Der Golf erlebt eine Renaissance
Seit 50 Jahren läuft das VW-Modell in Wolfsburg vom Band. Die Nachfrage nach Verbrennern sorgt für Schub. Das passt nicht recht zur Elektro-Strategie des Autobauers.
Seit 50 Jahren läuft das VW-Modell in Wolfsburg vom Band. Die Nachfrage nach Verbrennern sorgt für Schub. Das passt nicht recht zur Elektro-Strategie des Autobauers.
Chinesische Automarken drängen nach Europa. Es werden einige auf der Strecke bleiben. BYD wahrscheinlich eher nicht.
Die scheidende Kommission ist stolz auf ihren Green Deal. Wie es nach der Europawahl klimapolitisch weitergehen soll, ist unter den deutschen Parteien strittig.
Auf der Tuning World Bodensee gibt es keine Podiumsdiskussionen über Tempolimits. Stattdessen: Sportwagen, Lowrider und Kampfpanzer. Aber die Aussteller wissen, dass der moderne Zeitgeist gegen sie gerichtet ist.
Dort, wo einst der Abgasskandal von Volkswagen mit aufgedeckt wurde, sieht man sich den Status quo zur E-Auto-Wende an – für einige Hersteller wird das zur Enttäuschung.
Ein lückenloses Ladesäulennetz ist zentral für die Akzeptanz von E-Autos. Zur Not muss eben auch eine Pflicht her. Mit Planwirtschaft hat das nichts zu tun.
VW will ein Fahrzeug für 20.000 Euro auf den Markt bringen. Auch andere große Hersteller machen ernst in der Entwicklung – manche mit chinesischer Hilfe.
Jetzt präsentiert auch VW einen konkreten Plan für ein günstiges Elektroauto. Dabei lebt das Hochlohnland Deutschland davon, besonders teure Autos einschließlich Luxuslimousinen, Sportwagen und SUV zu bauen.
An Tankstellen gibt es aus Sicht der Bundesregierung bisher zu wenig Schnellladesäulen für E-Autos. Das soll sich mit einer Versorgungsauflage ändern. Die Branche lehnt einen Zwang ab.
Die Verkäufe von E-Autos entwickeln sich nicht wie erhofft – auch weil viele Kunden die bisherigen Modelle zu teuer finden. Volkswagen kündigt nun ein Modell in einer niedrigeren Preisklasse an.
Die Schweiz ist auf den freien Zugang zur EU angewiesen, warnt Peter Voser. Der Verwaltungsratspräsident von ABB spielt einen Überfall Chinas auf Taiwan durch.
Mit Milliardeninvestitionen und ungewohnten Allianzen wollen japanische Autokonzerne sich für die Zukunft fit machen. Der Staat unterstützt.
Aral-Chef Achim Bothe verteidigt hohe Preise für das schnelle Aufladen von E-Autos. Und er würde gerne mehr klimaschonenden Treibstoff verkaufen – wenn die Behörden ihn nur ließen.
Der Elektromobilität gehört die Zukunft – sowohl im Individualverkehr als auch im Nutzfahrzeug-Segment. Vor allem die Batterietechnologie bietet noch viel Entwicklungspotential. Hoch spezialisierte Zulieferer helfen der Automobilindustrie dabei, es auszuschöpfen.
Im Streit um den Antrieb der Zukunft fordert Niedersachsenmetall, das Verbrennerverbot wieder zu kippen. Damit tritt der Arbeitgeberverband auch der Position eines Platzhirschen im Land entgegen.
Oliver Zipse verspricht den Aktionären hohes Tempo in der E-Mobilität. Handelsbarrieren gegen die Konkurrenz aus Fernost lehnt er ab.
Im Sinne der Energiewende müssten noch viel mehr Solarstromanlagen ans Netz gehen, sagen Stromversorger. Doch schon der laufende Ausbau ist mit kniffligen Fragen verbunden.
Die Einführung des Verbrennerverbots von 2035 an bezeichnet BMW-Chef Oliver Zipse als „naiv“. Im Interview mit der F.A.Z. warnt er vor der Halbierung der Wertschöpfung der europäischen Automobilindustrie.
Mit dem 12Cilindri hat Ferrari einen neuen GT auf den Markt gebracht. Er presst aus einem turbo- und elektrofreien 6,5-Liter-V12 unglaubliche 830 PS.
Vor der Landtagswahl debattiert Sachsen über den Autoantrieb der Zukunft. Ministerpräsident Kretschmer pocht auf den Verbrenner – viele Unternehmen halten dagegen.
Der hessische Verkehrsminister Kaweh Mansoori hat den Fuhrpark seines Hauses neu aufgestellt. Er begründet das im F.A.Z.-Redaktionsgespräch mit einem zutiefst sozialdemokratischen Argument.
Der bayerische Autokonzern baut immer mehr Elektrofahrzeuge. Von Strafzöllen gegen Wettbewerber aus Fernost hält der Vorstand nichts.
Toyota musste sich lange als lahme Ente bezeichnen lassen, die den Anschluss in der E-Mobilität verpasst hat. Derzeit triumphieren die Japaner – aus mehreren Gründen.
Der Verbrennungsmotor schien in Europa schon abgeschrieben. Bald schon könnte es anders kommen. Die Motoreningenieure laufen sich schon mal warm.
Der bayerische Autohersteller hat den Absatz vollelektrischer Autos zuletzt abermals gesteigert. Laut Vorstandschef Oliver Zipse bleibt die E-Mobilität der große Treiber für die Autobranche.
Die Elektroautos dominieren die Chinesen längst. Jetzt schicken sich Start-ups an, auch die Nutzfahrzeugbranche umzukrempeln. Das erste expandiert gerade in Antwerpen und drängt auch auf deutsche Straßen.
Die IFA Gruppe zählt zu den größten Herstellern von Längs- und Seitenwellen für die Autoindustrie. Vor zwei Jahren hat ein Münchner Family Office den Zulieferer übernommen. Jetzt schreibt das Unternehmen wieder schwarze Zahlen und investiert verstärkt in Elektromobilität.
Der ADAC, Deutschlands größter Verein, wächst weiter. Allerdings lasten die vielen Pannen auf dem Ergebnis.
Deutschlands größter Verein wächst weiter – vor allem wegen der Pannenhilfe. Nun geht es um Antriebsalternativen und da sagt der ADAC-Chef: „Viele Mitglieder sehen die E-Mobilität skeptisch.“
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
Das Sauerland zählt zum industriellen Rückgrat der Republik. Die Weltmarktführer halten sich gut, aber auch hier geht die Angst vor dem Industriesterben um.
Das Sauerland zählt zum industriellen Rückgrat der Republik. Die Weltmarktführer halten sich immer noch gut, aber auch hier geht eine spürbare Angst vor einem Industriesterben um.
Die Autoindustrie ist einer der größten Arbeitgeber in Deutschland. Doch die Elektromobilität erzwingt einen großen Stellenabbau.
Am 1. Mai startet die Lufthansa den ersten Flug mit ihrer neuen Kabinenausstattung. Cleared for take-off. Ach, könnten wir das doch nur wieder öfter hören.
Der mutmaßliche China-Spion Thomas R. ist schon seit Jahren in der Volksrepublik aktiv. Dort warb man ganz offen mit seinen guten Kontakten zu Forschung und Wirtschaft.
Seit in Deutschland die staatlichen Kaufprämien weggefallen sind, lahmt das Geschäft mit E-Autos. Kunden schrecken vor allem die hohen Preise ab. Nun drängen Hersteller aus China auf den Markt.