Bullige Dreifaltigkeit
Mit T 7 Multivan und ID Buzz streiten sich zwei Busse um das Erbe des Volkswagen Bulli. Und der Vorgänger tritt vorerst auch nicht ab. Die Vielfalt macht die Wahl zur Qual.
Mit T 7 Multivan und ID Buzz streiten sich zwei Busse um das Erbe des Volkswagen Bulli. Und der Vorgänger tritt vorerst auch nicht ab. Die Vielfalt macht die Wahl zur Qual.
Die meisten Ökonomen stimmen darin überein, dass ein Preis auf CO₂-Emissionen der beste Weg wäre, um den Klimawandel zu bekämpfen. Warum stößt er unter Bürgern und Politikern auf Widerstand?
Warum nicht schon früher? Im Betrugsprozess tut das Gericht in Braunschweig gut daran, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Der Augsburger Großmotorenbauer hat eine harte Restrukturierung hinter sich. Jetzt brummt das Geschäft der VW-Tochtergesellschaft, der Umsatz soll sich mehr als verdoppeln. Für die Zukunft eröffnen sich deshalb völlig neue Optionen.
Bei Volkswagen ist viel zu tun, manches läuft zäh, manches ist politischer Kurzsichtigkeit zu verdanken. Derweil stehen die Nachfolger von Tiguan und Passat an, es geht mithin um viel.
Die Leistungen von Elektroautos hängen stark mit der Jahreszeit zusammen. Im Winter knicken sie ein. Wie sehr und wie unterschiedlich, zeigt ein aufwendiger Vergleichstest im finnischen Eis.
Im Abgasskandal fordert die Staatsanwaltschaft eine milde Strafe für den einstigen Audi-Chef.
Tarek Al-Wazir will Hessens nächster Ministerpräsident werden. Im Interview teilt er aus gegen die FDP und Bayerns Wirtschaftsminister. Die Wärmepumpe verteidigt der Grünen-Politiker – genau wie den umstrittenen EU-Asylkompromiss.
Nicht nur Elektroautos, auch Kraftstoff-Alternativen würden den Verkehr klimafreundlicher machen. Doch in der Praxis lässt die Gesetzeslage ihren Einsatz nicht so einfach zu. Ein Fall aus Hessen.
Die Mehrheit der Neuwagenkäufer erwirbt einen Verbrenner. Eine echte Trendwende zu Elektroautos sei nicht erkennbar.
Zum Auftakt ihres Landtagswahlkampfes betont die hessische FDP die Bedeutung der Wirtschaft
Die Freien Demokraten in Hessen zeigen beim Parteitag in Wetzlar, mit welchen Themen sie in den Landtagswahlkampf ziehen wollen: Pro Verbrennermotor, pro Straße und gegen grüne Politik.
Wenn die Politik versucht, die aus Umweltmaßnahmen resultierenden Kosten zu prognostizieren, liegt sie oft falsch. So kommen mit der Abgasnorm Euro 7 auf Autokäufer bis zu zehnmal höhere Kosten zu als angenommen.
Wer Kanadas Ost-Provinz Nova Scotia als Wasserstoff-Lieferant für Deutschland betrachtet, hat sich dort wohl nicht umgesehen. Lohnt sich aber. Nicht nur wegen ein paar komischer Vögel.
Warum sagt der Ex-Audi-Chef so komische Sachen? Und welche Lehren sich daraus ziehen lassen nicht nur für diesen Fall.
Die Sonne scheint unermüdlich über Afrika, doch die Photovoltaik kommt nur schleppend voran. Kritiker geben der Weltbank eine Mitschuld. Zu Recht?
Taiwans Branchenprimus TSMC hat den Bau eines neuen Halbleiterwerks in Europa fest im Blick. Im Wettbewerb der Standorte hat Dresden offenbar gute Chancen.
Unter den Mitgliedstaaten formiert sich Widerstand gegen die geplante Verschärfung der Abgasnormen für Autos und Lastwagen. Italien, Frankreich und sechs andere Staaten lehnen jedwede Verschärfung ab.
