Bloggen und Twittern für die eigene Karriere
Vorstellungsgespräche kommen heute erst an zweiter Stelle. Davor checken Firmen den Bewerber im Internet. Umso besser also, wenn dort nur Positives zu finden ist.
Vorstellungsgespräche kommen heute erst an zweiter Stelle. Davor checken Firmen den Bewerber im Internet. Umso besser also, wenn dort nur Positives zu finden ist.
Knight Capital kann sich nach der Börsenpanne einen neuen Kredit besorgen, United Internet muss Millionen auf sein Internetwerbegeschäft abschreiben und der Electronic Arts verklagt seinen Online-Konkurrenten Zynga. Außerdem haben Athen und die Troika ein Sparpaket vereinbart.
Gegenüber dem Ausgabepreis von 38 Dollar im Mai hat die Facebook-Aktie 45 Prozent an Wert eingebüßt. Nun könnte der Kurs weiter unter Druck geraten: Im August läuft die Haltefrist ab, die es vielen Altaktionären erlaubt, sich von ihren Anteilen zu trennen.
Der Börsengang des beruflichen Online-Netzwerks Linked In galt vor einem Jahr nur als eine Art Generalprobe für Facebook. Doch inzwischen macht die Linked In-Aktie den Investoren deutlich mehr Freude. Titel von Facebook sanken auf ein neues Allzeittief von weniger als 20 Dollar.
Siemens will für bis zu 3 Milliarden Euro eigene Aktien zurückkaufen, das NYSE-Handelschaos kostet Knight Capital mehr als 400 Millionen Dollar und der amerikanische Versicherer AIG verdient Milliarden.
Das soziale Netzwerk Facebook verliert weiter an Zuspruch von seinen Anlegern. Der Aktienkurs ist auf ein Allzeittief gefallen. Seit Zuckerbergs sein Unternehmen an die Börse gebracht hat, hat die Aktie schon fast die Hälfte ihres Wertes verloren.
Die Lufthansa baut ihren operativen Gewinn im Quartal aus, die Deutsche Post schraubt ihr Gewinnziel herauf und Beiersdorf konkretisiert seine Prognose für 2012.
Über viele Minuten hinweg gab es an der New York Stock Exchange extrem hohe Umsätze und heftige Preisschwankungen bei zahlreichen Aktien. Die Ursache war zunächst unklar.
Hat Facebook seine Werbekunden mit manipulierten Klickzahlen betrogen? Ein amerikanisches Start-up-Unternehmen wirft dem Netzwerk vor, von Robotern erzeugte Werbeclicks in Rechnung gestellt zu haben.
Die Schwester von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg arbeitet künftig für Google. Es ist nicht der erste Fall im Silicon Valley, dass familiäre Bindungen über Unternehmensgrenzen hinweg existieren. Auch Zuckerbergs Stellvertreterin Sheryl Sandberg und Yahoo-Chefin Marissa Mayer haben Familie in der Branche.
Hotmail war einer der Pioniere unter den E-Mail-Diensten. Noch immer nutzen Millionen Menschen das Webportal, das zu Microsoft gehört. Doch die Zeit von Hotmail ist abgelaufen. Microsoft hat Outlook.com gestartet.
Fresenius Medical Care macht bessere Geschäfte mit Dialysegeräten, Dürr schafft abermals ein Auftragsplus und der Gewinn von Société Générale bricht überraschend deutlich ein. Außerdem startet Frankreich seine eigene Finanztransaktionssteuer.
Die UBS hat sich mit ihrer Investition in Facebook verhoben. 349 Millionen Franken kostete die Schweizer Großbank der Börsengang des sozialen Netzwerkes. Jetzt will sie gerichtlich gegen die Nasdaq vorgehen.
Der jüngste Fall in Darmstadt zeigt: Das Soziale Netzwerk hat eigene Risiken und Nebenwirkungen.
Die Hoffnung auf eine großangelegte Rettungsaktion der Europäischen Zentralbank (EZB) für den Euro hat dem Dax am Montag abermals Auftrieb gegeben. Er legte zur Eröffnung 0,5 Prozent auf 6725 Punkte zu. Die Gemeinschaftswährung hielt sich knapp unter der Marke von 1,23 Dollar. „Angesichts der steigenden Erwartungen an die Ratssitzung am kommenden Donnerstag nehmen die Spekulationen zu, was wir von der EZB bekommen werden“, schrieben die Analysten des Brokerhauses IG Markets in einem Marktkommentar. Zur Auswahl stünden unter anderem eine Zinssenkung, eine Wiederaufnahme der Anleihe-Käufe oder ein neuer Langfrist-Tender.
Eine neue Kommunikationstechnik in der A-Klasse von Mercedes Benz: Nun stehen iPhone, Facebook und Twitter auf der Agenda. Innovativ tritt die „Social Playlist“ auf.
Daumen nach unten: Das erste Quartal als börsennotiertes Unternehmen hat Facebook wegen eines Sondereffekts mit einem spürbaren Verlust abgeschlossen. Ein Facebook-Handy soll es laut Zuckerberg nicht geben.
