Vom Pummelchen, das alle liebhaben
Ohne seine vielfältige 500er-Baureihe wäre Fiat wahrscheinlich schon tot. Der 500X hat wenig bis gar nichts mit dem Namensgeber zu tun, spielt die Rolle des charmanten SUV aber vorzüglich.
Ohne seine vielfältige 500er-Baureihe wäre Fiat wahrscheinlich schon tot. Der 500X hat wenig bis gar nichts mit dem Namensgeber zu tun, spielt die Rolle des charmanten SUV aber vorzüglich.
Nur ein paar hundert Autos fahren in Deutschland mit Brennstoffzelle. Jetzt will die Industrie der Technologie zum Durchbruch verhelfen. Die Familie Grubel leistet Pionierarbeit auf dem Gebiet.
Im Abarth 124 Spider steckt Suchtgefahr. Der Motor mit Sportauspuff liefert die größte Oper außerhalb der Arena von Verona.
Porsche richtet sich komplett auf Elektromobilität aus – und bleibt trotzdem bei einem Rendite-Ziel von 15 Prozent. Das weckt Phantasien.
Rund um Mantua breitet sich das flache Land der Poebene aus. Am schönsten ist es hier, wenn die Reisfelder geflutet sind, auf denen der Rohstoff für Risotto wächst.
Zusammengepfercht werden sie zu den Feldern gefahren, für zwölf Stunden Arbeit erhalten sie nicht mal 30 Euro Lohn: In Italien nutzt nicht nur die Mafia Migranten aus Afrika als Erntehelfer aus. Geschichten von der globalen Ausbeutung für unsere Tomaten.
Der Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet ist eine Beute für Schnäppchen-Jäger. Er ist ein praktisches, keineswegs karges Auto im Familienformat zum Familientarif.
Im SUV der Hektik weichen, die alten Geländewagen ehren und mit Gelassenheit und Toleranz unterwegs sein. Wir üben uns im liebevollen Umgang mit großen Kisten.
Schon am Wochenende war der Manager an der Spitze der Autogruppe Fiat Chrysler und Ferrari ersetzt worden. Sein Tod wird von vielen Menschen in Italien als das Ende einer Ära gesehen.
Eine Operation beendet abrupt die glänzende Managerkarriere des Fiat-Chefs, der auch bei Ferrari die Geschicke leitete. Die Stellungnahme der Holding klingt dabei wie die Vorwegnahme eines Nachrufs.
Der erfolgreiche Manager der Fiat-Chrysler-Gruppe kehrt von einer OP nicht zurück in sein Amt. Er hinterlässt seinem Nachfolger auch ungelöste Schwierigkeiten.
Der italienisch-kanadische Manager Marchionne lenkte bislang auch die Geschicke von Ferrari. Nach einer Schulteroperation im Juli ist es zu schweren Komplikationen gekommen.
Kleine Autos zu günstigen Preisen herzustellen war die Spezialität des italienischen Automobilherstellers Fiat – mit dem Produktionstop des Punto wird dieses Geschäftsmodell nun endgültig begraben.
Die Amerikaner machen es vor, die Pick-ups gehören zu den beliebtesten Autos im Land. Mercedes hat Benzin gerochen: Kräftige Diesel mit sechs Zylindern. Kann der Bulle in seiner Klasse mithalten?
Wie kommt der Erfolg der Populisten in Italien zustande? Und woher kommen die antideutschen Ressentiments? Ein Besuch in der Heimatstadt von Luigi Di Maio, Chef der Fünf-Sterne-Bewegung.
Wind aus der Sahara, ein neuer Kunsttempel und die Geheimnisse einer alten Dame: Mailand entdeckt sich selbst neu.
Einst eine Institution im Automobildesign, dann zu einem Industrieunternehmen entwickelt, macht sich Pininfarina jetzt auf den Weg zu einem Hersteller von elektrischen Supersportwagen.
