Die große Entfremdung
Das Zusammenspiel zwischen den Generationen funktioniert nicht mehr. Die Alten rennen der Jugend hinterher. Die aber wendet sich ab. Dieses Verhältnis neu zu organisieren ist eine Frage des sozialen Überlebens.
Das Zusammenspiel zwischen den Generationen funktioniert nicht mehr. Die Alten rennen der Jugend hinterher. Die aber wendet sich ab. Dieses Verhältnis neu zu organisieren ist eine Frage des sozialen Überlebens.
Als Reaktion auf das im Internet kursierende Mohammed-Video hat Iran den Zugriff auf den E-Mail-Dienst von Google eingeschränkt. Die Regierung habe auf den Wunsch der iranischen Bürger gehandelt, sagte ein Sprecher.
Das soziale Netzwerk schaltet in der Europäischen Union die „Markierungsvorschläge für Fotos“ ab. Auch deshalb attestiert der zuständige irische Datenschutzbeauftragte Facebook Fortschritte.
In Kairo hat der Mohammed-Schmähfilm weitere Folgen: Ein Kopte wird verhaftet, aber auch ein muslimischer Prediger soll sich verantworten. Die Muslimbrüder wissen den Fall für sich zu nutzen.
Am 20. September vor hundert Jahren schreibt Kafka den ersten Brief an Felice Bauer. Eine der ungewöhnlichsten Korrespondenzen ihrer Zeit beginnt. In seinen Briefen nimmt Kafka die Medienrevolution des 21. Jahrhunderts vorweg.
Der enttäuschende Börsengang von Facebook hat Unternehmensgründer Mark Zuckerberg in der Rangliste der amerikanischen Milliardäre von Rang 14 auf Rang 36 sacken lassen. Microsoft-Gründer Bill Gates führt die Liste weiterhin an - und konnte sein Vermögen noch ausbauen.
Facebook-Gründer Zuckerberg stürzt in der Milliardärs-Rangliste des Magazins „Forbes“ ab, Nike kündigt weitere Aktienrückkäufe bis zu 8 Milliarden Dollar an, Groupon macht mit seinem neuem Bezahldienst Paypal von Ebay Konkurrenz und der Softwarehersteller Adobe bleibt hinter seinen Umsatzerwartungen zurück.
Frankreich schließt wegen der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen durch die Satire-Zeitung „Charlie Hebdo“ an diesem Freitag seine Botschaften in 20 Ländern. Es sei nicht „intelligent“, in diesem Moment Öl ins Feuer zu gießen, sagte Außenminister Fabius.
Der weltgrößte Solaranbieter Suntech kappt seine Produktion, Moody’s erwartet für 2013 eine schwächelnde Automobilnachfrage, Merck zieht die EU-Zulassungsantrag für Erbitux zurück und der Chiphersteller AMD verliert überraschend seinen deutschen Finanzchef.
Mit Begriffen, Bildern und Schraubenschlüsseln: Gilbert Simondon warb schon vor fünfzig Jahren um mehr Auseinandersetzung mit technischen Objekten.
Nach seiner 500-Punkte-Rally der vergangenen beiden Wochen wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Montag mit leichten Abschlägen in die Börsenwoche starten. Am Freitag hatte er 1,4 Prozent höher bei 7412,13 Punkten geschlossen. An der Wall Street hatten sich die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland kaum bewegt. Der Dow Jones Index beendete die Sitzung am Freitag 0,4 Prozent höher, während der Nasdaq 0,9 Prozent gewann. Der S&P500 stieg um 0,4 Prozent.
Am Mittwochabend hat Apple in San Francisco das iPhone 5 vorgestellt. Es ist dünner, leichter und hat ein größeres Display. Bahnbrechende Innovationen sehen anders aus.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat in seinem ersten Interview seit dem Börsengang und der enttäuschenden Entwicklung der Aktie Fehler eingestanden. Auf einer Konferenz in San Francisco bat er Investoren um Geduld bei der Entwicklung von neuen Produkten.
Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes für den Euro-Rettungsschirm tendiert der deutsche Aktienmarkt freundlich, auch wenn das Urteil mit Auflagen verbunden ist.
Einst wurde StudiVZ als das große neue Ding im deutschen Internet gepriesen. Doch gegen Facebook hatte das soziale Netzwerk keine Chance. Jetzt verkauft der Holtzbrinck-Verlag die kriselnden VZ-Netzwerke.
Anshu Jain und Jürgen Fitschen wollen alles anders machen. Deswegen legt sich die Deutsche Bank mit ihren Investmentbankern an. Die Richtung heißt: Weniger Boni, mehr Geld für die Aktionäre. An diesem Dienstag und Mittwoch wollen sie mehr darüber verraten, was genau sie vorhaben.
Vor der mit Spannung erwarteten Ratssitzung der EZB wird der Dax am Donnerstag nach Einschätzung von Banken und Brokern mit einem leichten Plus in den Handel starten. Am Mittwoch hatte der Leitindex 0,5 Prozent höher bei 6965 Punkten geschlossen. Börsianer rechnen damit, dass die EZB ein neues Programm zum Kauf von Staatsanleihen beschließen wird. Innerhalb des Rates gab es allerdings in den vergangenen Wochen Querelen über die Aufgaben der Notenbank. Eine Änderung des Leitzinses erwarten Analysten nicht. Nach Börsenschluss in Europa bewegten sich die amerikanischen Börsen nur noch wenig. Dow Jones und S&P 500 schlossen kaum verändert, der Nasdaq-Composite verlor 0,2 Prozent.
Es ist ein Zeichen, das Vertrauen schaffen soll. Mark Zuckerberg, der Gründer, Chef und Großaktionär von Facebook, will zunächst keine Aktien verkaufen. Der gebeutelte Kurs erholt sich leicht.
