BMW ruft mehr als eine Million Dieselautos zurück
Im Extremfall kann die Kühlflüssigkeit einen Brand auslösen. Deshalb ruft BMW jetzt 1,6 Millionen Autos zurück. Es handelt sich um Diesel.
Im Extremfall kann die Kühlflüssigkeit einen Brand auslösen. Deshalb ruft BMW jetzt 1,6 Millionen Autos zurück. Es handelt sich um Diesel.
Unter dem Druck der Politik überbieten sich die Autohersteller derzeit darin, hohe Prämien für alte Diesel aufzurufen. Doch wer zahlt was wofür? Unsere Übersicht schafft Klarheit.
Wer mag noch vom Diesel hören? In dieser Woche gab es auch einige andere Fehlentscheidungen. Und das nicht nur beim Fußball. Wir schauen mal genauer hin.
Der Konzerngewinn im dritten Quartal ist im Vergleich zum Vorjahr um fast eine Milliarde Euro gefallen. Schuld ist wohl die Diesel-Affäre. Doch auch in anderen Geschäftsbereichen sieht es nicht gerade rosig aus.
Andreas Scheuer pocht auf Nachrüstungen. Der Bundesrat verlangt von der Bundesregierung und den Autobauern, ihren Beitrag zu leisten. Derweil spitzt sich bei Opel die Lage zu.
Der Autohersteller muss nun 96.000 Fahrzeuge aufgrund einer Anordnung mit einem Software-Update nachrüsten. Allerdings hat er mehr als die Hälfte davon schon freiwillig aktualisiert. Betroffen sind drei Modelle.
Soll auch der Steuerzahler im Zweifel für die Nachrüstung älterer Dieselautos aufkommen? Hessens CDU-Chef Bouffier neigt dieser Lösung zu. Das Kraftfahrzeuggewerbe reagiert aber zurückhaltend auf diese Idee.
Volkswagen geht mit seiner Abwrackprämie für alte Dieselfahrzeuge in eine neue Runde. Die Höhe ist abhängig vom gewählten Modell. Damit will der Autoriese drohende Fahrverbote verhindern.
In der Berufungsinstanz hatte die Ärztin Kristina Hänel keinen Erfolg. Doch der Richter sprach ihr seine Sympathie aus, und das Urteil befeuert die Debatte um eine Reform des § 219a.
Die Zahl der neu zugelassenen Autos in der EU ist im September deutlich zurückgegangen. Schuld daran ist die WLTP-Umstellung. Manche Autohersteller traf es besonders hart.
Das Kraftfahrt-Bundesamt will einen Rückruf von rund 100.000 Diesel-Fahrzeugen von Opel anordnen. Der Konzern kündigte an, sich dagegen zur Wehr setzen zu wollen.
Die Liste der Autobauer, gegen die deutsche Staatsanwälte ermitteln, wird immer länger. Opel treffen die Ermittlungen hart – weil die Sanierung alle Kräfte braucht. Und die Autobauer müssten eigentlich klimafest werden.
Die Polizei hat einen konkreten Diesel-Betrugsverdacht und durchsucht die Geschäftsräume von Opel. Das bestätigten das Landeskriminalamt und der Autobauer am Montag. Opel behauptet weiter, dass die Fahrzeuge den Vorschriften entsprechen.
Der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Hessen, Thorsten Schäfer-Gümbel, bekennt sich in der Frankfurt School zur Finanzwirtschaft und beklagt mangelnde Effizienz in der Landesregierung.
Erst stellen sich die Rüsselsheimer gegen die Diesel-Pläne aus Berlin, und dann trennen sie sich auch noch von ihrer Werbeagentur. Das sind alles weniger Zeichen der Stärke als des Kostendrucks.
Auf der großen Automesse in Paris gilt das Ende des Diesels als ausgemacht. Die Modellpalette von Elektrowagen soll rapide erweitert werden. Und die Chefs streiten schon um die Marktführerschaft.
Die Städte wollen Fahrverbote vermeiden. Dafür sei nun Geschwindigkeit wichtig – auch in der Nachrüstung. Die Politik fordert, dass die Hersteller die Kosten dafür übernehmen. Doch die meisten Hersteller sträuben sich dagegen.
