Viele Wege in den Dschihad
Die französischen Behörden sehen das Land von einer neuen Generation von Terroristen bedroht. Die Dschihadisten sind nicht mehr in einem Netzwerk organisiert, sondern kämpfen selbständig.
Die französischen Behörden sehen das Land von einer neuen Generation von Terroristen bedroht. Die Dschihadisten sind nicht mehr in einem Netzwerk organisiert, sondern kämpfen selbständig.
Französischen Ermittler haben nach eigenen Angaben eine islamistische Terrorzelle ausgehoben. Die Gruppe wäre „in Kürze, wahrscheinlich in den nächsten Tagen“ zu einem Bombenattentat fähig gewesen, sagte die Staatsanwaltschaft in Paris.
Google und Facebook sind zu mächtig. Die Überwachung funktioniert nicht.
Der Chiphersteller Texas Instruments ist wieder etwas optimistischer und erhöht das untere Ende seiner Prognosespanne für das erste Quartal. Die Citigroup hat derweil die Fed um Erlaubnis gebeten, Aktien im Wert von 1,2 Milliarden Dollar zurückzukaufen. Die französische Mediengruppe Lagardere will ihre Beteiligung an dem europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS bis Ende Juli komplett verkauft haben. Die Telefongesellschaft Telecom Italia hat im vergangenen Jahr aufgrund von hohen Abschreibungen erneut einen Milliardenverlust eingefahren.
Das soziale Netzwerk Facebook verpasst seiner Seite ein neues Erscheinungsbild. Bei dem neuen Design werden einzelne Einträge wie Fotos deutlich größer als vorher.
Die Zahl der Abonnenten seiner Beiträge bei Facebook wuchs rasant, die Zahl der „Gefällt mir“- oder „Teilen“-Aktionen sank: Nick Bilton, Blogger bei der „New York Times“, hatte einen Verdacht, woran es liegen könnte. Und machte einen Selbstversuch.
Horst Seehofer hat sich für eine abfällige Bemerkung auf Facebook über seinen Gegenkandidaten im Wahlkreis entschuldigt.
Hier ist Google zu Hause, dort erstreckt sich das Datenzentrum von Facebook: John Kelsey zeigt uns die Landschaften, in denen die großen Server unseres Zeitalters stehen.
Der deutsche Mobilfunkanbieter Freenet steigert seinen Gewinn und seine Kundenzahl, Facebook kauft eine Online-Werbetechnologie von Microsoft, der weltweit größte Atomkonzern Areva reduziert seinen Verlust und Groupon wechselt nach dem hohen Quartalsverlust seinen Chef aus.
Gibt es einen Weg, unbefugt auf die Konten aller Facebook-Nutzer zuzugreifen? Es gab ihn zumindest. Nir Goldshlager hat ihn gefunden. Und der Social-Media-Riese konnte nur noch gratulieren.
Mediaagenturen machen Kunden weis, Werbung funktioniere am besten im Internet. Dabei verfolgen sie eigene geschäftliche Interessen und vernebeln, was Werbung ausmacht und wo sie richtig wirkt.
Auch die Welt der Bilder werden Google & Co bald beherrschen. Denn viele Museen drohen den Kampf um die Deutungshoheit im Internet zu verschlafen. Es ist fünf vor zwölf.
Eine neue Generation von Unternehmen nutzt Daten im Netz, um Antragssteller für Kredite zu prüfen. Dabei sind längst nicht mehr nur Soziale Netzwerke von Interesse - selbst das Online-Shoppingverhalten wird bewertet.
Nur noch 30 Stunden in der Woche arbeiten bei vollem Lohnausgleich? Wir haben Sie gefragt, ob die Idee der Arbeitszeitverkürzung sinnvoll ist und die Probleme am Arbeitsmarkt lösen kann. Ein Blick in die Diskussion der FAZ.NET-Leser.
Die neue EU-Datenschutzrichtlinie entsteht unter massivem Einfluss von Lobbyisten. Woher und wie deren Formulierungen in die parlamentarischen Papiere finden, untersucht das Projekt Lobbyplag.
Der Kapitalismus, in dem wir leben, hält immer noch daran fest, unser Verlangen zu kontrollieren. Deshalb wird er untergehen, wenn er sich nicht ändert, sagt die amerikanische Ökonomin Shoshana Zuboff.
Hat Linken-Fraktionssprecher Gregor Gysi wissentlich Kontakt zur Staatssicherheit der DDR gehabt? Die Staatsanwaltschaft ermittelt wieder. Gysi selbst gibt sich gelassen.
