Trockenfüßler wie Stoiber
Münchens Oberbürgermeister Christian Ude, der Spitzenkandidat der SPD für die bayerische Landtagswahl, ist im Freistaat mit einem fatalen Facebook-Eintrag der Verlierer des Flutwahlkampfs.
Münchens Oberbürgermeister Christian Ude, der Spitzenkandidat der SPD für die bayerische Landtagswahl, ist im Freistaat mit einem fatalen Facebook-Eintrag der Verlierer des Flutwahlkampfs.
Wo fehlen Sandsäcke, wo braucht jemand Essen, wo wird schon evakuiert? Im Hochwasser-Chaos helfen Twitter und Facebook - manchmal sogar so gut, dass es dann eines eigenen Helfer-Managements bedarf.
Immer mehr und immer jüngere Menschen beteiligen sich an Castingshows. Die Ursache liegt nicht allein im Wunsch nach schnellem Ruhm begründet. Sondern auch in einer Gesellschaft, die sich permanent selbst evaluiert.
Seine Hochzeit hat der Internet-Milliardär Sean Parker zu nahe an einem Umweltschutzgebiet gefeiert. Nun stellt der Mitgründer der legendären Musiktauschbörse Napster 2,5 Millionen Dollar für Umwelt-Projekte zur Verfügung.
Philipp Rösler ist der erste deutsche Wirtschaftsminister, der das Silicon Valley besucht hat, um den dortigen Spirit der Internetbranche kennen zu lernen. Die Ernüchterung muss groß gewesen sein.
Bürgermeister Bloomberg bejubelt den Verkauf von Tumblr an Yahoo und sieht ihn als Bestätigung für den Aufstieg seiner Stadt in der Technologieszene. Doch das Silicon Valley liegt weiterhin vorn.
Gerade hat Yahoo Tumblr für eine Milliarde Dollar gekauft: Kaum ist ein Netzwerk en vogue, kommt das ganz große Geld. Der Netzdienst App.net könnte zeigen, dass es anders geht: kein Hype, kein Kommerz, keine Eitelkeiten. Im Mittelpunkt steht der Nutzer.
Die Jugend wendet sich von Facebook ab. Es wird ein Netz der Eltern und Alten. Wir Alten können es uns jetzt also richtig gemütlich machen, auf Facebook.
Ein Jahr ist Facebook nun an der Börse. Die Fehler mit dem Börsengang wirken sich an der Wall Street bis heute aus. Dabei galt das Netzwerk noch bis dahin als nahezu unwiderstehlich.
Facebook kam vor genau einem Jahr an die Börse. Das Chaos am Anfang ist abgehakt, aber die Sorgen bleiben. Das Werbegeschäft hat Tücken. Und die Nutzer begeistern sich für neue Konkurrenten.
Die große Schnitzeljagd im Netz: Schon Wochen vor dem Erscheinen des Buches wurde „Inferno“ heftig auf Social-Media-Seiten diskutiert. Zumal über Facebook und Twitter kam dabei kniffliges Material in Umlauf.
Mark Zuckerberg wirbt um die israelische Karten-App „Waze“ und will angeblich bis zu einer Milliarde Dollar zahlen – eines von mehreren Übernahmegerüchten, das die Wall Street am Donnerstag bewegte.
Auf Initiative des Bundesinnenministers wurde ein Kodex zum Datenschutz ausgearbeitet. Viele Online-Giganten haben bei dem Entwurf mitgewirkt - unterzeichnen wollen Google und Facebook aber nicht.
Wie denken Digital Natives und was wollen sie? Kaum einer gibt den Unternehmen so erfolgreich Nachhilfe wie ein 18 Jahre alter Abiturient aus der schwäbischen Provinz.
Mit einem NSU-Vergleich hat am Wochenende ein Grünen-Mitglied in Stralsund Äußerungen des FDP-Vorsitzenden Rösler in einem Facebook-Eintrag kommentiert. Nach einer Intervention der Grünen-Führung trat der Mann heute aus der Partei aus.
Facebooks mobiles Problem scheint sich aufzulösen: Vor allem dank höhere Umsätze mit mobiler Werbung verzeichnete das Unternehmen ein gutes erste Quartal.
Eric Schmidt, der Aufsichtsratschef von Google, und Jared Cohen, einst Hillary Clintons Berater, haben ein Buch geschrieben, das man als Plan lesen muss. Warum lässt die Politik die Informationsmonopolisten so ungehindert gewähren?
Die Computer an der amerikanischen Börse spielen immer öfter verrückt. Am Donnerstag fiel der Handel an der großen Optionsbörse CBOE in Chicago mehr als drei Stunden lang aus. Der Dow Jones Index ging trotzdem freundlich aus dem Handel.