Sensoren von Jumo aus Osthessen stecken in Wasserkraftwerken, Windrädern, Wärmepumpen. Das Unternehmen dominiert Märkte und ernüchtert Konkurrenten.
Der 2008 ist das Erfolgsmodell von Peugeot. Fast 700.000 Einheiten sind seit dem Marktstart 2019 verkauft worden. Jetzt gibt es eine Überarbeitung und deutlich mehr Reichweite für den E-2008.
Was Patrick Graichen von Recep Tayyip Erdoğan lernen kann - und andere Ungeheuerlichkeiten.
Sogar mit Doppelwumms. Und Dieselmotor. Dieses hybride SUV ist einzigartig und macht so vieles richtig. Es ist ein vorzügliches Auto für alle Fälle. Aber wer soll das bezahlen?
Die Transportersparte von Mercedes-Benz hat sich vom Sorgenkind zum Gewinnbringer gewandelt. Das soll so bleiben. Weil das Geschäft bislang noch sehr europalastig ist, will das Unternehmen den Absatz in Amerika und China steigern.
Im Dieselprozess legt der frühere Audi-Chef Rupert Stadler spät ein Geständnis ab. Es erspart ihm das Gefängnis. Und könnte eine Signalwirkung haben.
Durch sein Geständnis kann Rupert Stadler auf eine Bewährungsstrafe hoffen. Mit einem „Ja“ bestätigte er am Dienstag vor dem Landgericht München eine von seiner Verteidigerin verlesene Erklärung.
Seit 1948 ackert der Defender durchs Unterholz. 2020 feierte er nach einer vierjährigen Pause sein Comeback, das jetzt mit dem achtsitzigen 130 gekrönt wird. Für Europa ist das Auto einfach zu groß.
Die letzten Hürden sind aus dem Weg geräumt, jetzt können die Regeln zum Schutz von Hinweisgebern bald in Kraft treten.
Auch der Lastwagen wird elektrisch. Daimler Truck arbeitet mit Hochdruck an der Transformation. Es wird zwei-, eigentlich sogar dreigleisig gefahren, um für alle Entwicklungen gerüstet zu sein.
Die heutigen Verhandlungen des Bundesgerichtshofes dürften auf breites Interesse von Klägern stoßen, deren Schadenersatz-Verfahren auf Eis liegen. Hier das wichtigste, was Diesel-Kläger heute wissen müssen.
Der ehemalige Audi-Chef Rupert Stadler will gestehen, dass er von den Manipulationen seiner Autos wusste. Was wurde aus den anderen Managern, aus den geprellten Kunden und aus den Fahrverboten? Eine Zwischenbilanz.
Der frühere Daimler-Chef Dieter Zetsche wird an diesem Freitag 70 Jahre alt.
Im Dieselprozess kommt der frühere Audi-Chef Rupert Stadler mit einer Bewährungsstrafe und einer Geldauflage glimpflich davon. Sein Deal mit dem Gericht setzt nun andere Beschuldigte unter Druck.
Der frühere Audi-Chef Rupert Stadler kommt im Dieselprozess glimpflich davon. Andere Angeklagte werden es künftig aber schwerer haben.
Es geht um Zehntausende betroffene Dieselfahrzeuge und einen Milliardenschaden, aber Rupert Stadler hat jahrelang seine Unschuld beteuert. Nun hat er sich doch auf einen Deal mit dem Gericht eingelassen.
Auf einer Automesse 1948 in Amsterdam debütiert ein kleiner, unscheinbarer Geländewagen. Es ist der Beginn einer unglaublichen Erfolgsstory. Heute ist aus den 3,35 Metern eine Geländewagenmarke mit sieben Modellen geworden.
Bürstner will bis zum Caravan-Salon im September das erste rein elektrische Wohnmobil marktreif haben. Basis ist der elektrische Ford Transit mit Hochdach. Noch hapert es an Reichweite.