Ford Fiesta Finale
Ford beendet die Produktion des in Köln gebauten Fiesta Ende Juni 2023. Ihm folgt ein Crossover. Die Hinwendung zum Elektroauto treibt bemerkenswerte Entwicklungen.
Ford beendet die Produktion des in Köln gebauten Fiesta Ende Juni 2023. Ihm folgt ein Crossover. Die Hinwendung zum Elektroauto treibt bemerkenswerte Entwicklungen.
Im dritten Quartal legten Umsatz und operativer Gewinn deutlich zu. Die Erwartungen erfüllte der Konzern beim Gewinn aber nicht. Das liegt auch am Porsche-Börsengang.
Tenside können die Brandbekämpfung verbessern. Der Zusatz F-500 des amerikanischen Herstellers HCT hat sich bewährt – auch, um brennende Batterien zu löschen.
Wenn die Lieferkette reißt: Das Start-Up Kumpan aus Remagen will E-Roller komplett in Deutschland produzieren. Ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitern, das im Vergleich mit Wettbewerbern gut da steht – geht das? Naja, fast!
Im August gab Audi den Formel-1-Einstieg bekannt. Nun wird das Projekt in der Königsklasse des Motorsports konkreter. Die VW-Marke wird von der Saison 2026 an mit Sauber als Audi-Werksteam antreten.
Kaum hatte der Volkswagen-Konzern mitgeteilt, die geplante Batteriezellenfabrik in der spanischen Küstenstadt Sagunt zu überdenken, reagierte die Regierung in Madrid: Industrieministerin Reyes Maroto kündigte an, die Mittel für die Förderung der Elektromobilität zu erhöhen.
Wird es morgen noch Autos für den Individualverkehr geben? Was passiert mit Lenkrädern, Armaturen, Innenräumen? Wir haben die Chefdesigner wichtiger Hersteller nach ihren Visionen gefragt.
Noch immer fehlen Ladesäulen für die Elektromobilität. Audi und andere große Unternehmen der Autobranche denken an eine Alternative und setzen dabei auf Technologie aus Österreich.
Die Staats- und Regierungschefs der EU treffen sich zum Gipfel in Brüssel. Russland erwartet ukrainischen Angriff auf Cherson. Die Ministerpräsidenten beraten über schnelle Entlastungen in der Energiekrise. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ohne Ladesäulen keine E-Autos, da sind sich alle einig. Deshalb muss das Netz schleunigst ausgebaut werden.
Der Europachef des Opel-Mutterkonzerns Stellantis mahnt: Autos müssen für die Mittelschicht bezahlbar bleiben. Er fordert staatliche Unterstützung – und bringt eine Alternative zur Kaufprämie für E-Autos ins Spiel.
Der taiwanische iPhone-Produzent Foxconn will zu einem wichtigen Hersteller von Elektroautos aufsteigen. Die vorläufige Bilanz: einige Elektrobusse in Taiwan.
Frankreich stockt die Fördermittel für die Elektromobilität auf – und kündigt eine Strompreisbremse für Ladesäulen an. Zudem wird der staatliche Tankrabatt verlängert.
Deutschland will die Abhängigkeit von der Volksrepublik reduzieren, doch die Autobranche vergrößert ihr Standbein weiter.
Der japanische Unterhaltungselektronikkonzern will mit dem Autohersteller Honda ein Elektroauto bauen. Zuerst kommt es in Amerika und Japan auf den Markt. Wann es in Europa verfügbar sein wird, ist offen.
Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg ist durch Amerika gereist. Dort wollte er lernen, wie die Wirtschaft der Zukunft tickt – und was nötig ist, damit Stuttgart dabei nicht nur zuschaut.
Chancen und Schwierigkeiten einer Verkehrswende im Luftverkehr: Darüber informierten Experten auf Einladung von Stadt und Flughafenkritikern in Offenbach.
