Gebühren für ältere Autos
Bis zu 300 Millionen Pfund wird die ausgeweitete Umwelt-Gebühr in die Kassen Londons spülen. Viele Kleinunternehmer sind wütend.
Bis zu 300 Millionen Pfund wird die ausgeweitete Umwelt-Gebühr in die Kassen Londons spülen. Viele Kleinunternehmer sind wütend.
Noch bis Ende dieser Woche läuft der Caravan Salon in Düsseldorf. Wieder gibt es eine Rekordbeteiligung an Ausstellern. Bei Reisemobilen geht es weiter aufwärts, nur Wohnwagen schwächeln etwas. Eine Auswahl frisch von der Messe.
Der neue Vorstand für Integrität und Recht hat mit dem Thema weiter reichlich zu tun. 200 Terabyte an Daten werden ausgewertet.
Der Jeep, der Land Rover und der Land Cruiser von Toyota sind die drei Geländewagen-Klassiker. 2024 wird der Toyota neu aufgelegt. Es bleibt aber beim traditionellen Leiterrahmen.
Hohe Zinsen wirken sich bald auf den Absatz der Elektroautos aus. Denn dort ist der Leasinganteil besonders groß. Im Juli stieg der Zinsanteil bei Leasingraten für Neuwagen auf fast 23 Prozent.
Der Mensch hat sich die Erde zum Untertan gemacht – und muss nun damit leben. Das wird weder einfach, noch wird es preiswert. Viele Unternehmen richten sich schon heute auf eine neue Epoche ein.
Der Diesel-Motor feiert ein Jubiläum
In München wird das Dieselfahrverbot nicht verschärft, in Berlin müht sich eine Hitzehilfe um Obdachlose, die den hohen Temperaturen ausgeliefert sind.
Lastwagen mit Elektroantrieb taugen nicht für den harten Alltagsbetrieb? Eine mittelständische Spedition aus Mannheim macht es – und schafft sich weitere E-Trucks an.
Auf dem riesigen Smithfield Fleischmarkt kaufen die königlichen Paläste, Restaurants und Schulen ein. Bald entsteht im Osten von London ein neuer Mega-Großmarkt. Doch einige Händler wollen den Umzug verhindern.
Der Güterverkehr rollt schon weitgehend klimaneutral über deutsche Gleise – auch dank des klimaneutralen Pflanzenfetts. Eine Stippvisite auf einem Rangierbahnhof der DB Cargo.
Die Vorstellung eines abgasfreien Fahrzeugs für die Entsorgungsbetriebe in Wiesbaden wirft viele offene Fragen auf. Grüner Wasserstoff ist zwar besser für die Umwelt als Diesel, aber schlechter für die Finanzen.
Diesel-Stadtbusse gehören bald der Vergangenheit an, doch bis wir alle elektrisch gefahren werden, ist es noch ein steiniger Weg.
12,50 Pfund müssen Besitzer älterer Fahrzeuge bald täglich zahlen, wenn sie in London fahren. Viele Kleinunternehmer sind entsetzt, weil sie die hohen Kosten nicht stemmen können.
Jährlich zwei Neue ist der Plan: So könnten bis 2037 alle 25 Diesel- und Erdgasbusse in Rüsselsheim durch E-Modelle ersetzt werden. Hessenweit setzen vor allem die Städte auf neue Antriebskräfte.
Für seine Biokraftstoffe baut sich der italienische Eni-Konzern ein Netzwerk aus Zehntausenden Kleinlieferanten in der ganzen Welt auf. So soll Pflanzenöl im großen Stil in unsere Tanks kommen.
Die Behauptung, es seien erstmals mehr Elektroautos als Dieselfahrzeuge zugelassen worden, ist falsch. Sie basiert auf einer eigenwilligen Dateninterpretation. Tatsächlich gewinnt der Diesel in einigen Märkten sogar hinzu.
