Die Einhörner aus dem Silicon Valley
Junge Unternehmen aus der Technologiebranche wie Uber werden mit Milliardensummen bewertet. Warnungen vor einer Korrektur der Preise nehmen zu.
Junge Unternehmen aus der Technologiebranche wie Uber werden mit Milliardensummen bewertet. Warnungen vor einer Korrektur der Preise nehmen zu.
Der innerparteilichen Initiative „Weckruf 2015“ von Bernd Lucke schlägt beißender Spott entgegen. Der Name erinnere „an die Zeugen Jehovas oder an die Heilsarmee“, ätzt der Ko-Vorsitzende Konrad Adam.
Mit „heute +“ will das ZDF das herkömmliche Nachrichtenformat beerdigen und das Internet mit dem Fernsehen verbinden. Das führt bei der Premiere zu einigen Kurzschlüssen. Da ist noch viel Luft nach oben.
Kampf der Egos, Kampf der Lager und geplatzte Vermittlungsversuche: Der AfD droht die Spaltung bereits vor ihrem Bundesparteitag in Kassel. Welche Zukunft hat die Partei noch?
Das ZDF startet ein Nachrichtenformat, das näher an das junge Publikum rückt. Bei „heute +“ sollen Moderatoren und Zuschauer über soziale Medien in Austausch treten.
Warum verbünden sich Leser immer häufiger in Literaturzirkeln? Weil geteiltes Lesen doppeltes Glück bedeutet. Harmonie ist dabei nicht das Gruppenziel: Auch das Streiten über Literatur verbindet.
„Spiegel“ und „Bild“ servieren ihre Artikel jetzt direkt Facebook. Geld bekommen sie dafür nicht. Es gibt nicht einmal einen Link zum Urheber. Warum macht die Presse so etwas mit?
„Spiegel“ und „Bild“ kriechen bei Facebook unter. Springer will angeblich die „Huffington Post“ kaufen. Aber was macht Google? Erleben wir gerade die letzten Tage der Presse oder sind manche Verlage cleverer als die anderen?
2013 wurde Aboud Saeed über Nacht zum E-Book-Star. Sein neues Werk „Lebensgroßer Newsticker“ wirft ein Licht auf die Frage, wie sich Literatur im digitalen Raum entwickelt.
Das Silicon Valley will die Welt nicht nur erobern, sondern alle Menschen glücklich machen. Bei manchen Internetkonzernen sitzen schon Glücksbeauftragte im Vorstand. Macht uns das froh?
Islamistische Terroristen haben vor einem Monat den französischen Sender TV5-Monde lahmgelegt. Wie weit sind sie davon entfernt, ihren Plan eines „Cyberkalifats“ zu verwirklichen?
Gegen Selbstverleger gibt es viele Vorurteile. Doch eins muss man der neuen Generation meist junger Autoren lassen: Sie weiß, was sie will und lässt sich in ihre Texte so wenig hineinreden wie in die Verkaufskonditionen.
Der Streaming-Dienst Simfy wird aufgelöst. Die Nutzer wurden sehr kurzfristig darüber informiert. Dabei hatte der Bundesanzeiger Simfy schon seit Ende April als liquidiert geführt.
Wenige Wetten an der Börse sind so spannend wie die über IT-Firmen. Die Aktienkurse von Google und Facebook zeigen, für wie bedeutsam die Anleger sie halten. Wie aber steht es mit Twitter?
Ist das die Zukunft des Journalismus? Auf dem Portal „Medium“ kann sich jeder zu Wort melden und seine Botschaft loswerden. Da sagt sogar der amerikanische Präsident Barack Obama nicht Nein.
Die Pegida-Mitgründerin Kathrin Oertel zeigt späte Reue. Sie fühle sich „ein Stück weit mitverantwortlich für die ganze Hetzkampagne, die hier losgetreten worden ist“, sagt sie in einem Video auf Facebook.
Nachdem die Quartalszahlen öffentlich wurden, ging es mit dem Twitter-Kurs bergab. Die Anleger können sich nicht vorstellen, wie das Unternehmen Gewinn erwirtschaften will – dabei ist es selbst dem Branchen-Primus Facebook am Anfang so ergangen.
