Chinas Chance
An Aiways, Lynk & Co oder Great Wall werden wir uns gewöhnen müssen. Aus Asien drängen neue Marken auf den Markt. Die Branche schwankt zwischen Spannung und Anspannung.
An Aiways, Lynk & Co oder Great Wall werden wir uns gewöhnen müssen. Aus Asien drängen neue Marken auf den Markt. Die Branche schwankt zwischen Spannung und Anspannung.
Der Autokonzern geht zunehmend auf Distanz zu Peking. Fahrzeuge der Konzernmarke Jeep sollen fortan ins Reich der Mitte exportiert werden.
Giorgia Meloni möchte nicht la Presidente genannt werden – auch wenn die weibliche Form, la Presidente, durchaus möglich wäre. Sie sieht es offenbar als symbolischen Akt.
Der Fiat Ducato gehört zu den Klassikern im Kastenwagen-Kleid. Nun gibt es ihn erstmals auch in einer elektrischen Version. Doch die ist nicht nur teuer, auch in den technischen Details gibt es Luft nach oben.
Die Autohersteller aus Frankreich ringen mit Altlasten. Noch sind Renault und Stellantis zu sehr damit beschäftigt, die Grundlage für Erfolge in der Elektromobilität zu legen.
Selten war eine Branche bei den Aktionären so unbeliebt wie die Autohersteller. Ausgerechnet jetzt kommt Porsche an die Börse. Was spricht für einen Aktienkauf?
Zumindest im Regionalverkehr kann dieser Lieferwagen aus dem Stellantis-Reich gewiss bestehen. Die Reichweite stimmt, und viel Einladen kann der Fiat Scudo E auch.
Der kleine Abarth 695 kann vor Kraft kaum laufen. Das sieht man dem getunten Fiat 500 nicht an. Der Spaß erhöht sich noch, wenn das Dach durch ein Stoffverdeck ersetzt wird.
In der Rangliste der Neuzulassungen gelingt Volkswagen das Triple. Doch andere Hersteller holen auf, besonders mit ihren Elektromodellen. Langfristig dürfte der Golf Probleme haben, seinen ewigen ersten Platz zu verteidigen.
Mit dem Elektroauto wird vieles anders. Fernfahrten sind gewissenhaft zu planen. Sonst kommt man unter Umständen ganz schön in die Bredouille. In unserem Fall ist es gerade noch mal gut gegangen.
Der Fiat 500 ist die Lebensversicherung der italienischen Marke. Die Elektro-Variante schreibt den Erfolg des Retro-Wägelchens fort. Der niedrige Verbrauch beeindruckt.
Fiat ist auf dem Weg ins Elektroauto-Zeitalter. Aber in kleinen Schritten. Der Tipo und der 500X werden hybridisiert, andere Motorversionen werden gestrichen.
Lancia war früher Inbegriff italienischer Eleganz. Doch der Name verkörpert auch den Widerspruch zwischen dem Mythos einer Marke und Scheitern auf dem Markt.
Lancia war einst eine angesehene und teure italienische Automarke, wurde dann aber Jahrzehnte vernachlässigt. Nun versucht der Stellantis-Konzern einen Neustart.
Der Autohersteller erhält schon wieder einen neuen Chef. Nach nur neun Monaten in dieser Funktion wird Uwe Hochgeschurtz von Florian Huettl abgelöst, der bislang den Europa-Vertrieb der deutschen Marke verantwortet hat.
17 italienische Städte hatten sich um die Austragung des Eurovision Song Contest beworben. Turin wurde ausgewählt – aus guten Gründen. Denn die Stadt war schon früher ein Machtzentrum.
Im Frühjahr 1972 kam der kleine Renault R5 auf den Markt. Der 3,50 Meter kurze, poppige Wagen wurde schnell zum Bestseller und bis Mitte der 1990er Jahre mehr als neun Millionen mal verkauft.
Bei Neapel erhält ein Alfa-Romeo-Werk eine neue Chance. Die Gewerkschaften freuen sich. Doch manche sehen die Konzerne als Inseln ohne Kontakt nach außen.