Das Wohnmobil Avanti L von La Strada auf Basis des Fiat Ducato bietet reichlich Raum und individuelle Ausstattung. Eine Sache macht das Fahren in der Stadt eher mühevoll.
Der größte amerikanische Autohersteller setzt wieder Maßstäbe, wenn es um Zukunftstechnik geht. Bringt am Ende gerade er das erste ganz alleine fahrende Auto auf den Markt?
Hat die Fabbrica Italiana di Automobili Torino noch Zukunft? Neuheiten sind eine Seltenheit geworden. Den Fiat 500 ficht das nicht an. Er gilt als der Retter der Marke.
Als Franziskus sich nach seiner Wahl 2013 den Gläubigen das erste Mal zeigte, sah er nicht aus wie ein Papst. Hat der bescheidene Pontifex in den fünf Jahren den Vatikan verändert?
Die Abgasvorschriften für Diesel werden immer strenger. Das wird Fiat-Chrysler jetzt angeblich zu teuer. Doch hinter dem Diesel-Aus könnte auch ein anderer Grund stecken.
Wer bringt das erste alleine fahrende Auto auf den Markt? Der Wettstreit läuft: Nachdem General Motors einen Wagen ohne Lenkrad gezeigt hat, macht nun Waymo eine große Ankündigung.
Präsident Trump muss eine wichtige Entscheidung zu Atomabkommen treffen. Tschechien wählt einen neuen Präsidenten. Die Grünen wählen neue Fraktionschefs.
Donald Trumps Steuerreform soll vor allem Unternehmer und Reiche entlasten. Fiat Chrysler reagiert entsprechend. Doch ein einflussreicher Fed-Notenbanker warnt vor den Folgen der Reform für das ganze Land.
Lange wurde der Banca d’Italia eine Dosis „Sakralität“ zugeschrieben. Doch das einstige Prestige der italienischen Notenbank wurde und wird schrittweise zerstört.
Ein angebliches Kaufangebot eines chinesischen SUV-Bauers lässt die Fiat-Chrysler-Aktie auf ein 19-Jahres-Hoch steigen. Doch die Italo-Amerikaner dementieren.
Der Computer soll schon in wenigen Jahren Autos nahezu alleine fahren können. Um das zu schaffen, haben die Hersteller sich mit Technologiefirmen verbündet - BMW hat nun einen weiteren Konzern angelockt.
General Motors, Chrysler und Ford haben auf ihrem Heimatmarkt Probleme: Der Absatz geht weiter zurück. Ein anderer Hersteller könnte bald an die erste Stelle rücken.
Der Fiat Abarth 124 Spider ist klein, stark, schwarz und teuer. Und er ist ein Auto, das einem richtig gut tut.
Der Dieselskandal hat den Ruf von Volkswagen gehörig ramponiert. Ein interner Bericht zeigt, wie sehr das Image gelitten hat. Besonders bitter ist der Abstand zu Opel.
Der Abgasskandal weitet sich aus: Das amerikanische Justizministerium zieht nun auch Fiat Chrysler vor Gericht. Es geht um Modelle zweier Marken.
Auch Fiat Chrysler steht unter dem Verdacht, illegale Abschalteinrichtungen eingesetzt zu haben. Jetzt wird es in Amerika brenzlig für den Autohersteller.
Wer sich in Deutschland noch einen VW Beetle kaufen will, muss es bald tun. Volkswagen wird den neuen Käfer in Deutschland nicht mehr verkaufen. Dahinter steckt eine langfristige Strategie.
Zahlreiche internationale Konzerne werben für den Wirtschaftsstandort Türkei. Mit ihrem Reklamefeldzug wollen sie vor allem eigene Investitionen retten. Das könnte in Zeiten höchster politischer Anspannung jedoch nach hinten losgehen.
Die französischen Behörden nehmen Fiat Chrysler wegen möglicherweise manipulierter Abgaswerte ins Visier. Und nicht nur da droht dem Autobauer Ärger.