Gea verdient weiter gut, Arcelor-Mittal schreibt hohe Verluste. Die RBS zahlt angeblich 500 Millionen Pfund im Libor-Skandal und die amerikanische Neuverschuldung sinkt unter die Billionengrenze.
Nur den Anschluss nicht verpassen: Facebook arbeitet an einem Freundefinder im wirklichen Leben. Fest im Blick die Nutzerdaten für die Vermarktung standortabhängiger Werbung.
In ganz Syrien wird gekämpft. Selbst in der eigenen Wohnung ist niemand sicher. Menschen werden gedemütigt, verschleppt, auf offener Straße getötet. Das ist Syriens Alltag.
Zu seinem Amtsantritt versprach Muhammad Mursi, die Sicherheitskräfte innerhalb seiner ersten hundert Amtstage zu reformieren. Aber auch nach 200 Tagen ist die Polizeigewalt nicht zurückgegangen.
Peter Thiel hat Facebook und Paypal groß gemacht. Und einen Hedgefonds ruiniert. Jetzt bietet er Stipendien für Studienabbrecher.
Die Deutsche Bank schockiert die Anleger mit einem Verlust von mehr als 2 Milliarden Euro im vierten Quartal, Facebook gewinnt mit der Werbung auf Smartphones und Wirecard legt dank des boomenden Internetgeschäfts weiter kräftig zu.
Der milliardenschwere Quartalsverlust der Deutschen Bank hat am Donnerstag die Stimmung am deutschen Aktienmarkt zunächst kaum belastet. Der Dax rutschte in den ersten Handelsminuten lediglich um 0,2 Prozent ab. Die Aktien der Deutschen Bank, die im Schlussquartal 2012 wegen erheblicher Sanierungskosten einen Milliardenverlust verbucht hatte, stiegen um über 2 Prozent.
Daten von Internet-Einkäufern sammeln und hinterher den Vermarktern schmackhaft machen: Mit dieser Strategie will Amazon künftig im Bereich digitale Werbung gegen Konkurrenten wie Facebook oder Google punkten.
Nachdem das kränkelnde Internetunternehmen Yahoo die Managerin Marissa Mayer von Google abgeworben hat, kommen nun prompt erste positive Nachrichten: Das Geschäft ist im Schlussquartal wieder leicht gewachsen, die Einnahmen aus der Suchmaschine steigen.
Die Bafin leitet Sonderprüfungen gegen die Deutsche Bank und Portigon ein, Twitter ist laut Blackrock rund 9 Milliarden Dollar wert, bei Eon beginnt die Urabstimmung über einen unbefristeten Streik, der neue BDI-Präsident Grillo verlangt eine Neujustierung der Energiewende und eine Antibabypille von Bayer soll in Frankreich vier Todesfälle verursacht haben.
Das Schweizer Weltwirtschaftsforum wird weiblich: In Davos haben Frauen vor einigen Jahren noch in kleinen Nebenräumlichkeiten Gender-Themen erörtert, jetzt gehören ihnen die Hauptbühnen.
Sichere Zielgruppenansprache, neue Kriterien der Kreditwürdigkeit oder personalisierte Medizin: Milliarden werden in die Mustererkennung bei der Datenanlyse investiert. Doch die Schattenseite von Big Data heißt Big Brother.
Die Begeisterung für Facebooks neue Suchfunktion hält sich in Grenzen. Zuckerbergs Beispiele sind plakativ. Und die „door opener“ kennen gar kein Internet.
Ein von der französischen Regierung in Auftrag gegebener Bericht schlägt einen neuen Weg vor, um Google und andere Internet-Giganten zu besteuern: als Datensammler.
Er ist die neue Hoffnung der Linken, steht für Transparenz und ist internetaktiv: Eldad Yaniv profiliert sich mit seiner Partei jenseits der großen Themen.
Ohne Internetverbindung ist alles nichts: iPad & Co. wollen unterwegs ins Netz. Die Wege dahin sind verschlungen. Wir schlagen einen Pfad durch das Dickicht der Tarife und Möglichkeiten.
Facebook will nicht Google sein. Das könnte aber so kommen: Wenn im Netzwerk sozialisierte Jugendliche nur noch dort suchen.
Die Weltbank erwartet ein gedämpftes Welt-Wirtschaftswachstum. China macht sein eigenes Wachstum für den Smog verantwortlich. Dem Porsche-Chef droht Ärger mit Indiens Justiz.
Eine Woche vor der Wahl wissen viele Israelis noch nicht, wen sie wählen sollen. Linke Parteien wollen an die Proteststimmung von 2011 anknüpfen, gerade junge Menschen wenden sich aber von ihnen ab.