Der Tipo Cross von Fiat ist die etwas höher gelegte Crossover-Version. Mit dem starken Diesel ist er ein familientaugliches Langstreckenauto zum fairen Preis.
Unter Draghi hält die Regierung im Ukrainekonflikt zu Europa, doch die Wirtschaft macht Geschäfte. Der Dialog dürfe nicht abreißen, argumentiert sie.
Autos mit drei Türen sind Exoten. Fiat bietet seinen elektrischen 500 als 3+1 mit einer zweiten Tür an der rechten Seite an, um die Praxistauglichkeit zu erhöhen. Bringt das etwas?
Für den Stellantis-Konzern ist Opel die wichtigste Marke in Deutschland. Deutschlandchef Amaury de Bourmont erklärt, was er für die Autos mit dem Blitz plant – und welche Rolle die DS-Modelle spielen.
Die Vietnamesen suchen einen Standort. Haben sie womöglich das Opel-Werk in Eisenach im Blick? Nach Tesla wäre das die zweite Neuansiedlung binnen kurzer Zeit.
Die Redaktion „Technik und Motor“ blickt seit mehr als 20 Jahren im Januar auf die Autos vor 50 Jahren zurück. Was kam damals auf den Markt und was hat die Welt bewegt? Die wichtigsten europäischen Neuheiten des Jahres 1972.
Papst Franziskus ist bei einem Besuch auf der griechischen Insel Lesbos und in Athen abermals hart ins Gericht gegangen mit Europas Umgang mit Bootsmigranten. Aber es gab auch eine Entschuldigung in eigener Sache.
Der neue Opel-Chef Uwe Hochgeschurtz macht den Mitarbeitern in Deutschland eine Zusage. Auf sie kommen dennoch viele Veränderungen zu.
In Turin ruhen die Wurzeln von Fiat. Jetzt verbinden die Erben Karossen und Kultur zu einer ganz eigenen Wachstumsstrategie.
Vor Corona hatten Michael Hirsch und Achim Petry als Musiker ein gutes Auskommen. Jetzt arbeiten sie im Autohaus und an der Tankstelle und finden es gar nicht so schlimm.
Peugeot, Citroen, Opel, Fiat – der Autokonzern Stellantis, vor 7 Monaten gebildet, ist das Dach vieler Marken. Das erste Halbjahr lief für den neuen Autoriesen prächtig. Jetzt werden sogar die Ziele angehoben.
Fiat hat seinen Topseller Ducato gründlich überarbeitet. Der Lieferwagen, der gern auch zum Wohnmobil umgebaut wird, hat jetzt Assistenz-Systeme wie ein Pkw.
Opels Mutterkonzern Stellantis lanciert ein umfangreiches Investitionsprogramm. Von 2028 an sollen die Rüsselsheimer nur noch Elektroautos verkaufen. Auch ein berühmter Klassiker ist darunter.
Wem gehört der schwarze Fiat? Und warum gibt es überhaupt so viele „Schrottautos“ im Stadtbild von Frankfurt? Manchmal steckt auch ein Gewerbe dahinter.
Pakete, Pizza oder Pillen kommen künftig elektrisch. Das hilft der belasteten Stadtluft. Weil kurze Strecken gut planbar sind, wählen immer mehr Lieferdienste Elektroautos.
Fiat baut den 500 einfach noch einmal. Jetzt aber mit Elektroantrieb, was der Lebensfreude in der Stadt arg zuträglich ist. Dann werfen wir auch noch das Dach zurück, offen gesagt: Bravo.
Ein Sauger wie ein Zweitwagen: Auf Kurzstrecken kommt mit diesem agilen Dyson Freude auf. Und wenn es mit ihm um die Kurve und in die Ecken geht sowieso.
Vom Freiheitsvehikel zum Erzieher: Das Auto ändert seinen Charakter. Fahrzeuge überwachen und belohnen neuerdings ihre Fahrer für richtiges Verhalten. Aber wer legt fest, was „richtig“ ist?