Leserbriefe vom 22. April 2024
Rentenfinanzierung +++ Bürokratie im Bildungsministerium +++ Klimaschutz weltweit +++ Ende des Verbrennermotors
Rentenfinanzierung +++ Bürokratie im Bildungsministerium +++ Klimaschutz weltweit +++ Ende des Verbrennermotors
Die Wirtschaft in Deutschland stagniert. Die Verbandspräsidenten der Elektroindustrie und des Maschinenbaus schildern, wie sehr der Mittelstand unter Druck steht, was sie der Politik raten und wo die Industrie 4.0 steht.
Deutschlands wichtigste Industrie- und Technikschau steht vor der Tür. Ein Gespräch mit dem Chef der Deutschen Messe AG über KI, sichere Energieversorgung, China und den Kanzler.
Erfolgreich wird die Verkehrswende erst, wenn die Autoindustrie sie gemeinsam mit ihren Kunden bewältigt. Und nicht gegen sie.
Der Jurist Michael Nack spricht im Interview über Sanierungsstau in Eigentümergemeinschaften und das Recht auf die E-Ladesäule. Außerdem: Warum er eine rein virtuelle WEG-Versammlung für keine gute Idee hält.
Auch wenn der Boom der Elektroautos weiter auf sich warten lässt, baut der weltgrößte Autozulieferer sein Engagement in dem Bereich aus. Nur mit batterieelektrischen Fahrzeugen sei die Verkehrswende zu schaffen.
Auch wenn der Boom der Elektroautos weiter auf sich warten lässt, baut der weltgrößte Autozulieferer sein Engagement aus. Nur mit batterieelektrischen Fahrzeugen sei die Verkehrswende zu schaffen.
Mit autonom fahrenden Lastwagen könnte die Logistik noch reibungsloser ablaufen. MAN hat mit Zulieferern ein eigenes Modell gebaut. Nun wird es auf der Autobahn A9 getestet. Verkehrsminister Wissing steigt heute ein.
Die Verkehrsbetriebe sollen auf Elektrobusse umstellen, doch die sind noch viel zu teuer. Wenn das politisch verursachte Dilemma nicht gelöst wird, droht eine Ausdünnung des Linienverkehrs.
Reiche Familien und Start-ups mit Geldbedarf finden in Deutschland nur schwer zusammen. Der Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg will das ändern.
Die Aktien der beiden großen Konzerne Allianz und VW Vorzüge gelten als Beispiele.
Ist Putin ein neuer Attila? +++ Matthias Jüglers Roman „Maifliegenzeit“ +++ Katholische Kirche +++ Boeing-Chef tritt zurück +++ Schwierige Zeit für E-Autos
Vor fünf Jahren gründete die Stadt Kelkheim zusammen mit der Syna eine Netzgesellschaft für die Stromversorgung. Das hat sich bewährt.
Hohe Staatsschulden, Immobilienkrise, schwaches Wachstum: Noch sehen Anleger vor allem Risiken in China. Aber nicht alle Perspektiven für deutsche Unternehmen sind schlecht.
Auch Luxusauto-Hersteller Maserati will von PS zu kW. Da ist die Marke mit dem Dreizack konsequenter als die italienische Konkurrenz von Ferrari oder Lamborghini.
Kleine Solaranlagen an Balkonen haben gerade im Zuge der Energiekrise an Beliebtheit gewonnen. Auch im ersten Quartal kamen einige dazu. Doch noch läuft nicht alles rund.
Der Liter Superbenzin kostet endlich 2 Euro. Gerade wollen wir jubeln, da kommt uns der Italiener in die Quere. Sogar ganz Italien, das nämlich wird zum Wachstumsmotor Europas.
Kritik am Verfassungsschutz +++ Arabischer Schock +++ Die Zukunft unserer Ernährung +++ Schwierige Zeit für E-Autos
Volkswagen hat mit seinen Elektroautos in China den Anschluss verloren. Im Interview erklärt Konzernchef Oliver Blume, wie er aufholen will. Auf dem Weg zum Verbrenner-Aus verlangt er von der Politik mehr Flexibilität.