Unter Klaus Zellmer richtet sich der Autohersteller neu aus. Mehr Einstiegsmodelle sollen Billiganbieter auf Abstand halten – ohne die Marke zu beschädigen. Für die Heimat Tschechien steht viel auf dem Spiel.
Start-ups bauen Drohnen und entwickeln Batteriesysteme für Nutzfahrzeuge. Auch Fintechs gibt es in Hessen einige. Trotzdem sind die Betriebe, die an der Zukunft arbeiten, kaum bekannt. Wieso?
Zwei von drei Neuwagen haben Automatik, Fahrschüler lernen immer seltener Schalten und Kuppeln, die Hersteller bauen ihre Modellpalette um. Das hat nicht nur mit dem Trend zum E-Antrieb zu tun.
Vor einem Jahr hat Continental den Verbrennerspezialisten Vitesco abgespalten. Heute versucht das Unternehmen unter erschwerten Bedingungen den Ruf als Contis „Bad Bank“ abzustreifen.
Wegen Erdbeben senken die Niederlande die Gasförderung in der Provinz Groningen. Die elf Förderstellen holen im neuen „Gasjahr“ von Oktober an nur noch 2,8 Milliarden Kubikmeter Gas aus dem Boden – das technisch nötige Minimum.
Wo Lastwagentechnik, Leuchtturmbauteile und Luftfahrtmaterialien in Windeseile altern: Weiss Technik ist Weltmarktführer für Prüfräume.
Der Premiumhersteller will der Volksrepublik trotz der politischen Differenzen treu bleiben. Man strebe eine „partnerschaftliche Beziehung“ zwischen Deutschland und China an, sagt der Finanzvorstand.
Der Wahlkampf in Niedersachsen steht ganz im Zeichen der Energiekrise. Es wird viel über Entlastung gesprochen, aber wenig über eine Strategie für die Zukunft.
Bis vor kurzem haben die Niederlande mehr Gas exportiert als importiert. Nun stellt das Land den Energiemix um und entlastet die Bürger von stark steigenden Energiekosten. Die Rezepte dafür sind aber umstritten.
Die Nachfrage nach Hallenflächen steigt, aber das Angebot dürfte zurückgehen.
Die Zulieferer Mahle, ZF und MTU Friedrichshafen bauen ihre Chefetagen um und werben sich gegenseitig Manager ab. Das hat auch mit der Transformation der Branche zu tun.
Auch der moderne Profiklub muss heutzutage Antworten finden auf die Nachhaltigkeitsfrage. Dank Aufforstung, grünem Strom und regionalem Catering machen die Füchse Berlin dabei eine gute Figur.
Bosch-Geschäftsführer Markus Heyn hält eine allzu einseitige Ausrichtung der Autoindustrie auf die Batterie-Elektromobilität für riskant.
Karin Rådström, Chefin von Mercedes-Benz Lastwagen, über klimaschädliche Dieselmotoren, den langen Weg zum grünen Truck und höhere Löhne für Lastwagenfahrer.
Mit der Einführung des E-Autos wird die Autoproduktion einfacher. Für den wertvollsten Teil, Batterien, sind die Deutschen nicht gerüstet.
Die deutsche Wirtschaft warnt Wirtschaftsminister Robert Habeck davor, das China-Geschäft zu stark zu bremsen. Zugleich verlangen ihre Vertreter einen anderen Umfang mit der Volksrepublik.
Ein Franzose und ein Deutscher bringen die Elektromobilität nach Nairobi und Kampala. Jetzt werden die Kunden aufmerksam – denn die globale Energiekrise treibt die Treibstoffpreise. Eine Mitfahrt.
Ohne Batteriefertigung könnte der Autobaustandort Tschechische Republik den Anschluss an die Elektromobilität verlieren. Die Regierung in Prag will das verhindern. Doch der Plan gefällt nicht allen.
China investiert in ein großes Batteriewerk in Ungarn. Mit einem Batteriezellenstandort in Grenznähe zu Rumänien und Lieferungen an die Fahrzeugindustrie weitet Peking den Einfluss in Europa aus