Ein Abend mit dem Audi-Chef
Rupert Stadler scheut trotz des VW-Skandals nicht die Öffentlichkeit. Der Audi-Chef redet vor der amerikanischen Handelskammer in Frankfurt – und lobt die Reputation seiner Marke in den Vereinigten Staaten.
Rupert Stadler scheut trotz des VW-Skandals nicht die Öffentlichkeit. Der Audi-Chef redet vor der amerikanischen Handelskammer in Frankfurt – und lobt die Reputation seiner Marke in den Vereinigten Staaten.
Für die deutsche Politik war VW stets etwas Besonderes, nicht nur Kanzler gerierten sich gerne als Autofreunde. Eine Geschichte von Nähe und Abhängigkeit.
Porsche-Chef Matthias Müller wird Martin Winterkorn bei Volkswagen beerben. Der neue Vorstandsvorsitzende wird eine Menge Aufräumarbeit leisten müssen. Denn die Probleme häufen sich. Zuerst soll kräftig gespart werden.
Volkswagen kämpft mit den Folgen des Abgas-Skandals - und der umtriebige Milliardär und Tesla-Chef Elon Musk wirbt in Berlin für umweltfreundliche Antriebe. Ausgerechnet.
Nach dem Abgasskandal rund um Dieselfahrzeuge des Autoherstellers Volkswagen jagt ein Rücktrittsgerücht das nächste. Vier Top-Manager müssen wohl gehen. Die Nachrücker sollen schon bereitstehen.
Volkswagen soll auch in Europa Abgas-Tests manipuliert haben – so sagt es Verkehrsminister Alexander Dobrindt. Die Aktienkurse fallen.
Ist auch BMW in den Skandal um die Manipulation von Abgaswerten bei Dieselfahrzeugen verwickelt? Bislang gibt es nur einen Zeitungsbericht über einen Vorwurf. Der Aktienkurs bricht ein, das Unternehmen dementiert.
Der Dax fällt am Donnerstag nach Berichten zu verdächtigen Abgaswerten bei BMW abermals. VW liegen nach dem Rücktritt von Firmenchef Winterkorn noch im Plus.
Die Autoindustrie in Deutschland will nicht in den VW-Skandal hineingezogen werden. Derweil fordern Verbraucherschützer Schadensersatz - und das Ausland reagiert empört.
Konzernchef Martin Winterkorn legt sein Amt nieder. Er zieht damit die Konsequenz aus den Abgas-Manipulationen bei Volkswagen – obwohl er sich „keines Fehlverhaltens bewusst“ sei.
Wer kam Volkswagen eigentlich zuerst auf die Schliche? Einer kleinen Non-Profit-Organisation sind die Unregelmäßigkeiten schon früh aufgefallen. Dabei war sie Volkswagen anfangs gut gewogen.
Die zur Manipulation genutzte Software von VW stammt nach Informationen von FAZ.NET aus dem Jahr 2005. Damals versuchte die deutsche Automobilindustrie den modernen Diesel in den Vereinigten Staaten hoffähig zu machen.
Niemand ist unersetzlich: Martin Winterkorn wird sich nicht halten können. Das sollte bei VW nicht nur ihm zu denken geben.
Immer neue schlechte Nachrichten für VW-Chef Winterkorn. Wegen der manipulierten Abgastests ermittelt nun auch der Generalstaatsanwalt von New York. Und aus Brasilien kommen Vorwürfe wegen einer Ära, die längst vergessen schien.
Der Abgas-Skandal treibt den Volkswagen-Chef in die Enge. Martin Winterkorn bittet in einem Video um Entschuldigung - will aber trotzdem im Amt bleiben.
Schwarze Tage an der Börse: Der Abgas-Skandal lässt die VW-Aktie noch einmal rund 20 Prozent abstürzen, der Dax verliert insgesamt 3,8 Prozent. Die sinkenden Rohstoffpreise wecken Deflationsängste.
Volkswagens Abgas-Skandal weitet sich aus. In der Folge fällt der Aktienkurs weiter. Auch die Kurse anderer Auto-Aktien sind deutlich unter Druck.
In Volkswagens Abgas-Affäre richtet sich der Blick auf Konzernchef Martin Winterkorn. In ein paar Tagen soll sein Vertrag verlängert werden. Doch die Aufsichtsräte suchen einen Verantwortlichen.