Nach den deutlichen Kursgewinnen vom Vortag ist der deutsche Aktienmarkt am Freitag behauptet gestartet. Im frühen Handel notiert der Dax mit leichten Aufschlägen über dem Vortagesschluss. Am Donnerstag hatten Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi die Börsen weltweit beflügelt und der Hoffnung auf stützende Maßnahmen der weltweit führenden Notenbanken neue Nahrung gegeben.
Google, Facebook, Amazon und Ebay: Mit der „Internet Association“ gibt es nun einen Dachverband, dem vermutlich bald die größten Internetgiganten der Welt angehören werden. Sie wollen das Netz innovativ halten - und verschiedene Gesetze verhindern.
Wäre James Homes auf Twitter aktiv gewesen, hätte die Tragödie in Aurora angeblich verhindert werden können. Führt der Kurznachrichtendienst auf die Spur von Psychopathen?
Zynga, der Entwickler von Online-Spielen wie „Farmville“, ist eng mit Facebook verbandelt. Nun hat Zynga seine Prognose gesenkt; im nachbörslichen Handel fiel der Aktienkurs um mehr als 40 Prozent. Darunter leidet auch Facebook. Dort steht heute die Vorlage der Geschäftsergebnisse an.
BASF will seine Gewinnziele 2012 noch erreichen, Praktiker grenzt seine Verlust ein und die Aktie des Spieleanbieters Zynga bricht nach gesenktem Ausblick ein. Außerdem senkt Moody’s den Ausblick für deutsche Banken mit Staatsgarantien.
Auf dem Motorroller kann man freihändig pilotieren und dabei noch flugs eine SMS schreiben oder einen Eintrag in Facebook machen. Beides haben wir unlängst live auf deutschen Straßen gesehen.
Das Datenschutzrecht der EU soll von Grund auf erneuert werden. Die EU-Kommission will unter anderem das Recht einführen, persönliche Daten wie Kontakte oder Fotos bei einem Wechsel von Anbietern wie Facebook mitzunehmen.
Der Dax ist mit Verlusten in die neue Woche starten. Spekulationen um den Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone belasten den Markt, sagten Börsianer. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist einem Zeitungsbericht zufolge nicht bereit, Griechenland nochmals Finanzhilfen zu gewähren. Da Athen aber wohl weitere Darlehen von bis zu 50 Milliarden Euro benötige, dürfte ein Bankrott des südeuropäischen Landes immer wahrscheinlicher werden.
Nach dem Scheitern von Facebook im Mai wagen sich jetzt wieder junge amerikanische Unternehmen an die Börse. Allein in dieser Woche sind fünf Börsengänge geplant.
Youtube ermöglicht es nun, Gesichter beim Hochladen von Videos unkenntlich zu machen. Google indes, die Muttergesellschaft, lässt sich ein Verfahren zur Gesichtserkennung in Videos patentieren.
Ausgerechnet von Google kommt Marissa Mayer, die neue Vorstandsvorsitzende von Yahoo. Mit ihr will der Internetkonzern den alten Glanz wiederbeleben. Dabei hat Google zum Niedergang von Yahoo maßgeblich beigetragen.
Jede Weltstadt hat ihre Provinz und braucht sie auch. Peter Feldmann weiß das. Der neue Oberbürgermeister schrieb vor ein paar Tagen auf seiner Facebookseite: ...
Eine überaus aktive Gemeinschaft hält die Online-Enzyklopädie Wikipedia am Laufen - das führt auch zu Konflikten: Von „Checkusern“ und „Sockenpuppen“.
Die einst hoch gehandelte Social-Media-Plattform Digg ist für einen Bruchteil ihres früheren Wertes verkauft worden. Ein weiteres Beispiel für ein Internetunternehmen, das nach einem rasanten Aufstieg einen tiefen Fall erlebt.
Erika Steinbach interessiert sich für Twitter. Sagt sie. Aber: „Ein ,Hash-Tag’? Bei Twitter? Das kann ich Ihnen jetzt nicht so genau beantworten“, meint die CDU-Abgeordnete.
Aus Furcht vor einer deutlichen Abkühlung der Weltkonjunktur haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt bedeckt gehalten. Der Dax pendelte um seinen Freitagsschluss von 6410 Punkten.
Es ist eine 180-Grad-Wendung, die Facebook und Yahoo vollziehen: Statt sich zu verklagen, vertiefen sie ihre Zusammenarbeit. Das könnte sich für beide Seiten lohnen.
Der neue Mainzer Oberbürgermeister, Michael Ebling (SPD), denkt strategisch, nicht ideologisch - und will nur versprechen, was er auch halten kann.
Der Palmölkonzern Felda ist erfolgreich in Malaysia an die Börse gegangen, Linde will den amerikanischen Konzern Lincare übernehmen und Barclays zahlt 290 Millionen Pfund Buße für versuchte Zinsmanipulation. Die Beschäftigung in Deutschland steigt weiter und die Regierung plant eine Zulassungspflicht für Hochfrequenzhändler.