Am Donnerstag beginnt in Paris mit der „Mondial“ die wichtigste französische Automesse. Peugeot, Citroën und Renault nutzen ihr Heimspiel, doch fehlen immer mehr Aussteller.
Deutschlands Autowerkstätten sehen sich für mögliche Diesel-Nachrüstungen gewappnet. Doch viele Fragen sind auch nach der Einigung in der Bundesregierung noch nicht geklärt. Und die Opposition sieht vollends schwarz für die Diesel-Fahrer.
In Deutschland wurden im September 30 Prozent weniger Autos zugelassen als im vergangenen Jahr. Dabei handelt es sich aber um einen Sondereffekt wegen des neuen Abgas-Prüfverfahrens. Die Jahresbilanz sieht besser aus.
Bewahrt die groß verkündete Einigung der Koalition Dieselfahrer vor Fahrverboten? Ein Blick auf die Pläne im Detail.
Die Koalition freut sich über ihre Diesel-Einigung, mit der sie die Deutschen vor Fahrverboten bewahren will. Die Fahrer in und nach Frankfurt werden aber offenbar nicht profitieren.
Die SPD hat Hardware-Nachrüstungen für alte Diesel für unabdingbar erklärt. Trotzdem werden sie allenfalls in homöopathischen Dosen kommen. Gut so! Für Privatkunden bleiben deswegen nur zwei Optionen. Ein Kommentar.
Opel wehrt sich gegen den Druck durch die Bundesregierung. Der Automobilhersteller ist auch weiterhin gegen die Nachrüstungen. Denn diese seien unausgereift.
Am Montag ist Showdown: Die Bundesregierung will vorstellen, was mit Dieselfahrzeugen der Schadstoffnormen Euro 4 und Euro 5 geschehen soll. Wird die elend lange und quälende Debatte damit beendet sein?
Es zeichnet sich eine Lösung in der Diesel-Debatte ab. Die großen Autohersteller lenken offenbar ein – Fahrzeughalter könnten aber dennoch zur Kasse gebeten werden.
Nach dem Dieselgipfel sind Nachrüstungen wahrscheinlicher geworden. Die Umweltministerin will, dass die Hersteller die gesamten Kosten dafür tragen. Doch eine Beteiligung der Kunden steht ebenfalls im Raum.
Nach Informationen der F.A.Z. besteht unverändert geschlossener Widerstand der Industrie gegen Hardware-Nachrüstungen an Dieseln der Schadstoffnorm Euro 5. Zudem sind Umtauschprämien geplant – möglicherweise mit Steuergeldern finanziert.
Citroën will mit dem DS 3 Crossback im SUV-Markt mitmischen. Er soll Durchhalteparole und Aufbruchsignal zugleich sein. Vor allem die Designer setzen Ausrufezeichen.
Am Sonntag trifft sich die Kanzlerin mit den Autobossen. Kommen dann Hardware-Nachrüstungen? Umtauschprämien für Dieselautos wären jedenfalls wirkungslos, heißt es im Umweltbundesamt.
Die Abkürzung „Gafa“ – für Google, Amazon, Facebook und Apple – wird in Wirtschaft und Politik zunehmend zu einem stehenden Begriff. Wird Frankfeichs „Kohl“ ein ähnlicher Erfolg gelingen?
„Höchst attraktive Angebote“ von Autobauern für Besitzer älterer Diesel-Modelle wünscht sich Verkehrsminister Scheuer. Opel verweist derweil auf laufende eigene Initiativen. Dabei geht es auch um Geld.
Frankfurt hat eine neue Spezialität: unsinnige Fahrverbote. Das Gericht verlässt mit seiner Entscheidung den Boden der Realität – und das Ausland lacht sich schlapp. Ein Kommentar.
Beim Neuwagenkauf ist Geduld oberste Tugend: Neue Zulassungsstandards sorgen für teils lange Verzögerungen. Einen Konzern trifft es besonders hart.
Die Rallye-WM ist so spannend wie lange nicht. Drei Fahrer aus unterschiedlichen Teams haben Titelchancen. Für die Ausrichtung der WM-Läufe stehen Bewerber Schlange – Deutschland aber tut sich schwer.
Mit dem neuen Insignia GSI Grand Sport hat Opel einen Trumpf in der Hand. Kaum einer im PSA-Konzern fährt besser. Und das Design beschert womöglich neue Kunden.