Europas größter Autohersteller räumt ein, dass die Software zur Manipulation der Abgaswerte in noch mehr Autos eingebaut worden ist. Der Konzern rechnet mit zusätzlichen Kosten von 6,5 Milliarden Euro. Die VW-Aktie stürzt weiter ab.
Über Martin Winterkorns Zukunft im Volkswagen-Konzern spricht öffentlich niemand. Mitglieder des mächtigen Aufsichtsrates reden aber von personellen Konsequenzen. Der Aktienkurs fällt um weitere 5 Prozent. Und Frankreich verlangt einer europäische Untersuchung.
Im Skandal um manipulierte Abgaswerte muss Volkswagen offenbar strafrechtliche Konsequenzen fürchten. Amerikanische Umweltbehörden weiten ihre Untersuchungen aus.
Nur mit dem Diesel lassen sich die Klimaschutz-Ziele erreichen, sagt die Autoindustrie. Doch die Abgas-Manipulation bei Volkswagen offenbart die Probleme dieses Antriebs – und die Schwächen der Schadstoff-Kontrollen.
Manipulierte Abgastests bei VW-Dieselautos in Amerika schocken die Branche - der Ruf nach Konsequenzen wird lauter. Gab es womöglich auch bei anderen Herstellern ähnliche Tricks?
Martin Winterkorn gerät angesichts der Vorwürfe aus Amerika zunehmend unter Druck. Die Grünen fordern eine lückenlose Aufklärung und selbst Verkehrsminister Dobrindt sucht das Gespräch.
Das Wolfsburger Unternehmen soll bei Emissionskontrollen gezielt betrogen haben. Die Vorwürfe sind gravierend - und für den Konzern wohl überhaupt nicht neu.
Der Auto-Zulieferer Elring-Klinger kommt nicht hinterher, seine Aufträge abzuarbeiten. Das kostet viel Geld - und belastet den Aktienkurs. Im November wird das Management in der Schweiz ausgewechselt.
Volkswagens Abgas-Skandal wirkt sich auch an der Börse gravierend aus. Der Aktienkurs stürzt ab, auch die Anteile anderer deutscher Hersteller sind deutlich unter Druck. Was nun?
VW hat Abgas-Tests in Amerika manipuliert. Jetzt stoppt das Unternehmen den Verkauf einiger Modelle.
Der Wolfsburger Konzern räumt ein, die Abgaskontrolleure in den Vereinigten Staaten mit Hilfe einer verbotene Software ausgetrickst zu haben. Nun droht eine Milliardenstrafe – was auch Folgen für andere Hersteller haben könnte.
Die Wolfsburger müssen in Amerika eine halbe Million Autos zurückrufen. Die Ermittelungen der Behörden werfen einen Schatten auf das VW-Image. Doch nicht nur das: Eine ganze Branche ist betroffen.
In Amerika muss Volkswagen fast 500.000 Diesel-Fahrzeuge in die Werkstätten zurückrufen. Die Umweltbehörde sieht die Abgasvorgaben nicht erfüllt. Es droht eine Milliardenstrafe.
Dem Kölner Motorenhersteller Deutz fehlen die Aufträge. Nach einer Gewinnwarnung verliert die Aktie heute rund 30 Prozent. Das ist der größte Absturz seit der Beinahe-Pleite vor knapp 20 Jahren.
Reifen, Bremsen, Freisprechanlagen: Es gibt nahezu nichts fürs Auto, was in diesem Ballungsraum nicht produziert wird. Viele Unternehmen aus der Region nutzen das Branchentreffen zum Schaulaufen.
Viele junge Studenten träumen von einer Karriere als Ingenieur. Der HOCHSCHULANZEIGER stellt junge Berufseinsteiger vor, die an Zukunftsprojekten mitwirken. Bernhard Bitzer, 30, Entwicklungsingenieur bei der Daimler AG, arbeitet daran, dass zukünftig Elektroautos um Stadtbild gehören.
Mit chemischen Prozessen gegen Schadstoffe: In Deutschland werden 85 Prozent aller Chemieprodukte mit Hilfe katalytischer Prozesse hergestellt - was dort passiert, ist keine Hexerei. Doch was machen diese Stoffe eigentlich genau?