Der Hochlauf der Elektromobilität ist ins Stocken geraten. Im Vergleich zu 2023 ist in diesem März der Anteil der reinen E-Autos um ein Drittel geschrumpft.
Während das VW-Werk für Elektroautos in Zwickau mit Kurzarbeit kämpft, startet Fords Deutschlandchef Martin Sander in Köln eine neue Fabrik nur für Elektroautos. Sorgen macht er sich deswegen nicht.
Die Fabrik des Volkswagen-Konzerns im sächsischen Zwickau war das erste Autowerk Europas, das nur noch Elektroautos baut. Aus der einstigen Euphorie am Standort ist längst Angst um die Zukunft geworden.
Während das Elektroauto lädt, warten unzählige Kalorienbomben auf den Fahrer. Anstelle von Schnellrestaurants sollte es mehr Fitnessstudios an Ladestationen geben.
Der Bau der neuen Chipfabrik im Saarland verzögert sich. Der amerikanische Halbleiterhersteller Wolfspeed will mehr Staatshilfe. Die Saar-Regierung wäre dazu bereit.
AfD-Politiker in Moskau +++ Transformationskrise +++ Gendersprache +++ Wachstumschancengesetz +++ Daten zur Lohnlücke
Die Bundesnetzagentur berichtet von vielen Ladepunkten für Elektroautos. Doch die Analyse zeigt: Die meisten reichen für das erwünschte schnelle Aufladen unterwegs gar nicht aus.
Das Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe betrachtet den hohen Investitionsbedarf für die Energiewende als Chance.
Die Produktion der hessischen Chemiebranche schrumpft immer weiter. Ihre Verbände fordern etwa eine Senkung der Stromkosten. Auch andere Industriezweige leiden. Ein Überblick über die Lage.
Tank & Rast sollte Ladesäulen für E-Autos bauen. Doch Tesla und Fastned wollen selbst Ladeparks an der Autobahn errichten. Ein Rechtsstreit verzögert alles.
Das Fahrzeug in höher gelegter SUV-Optik soll 4,1 Meter lang sein und über einen bis zu 490 Liter fassenden Kofferraum verfügen. Auch VW plant neue Elektro-Modelle.
Mitten im Nachfragetief bringt der Konzern mehr als 30 neue Fahrzeuge auf den Markt. Auch ein günstiges E-Auto ist in Planung – vielleicht mit bekanntem Partner.
Porsche bestätigt seine Elektrostrategie. Ein Modelloffensive soll den Sportwagenhersteller den ehrgeizigen Zielen näher bringen. Nur das berühmteste Auto des Unternehmens bleibt ein Verbrenner.
Auch wenn die Zukunft des Autos elektrisch ist, sind die Klimaziele ohne die Verbrennertechnologie nicht erreichbar, sagt Arnd Franz. Der Chef des Zulieferers Mahle erwartet ein Umdenken in der Politik.
Ob nachhaltige Produkte akzeptiert oder gar gekauft werden, ist nicht zuletzt eine Frage des Designs. Lutz Dietzold, Geschäftsführer des Rats für Formgebung, rät Unternehmen, dabei nicht nur auf die äußere Form zu achten.
Der Wandel zur Elektromobilität führt zu einem steigenden Bedarf an Batterien. Dieser sorgt dafür, dass Batterien noch weiter optimiert und effizientere Recyclingprozesse und -strukturen geschaffen werden müssen. Nur so werden die gewünschten Nachhaltigkeitsziele durch die Elektrifizierung erreicht. Ein Gastbeitrag
Der Aktienkurs ist von alten Höhen noch weit entfernt. Nun soll die E-Mobilität die Margen von Bertrandt beflügeln – auch wenn die Umstellung schleppend verläuft.