Am Tag vor der langersehnten EZB-Ratssitzung haben sich die Anleger am Mittwochmorgen kaum mehr aus der Deckung gewagt. Entsprechend gering waren zur Handelseröffnung die Kursausschläge. Der Dax notierte mit 6943 Punkten 0,2 Prozent über seinem Vortagesschluss. Auch die meisten europäischen Indizes bewegten sich kaum. Von der EZB erhoffen sich am Donnerstag viele Anleger klare Signale zur Strategie der Währungshüter in der Schuldenkrise. Zu den größten Verlierern zählten nach einer Gewinnwarnung des amerikanischen Konkurrenten Fedex die Aktien der Deutschen Post mit einem Abschlag von 1,4 Prozent.
Mit einer etwas leichteren Tendenz ist der Dax am Montag in den September gestartet, der unter Börsianern als lang ersehnter „Monat der Entscheidungen“ gilt. Der Leitindex rutschte im frühen Handel um 0,4 Prozent auf 6952 Punkte. Im Fokus stand am Montag aber nicht die EZB, sondern der Übernahmekampf um Rhön-Klinikum. Die Aktien der Krankenhauskette stürzten um 20 Prozent auf 15,11 Euro ab, nachdem Fresenius seinen zweiten Übernahmeversuch abgeblasen hatte.
Die Republikaner machen den Mormonen Mitt Romney zum Präsidentschaftskandidaten. Die Mormonen sind nicht nur eine Kirche, sondern auch ein Finanzimperium: Das stößt bei manchen Gläubigen auf Missmut - ihnen wird die Kirche zu kommerziell.
Die Akkulaufzeit von fast immer zwei vollen Tagen ist ebenso ein Pluspunkt wie die gute Verarbeitungsqualität. Insgesamt ist das Bold 9790 für 400 Euro einer der besten Blackberrys.
HP verzeichnet nach einer Milliarden-Abschreibung einen Riesenverlust und Opel reagiert mit Kurzarbeit auf seine Einbußen. Der deutsche Staat erzielt im ersten Halbjahr einen Milliarden-Überschuss und die deutsche Wirtschaft bleibt dank der starken Exporte auf Wachstumskurs.
Der Facebook-Investor der ersten Stunde Peter Thiel hat die meisten seiner Anteile verkauft: 20 Millionen Aktien wechselten für etwa 400 Millionen Dollar ihren Besitzer. Thiel kassierte das 800fache seines ursprünglichen Einsatzes.
Apple löst Microsoft als wertvollstes Unternehmen aller Zeiten ab, Siemens erwägt im Rahmen des Sparprogramms Tausende Stellen abzubauen, Sixt verdient im zweiten Quartal weniger und Star-Investor Soros steigt beim Börsenneuling Manchester United ein.
Jetzt schnappt Apple auch Microsofts historischen Rekord: Am Montagabend stieg der Unternehmenswert auf 621 Milliarden Dollar. Den bisherigen Spitzenwert stellte Microsoft 1999 auf.
Positive Vorgaben aus den Vereinigten Staaten haben den Dax am Montag Händlern zufolge leicht im Plus starten lassen. Zum Wochenschluss war der Leitindex um 0,6 Prozent auf 7040 Punkte vorgerückt. Die Wall Street hatte am Freitag nach Handelsende in Europa ins Plus gedreht. Der Dow-Jones-Index und der S&P-500-Index gewannen 0,2 Prozent. Der Nasdaq-Composite legte 0,5 Prozent zu. Zuvor hatten die Indizes unverändert notiert.
Für einige Besitzer von Facebook-Aktien endet an diesem Donnerstag die Haltefrist. Facebook-Angestellte dürfen ihre Papiere nun verkaufen, in einem ersten Schritt 271 Millionen Stück. Der Facebook-Kurs gab im frühen Handel an der Wall Street um mehr als 6 Prozent nach.
Wie hält sich Thomas Gottschalk an der Seite von Dieter Bohlen? Was macht Michelle Hunziker? Und wie geht es uns, dem Publikum, mit ihnen? Als bezahlte Claqueurin bei „Das Supertalent“.
Mark Zuckerberg hat beim Börsengang alle genarrt: Der Wert der Facebook-Aktie ist in 80 Tagen um die Hälfte gefallen. Und diese Woche droht abermals eine Verkaufswelle.
Das Buch ist natürlich nicht kostenlos, obwohl es „Prinzip kostenlos“ heißt. Die Rundreise dieses Ratgebers führt über einzelne Stationen wie Blogs, Social Media bis hin zu Twitter und Facebook.
Nur Informatiker können wirklich verstehen, was Facebook mit den persönlichen Daten treibt. Gesichtserkennung, Zwangsadresse, Gruppenverhalten: die Intransparenz hat System.
Noch nie waren Babyjahre so gut dokumentiert wie heute. Wer sich vor der Flut der Babybilder im Netz schützen will, dem kann mit einem niedlichen kleinen Programm geholfen werden.
Fraport streicht dank Passagierplus mehr Gewinn ein, Axel Springer verdient mehr dank Online-Geschäft und sinkende Kreditausfälle ersparen Freddie Mac einen neuen Hilfsantrag. Außerdem fürchtet Wells Fargo weitere Milliardenverluste durch Hypotheken und S&P senkt Griechenlands Rating-Ausblick.
New York, Madrid und Tokio: Viele Handelsplätze müssen wegen Pannen ihr Geschäft aussetzen. Das Vertrauen der Investoren schwindet.
Hochkomplexe Algorithmen dienen der amerikanischen Polizei inzwischen zur präventiven Verbrechensbekämpfung. Auch Facebook macht mit beim „Predictive Policing“ - so wird jeder zum Verdächtigen.