noch zum Erfolg wurde.
Im Winter droht eine Gaskrise, und auch beim Strom bestehen Risiken. Doch wie gut können Unternehmen darauf verzichten? Und was folgt daraus? Eine Übersicht.
Mercedes hat zwar weniger Autos ausgeliefert, konnte damit aber mehr Umsatz und mehr Ertrag erzielen.
Es ist ein Schritt mit Symbolwirkung, doch der Mercedes-Betriebsrat hat wenig gegen das Aus für die Einstiegsmodelle. Er fordert nur: „Die Auslastung der deutschen Werke muss garantiert werden.“
Mercedes ist stark abhängig von China. Künftig verantwortet ein Manager aus Hongkong die Strategie des Konzerns.
Der Mercedes-Vorstandsvorsitzende und Baden-Württembergs Ministerpräsident machen eine klare Ansage zu den Eigentumsverhältnissen des Stuttgarter Autokonzerns.
Der Luxusauto-Konzern verspricht viel neue Technik. Was sein Chef „Tech Magic“ nennt, ist in der Praxis jedoch kniffelig – nicht nur wegen der Konkurrenz.
Maybach, AMG, S-Klasse: Mercedes setzt immer radikaler auf seine allerteuersten Modelle. Dem könnten die A- und B-Klasse zum Opfer fallen.
Maybach, AMG, S-Klasse: Mercedes setzt immer radikaler auf seine allerteuersten Modelle. Dem könnten die A- und B-Klasse zum Opfer fallen.
Mercedes profitiert weiter stark von der Chipknappheit. Der Luxusabsatz steigt schnell. Die CO2-Grenzwerte werden offenbar dennoch eingehalten.
Mercedes nutzt die Chipkrise sehr erfolgreich. Reiche Chinesen lieben die Premiumautos. Diese Leistung verdient Respekt.
Der Autokonzern übertrifft alle Erwartungen. Die Aktie schießt nach oben. Derweil will ein Chinese doch nicht in den Aufsichtsrat.
Schon Henry Ford wusste: Echter Fortschritt erfordert Mut. Einige Konzernlenker und eine Konzernlenkerin haben in diesem Jahr viel davon bewiesen. Hier sind die Top-Manager des Jahres.
Die Börsenglocke ist geläutet, Daimler Truck in den Handel gestartet. Im frühen Handel überzeugt die Sparte die Anleger.
Die Daimler-Vorstandskollegen Martin Daum und Ola Källenius gehen künftig getrennte Wege – jeder als Vorstandschef eines börsennotierten Fahrzeugkonzerns. Dabei schlagen beide neue innovative Wege ein.
Kann Herbert Diess bleiben oder muss er gehen? Noch ist über die Zukunft des Top-Managers nicht entschieden, aber die Nachfolgediskussion läuft auf Hochtouren. Diess fiel zuletzt nicht gerade als Diplomat auf.
Mercedes ist mitten in einer tiefen Absatzkrise: Weil Halbleiter sind rar sind, können lange nicht so viele Autos ausgeliefert werden wie sonst. In der Not konzentriert sich der Konzern auf einzelne Modelle.
Aus einem Daimler-Stern werden zwei: Ein Auto- und ein Truck-Konzern. Die Aktionärsvertreter setzen den Lastwagen-Chef direkt unter Druck – und warnen vor chinesischen Aktionären.
Mercedes-Chef Ola Källenius sagt, wieso sich die nächste Regierung dringend um einen schnelleren Ausbau der Ladesäulen kümmern muss, was für die Energiewende noch nötig ist, welche Halbleiter fehlen – und wie sicher seine Lieferketten sind.
Batteriezellen betrachtete Mercedes-Benz lange als austauschbare Zuliefer-Ware. Doch jetzt steigt der Autohersteller groß in dieses Milliarden-Geschäft ein.
Auf der IAA in München präsentiert Mercedes gleich mehrere neue Modelle - viele davon mit Elektroantrieb. Den endgültigen Abschied vom Verbrennermotor hat Ola Källenius auf der IAA allerdings nicht beschworen.
Der Autohersteller macht Tempo in der Digitalisierung und setzt sich ein wichtiges Ziel: Ein eigenes Betriebssystem soll bis 2024 fertig sein.
Lucid Motors gelingt der Sprung an die Börse. Jetzt will das Start-up aus Kalifornien Mercedes angreifen.
Daimler gibt Gas beim Ausbau der Elektromobilität. Das Unternehmen will nun doch in die Produktion von Batteriezellen einsteigen. Und auch zum Verbrennungsmotor gibt es eine Ansage.
Fehlende Chips legen derzeit die S-Klasse-Fabrik in Sindelfingen lahm. Aber bisher schafft Daimler trotz Halbleitermangel ein gutes Ergebnis.
Mehr als fünf Milliarden Euro erwirtschaftet Daimler im zweiten Quartal. Dabei mussten wegen des Mangels an Chips Beschäftigte sogar in Kurzarbeit gehen. Der Umbau zum E-Auto-Anbieter geht weiter.
Daimler arbeitet an der Neuaufstellung als Doppel-Konzern. Der Vertrag des Personalvorstands Porth wird jedenfalls nicht verlängert.
Der EQS ist die elektrische Version der S-Klasse und gleichzeitig deren Konkurrent. Mit beiden will Daimler dicke Margen einfahren.
Der Daimler-Chef Ola Källenius verkauft fünfmal so viele Autos wie Elon Musk. Trotzdem ist Tesla das Siebenfache wert. Jetzt bläst der Schwede zum Angriff.
Im Corona-Jahr 2020 hat der Autokonzern den Gewinn kräftig gesteigert. Gespart wird trotzdem – damit die Transformation noch schneller vorangeht. Kritik gibt es an der Dividendenzahlung.
In der Pandemie Kurzarbeitergeld kassieren und dann die Gewinnausschüttung an Aktionäre kräftig erhöhen – das sorgt für Kritik. Der Daimler-Konzern rechtfertigt das mit langjährigen Einzahlungen ins Sozialsystem.
Der Stuttgarter Autohersteller profitiert von staatlichen Subventionen und vom Kurzarbeitergeld – und macht vier Milliarden Euro Gewinn. Ist das in Ordnung?
Wegen der Corona-Pandemie hat die Belegschaft des Autoherstellers Zugeständnisse gemacht. Jetzt öffnet der Daimler-Konzern die Kassen.
Der Automobilkonzern hat das Jahr 2020 deutlich besser abgeschlossen als erwartet. Und Daimler-Chef Ola Källenius spricht von einer positiven Dynamik.