In Berlin diskutierten Künstler, Medientheoretiker, Journalisten und Aktivisten über „Internetproteste“ und den realen, verletzlichen Körper der Menschen, derer es für eine Revolution immer bedürfen wird.
Als erstes erklärt die Broschüre Politikern die Möglichkeiten der Selbstdarstellung im sozialen Netzwerk, dann räumt sie mit angeblichen „Mythen“ auf: Wie Facebook Netzpolitiker in die Eigen-PR einbindet.
Geht es nach Forbes, ist sie mächtiger als Michelle Obama und steht auf einer Stufe mit Kanzlerin Merkel und IWF-Chefin Lagarde. Sheryl Sandberg verdiente mit Facebook Milliarden. Im Interview spricht sie über Karriere und Kinder, den richtigen Mann und ihr Vorbild Angela Merkel.
Bewährte Namen, neue Bahnen: Vier Mal ging die „New York Times“ als Siegerin bei der Vergabe der Pulitzer-Preise hervor, stets wurde dabei aber die multimediale Verflechtung der einzelnen Artikel hervorgehoben.
Viele Politiker führen Wahlkampf nicht mehr nur auf Plätzen und in Sälen, sondern auch im Internet. Wissenschaftler zweifeln am Erfolg.
Nach Facebook wird der nächste Konzern aus dem Silicon Valley zum Stoff für einen Kinofilm: Google. Eine Komödie über die vielleicht attraktivsten Praktikumsplätze der Welt.
Robert Greifeld bekommt weniger Geld. Der Nasdaq-Chef ist unter anderem für die Panne beim Facebook-Börsengang verantwortlich - deshalb wird sein Cash-Bonus um mehr als die Hälfte gestrichen. Bei einem Gehalt von 8,9 Millionen Dollar ist das nicht allzu schlimm.
Automaten, die auf unsere Neigungen reagieren, oder auch Taxiunternehmen, die den bevorzugen, der am meisten zahlt: Wie die Sucht nach Effizienz unsere Gesellschaft verformt.
Sony und HTC überraschen mit außergewöhnlichen Funktionen. Das Xperia Z will gebadet werden und das HTC One mit aufs Sofa. Die beiden Android-Smartphones im Vergleich.
Das Bürgerkriegsland Syrien ist ein attraktives Ziel für Islamisten. Im Widerstand sind sie dort eine Minderheit, gelten aber als gute Kämpfer. Auch Deutsche sind darunter.
Unbekannte sollen Nacktfotos und Sexbilder von minderjährigen Frauen aus Mainz und Wiesbaden ohne deren Zustimmung ins Internet-Netzwerk Facebook gestellt haben. Jetzt ermittelt das Landeskriminalamt.
Startup-Manager in Amerika haben schon manchmal auf Twitter oder Facebook über ihr Geschäft erzählt. Dürfen sie das? Oder widerspricht das den Börsenregeln? Die Börsenaufsicht hat entschieden: Im Prinzip ist das in Ordnung.
Gegen Microsoft ist man vor Jahr und Tag wegen einer Lappalie massiv vorgegangen. Nun sind ähnliche Schritte gegen Google zu erwarten. Denn der Konzern will mit starker Hand die Marschrichtung im Internet vorgeben.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und weitere Spitzenkräfte aus der Technologiebranche wollen mehr hochqualifizierte Computerexperten ins Land holen. Dazu wollen sie eine Lobbygruppe gründen.
Die Deutsche Lufthansa zeigt sich in der laufenden Tarifauseinandersetzung unnachgiebig. Deutsche Wohnen will Wachstum fortsetzen. Boeings Dreamliner hebt zu erstem Testflug mit neuer Batterie ab. SEC genehmigt Entschädigungsplan nach Facebook-IPO. Freenet will Dividende von 1,35 Euro zahlen. Eurogruppenchef Dijsselbloem legt im Fernsehen nach. DIW schlägt für Schuldentilgung Zyperns Vermögensabgabe vor. Alle Banken Zyperns bleiben bis Donnerstag geschlossen.
Der Putin-Kritiker Boris Beresowskij wurde in London leblos aufgefunden. In Großbritannien macht sich Argwohn breit.
Facebook hat kritische Beiträge des Radiomoderators Jürgen Domian gelöscht. Und sich entschuldigt. Fans fordern, Domian möge sich grundsätzlich für die Meinungsfreiheit im sozialen Netzwerk starkmachen. Der Moderator antwortet.
Facebook ist durch den wachsenden Erfolg von Twitter unter Druck geraten. Nun plant Facebook offenbar sogenannte „Hashtags“ einfzuführen.