Der Autoabsatz in der EU hat sich von der Schwäche aus 2022 erholt. Am stärksten legten abermals Elektroautos zu. Mit einem Marktanteil von 15,1 Prozent haben sie damit Dieselautos überholt.
Der Dieselskandal hat die deutsche Autobranche erschüttert, viele Autokäufer klagten. Der Bundesgerichtshof entscheidet jetzt, ob sie auch Anspruch gegenüber den Motorherstellern haben.
Mercedes gestaltet Limousine und Kombi wie gehabt dicht beieinander, das Heck steht dynamisch geneigt. Die pfeilende Form fügt sich sportlich, geht aber zulasten des Kofferraums.
Ein Philosophieprofessor, ein Ökonom und zwei Planer diskutieren, wie man Menschen für die Verkehrswende gewinnen kann. Wer ist in der Verantwortung und wer arbeitet gegen klimafreundliche Pläne?
Der Land Rover Defender 90 TD 300 mit Luftfahrwerk und starkem Dieselmotor kommt auch ungeplant aus Schlammlöchern heraus. Ein Fahrbericht mit Freude und ein paar Ärgernissen.
Der frühere Audi-Chef Rupert Stadler geht in Revision.
Kreditklauseln für Dieselautos waren unwirksam, urteilte der BGH. Das gilt auch, wenn die Kunden Unternehmer waren.
Nirgends in Europa werden so viele Schiffe zum Wohnen gehandelt wie im französischen Saint-Jean-de-Losne. Manche Käufer schippern gar nicht mehr weg.
Hessens Landeshauptstadt erstickt im Stau. Weil in Wiesbaden alles schiefgeht, was schiefgehen kann. Ist die Verkehrswende die Lösung – oder das Problem?
Mehr als zweieinhalb Jahre lang hat das Landgericht München versucht, Licht in den Dieselskandal zu bringen, der die Autobranche 2015 erschütterte. Nun hat es Ex-Audi-Chef Rupert Stadler wegen Betrugs verurteilt.
In Russland ist man nach dem Aufstand um Normalität bemüht. Angela Merkel wird in Frankreich geehrt. Und der ehemalige Audi-Chef erwartet sein Urteil im Dieselgate-Prozess. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Bundesgerichtshof erleichtert es den Dieselklägern, in Prozessen Schadenersatzansprüche wegen unzulässiger Thermofenster durchzusetzen. Aber zahlreiche Fragen bleiben weiter offen.
Wenn man den Kommentaren glauben darf, gibt es für den Wahlsieg der AfD viele Schuldige: die Politik der Ampel, die Abgehobenheit der Eliten, die Arroganz der Medien. Wer nichts dafür kann: die Menschen, welche die AfD wählen.
Bisher mussten Dieselhalter in Deutschland sittenwidrig getäuscht worden sein, um im Skandal um Thermofenster Schadenersatz zu bekommen. Nach einem EuGH-Urteil hat der Bundesgerichtshof das nun geändert.
Bisher mussten Dieselhalter in Deutschland sittenwidrig getäuscht worden sein, um im Dieselskandal Schadenersatz zu bekommen. Nun könnte der Bundesgerichtshof diese Hürde senken.
Wer in Städten automobil sein möchte, braucht vor allem eins: einen Parkplatz. Aber Stellplätze werden immer teurer. Frankfurt will die Kosten für Anwohnerparken fast verfünffachen. Für das Klima ist das gut.
Der Schweizer Umweltminister Albert Rösti muss im Klimaschutz gegen die Interessen seiner eigenen Partei kämpfen. Ein schwieriger Spagat.
Neue Regeln für Bürger, Gewerbetreibende und Handwerker zum Abstellen der Autos an Frankfurts Straßen: Anwohner müssen das Fünffache zahlen, alle anderen mindestens 12 Euro am Tag.
Der Konzern setzt nicht allein auf Batteriebetrieb. Die Zukunft liegt demnach im Wasserstoff.