Sie heißen Bibi oder Gronkh und haben Millionen Fans im Internet. In die populären Netzwerke investieren immer mehr Medienkonzerne – mit allen Risiken und Gefahren.
Ob am Computer, am Smartphone oder beim Einkaufen: Facebook will seine Nutzer überall wiedererkennen. Technische Neuerungen machen es möglich – und ein wachsendes Netzwerk weltweiter Datensammler.
Eine britische Lokalpolitikerin der konservativen Tories hat mit einem antisemitischen Facebook-Kommentar für einen Eklat gesorgt. Jetzt droht ihr der Parteiausschluss.
Die Europäische Union könnte mit einer schlagkräftigen neuen Behörde amerikanische Internetkonzerne stärker überwachen. Von den Plänen von Digitalkommissar Oettinger wären etwa Google und Facebook betroffen.
Stillsitzen unerwünscht und vor allem auch unbelohnt: An diesem Freitag liefert Apple seine Armbanduhr aus, die all das verabschieden soll, was die Kultur uns ermöglicht hat.
Der Großaktionär von Leifheit steigt aus. Die chinesische Industrie ist im April geschrumpft, der Nikkei steigt dennoch weiter und hohe Investitionskosten bremsen Facebook aus.
BMW, Audi und Daimler wollen laut einem Bericht gemeinsam für den Karten- und Navigationsdienst von Nokia bieten. Hochpräzise digitale Straßenkarten sind eine Voraussetzungen für automatisiertes Fahren.
Die Politik muss sich mit dem Einfluss der Online-Konzerne befassen. Doch wie reguliert man Google, Facebook und Co.? Vielleicht können wir Anreize schaffen.
Wahrscheinlich hat Facebook von jedem Menschen, der das Internet benutzt, ein Profil, auch wenn er gar keinen Facebook-Account besitzt. So kolonisiert das soziale Netzwerk das ganze Internet.
Peter und Kathrin Seeger mästen jährlich Tausende Schweine und erfahren deshalb teils harte Kritik, vor allem im Internet. Nun halten sie mit der Kampagne „Frag doch mal den Landwirt“ dagegen.
Bei Pegida soll heute in Dresden der niederländische Islamgegner Geert Wilders sprechen – und der radikalisierten Bewegung damit noch einmal Zulauf verschaffen. Sein Ziel ist es, ein europaweites Bündnis islamfeindlicher Bewegungen zu gründen.
Ist das Logo eines Dachdeckers aus Mainz rassistisch? Kann sein. Viele Äußerungen dazu sind es ganz sicher. Die Debatte legt das Schlechte im Menschen frei.
Von Google bis zur Weltbank: Der Kapitalismus scheint immer buddhistischer werden zu wollen. Braucht er die östliche Spiritualität, um zu überleben? Und: Wer unterwandert da wen?
Nach einer großangelegten Cyber-Attacke des Islamischen Staats auf die französische Sendergruppe TV5 Monde hat die Kommunikationsministerin eine Krisensitzung aller großen Medienunternehmen einberufen.
Der „Islamische Staat“ eröffnet den Cyberkrieg. Die Terrormiliz hat den Betrieb der französischen Fernsehsenders TV5 Monde vorübergehend zum Erliegen gebracht. Es soll eine Warnung an die französischen Soldaten sein.
Endlich gibt es ein neues Tool, um seine Kinder zu blamieren: Bei Scrapbook können Eltern Kinderfotos hochladen und mit ihren Facebook-Freunden teilen. Der Nachwuchs wird entzückt sein.
Twitter mag fast so allgegenwärtig erscheinen wie Facebook. Doch es ist noch immer weit davon entfernt, eine ähnliche wirtschaftliche Erfolgsgeschichte zu schreiben. Das lädt zu Spekulationen ein.
Das Logo des Mainzer Dachdeckers Thomas Neger spaltet die Netzgemeinschaft. Während die einen „Gegen die Hetzer von Thomas Neger“ sind, fordern die anderen „ein Herz für Neger“.
Auch in Sachsen eskaliert die Debatte um die Unterbringung von Aslybewerbern. Das hat Auswirkung auf den Umgang mit Amtsträgern. Früher wurde ihnen mit Respekt begegnet. Heute werden sie beschimpft und bedroht.