Lifestyle statt langer Unterhose
„Make Life A Ride“ heißt es jetzt bei BMW. So wollen die Bayern jünger und internationaler werden. Den Anfang macht ein Laden in Kapstadt – Motorradveteranen werden sich wundern.
„Make Life A Ride“ heißt es jetzt bei BMW. So wollen die Bayern jünger und internationaler werden. Den Anfang macht ein Laden in Kapstadt – Motorradveteranen werden sich wundern.
Das erste Navi-System kam vor 20 Jahren auf den Markt. Das Smartphone zwang die Hersteller zum Umdenken. Jetzt kommt die nächste Herausforderung: Das autonome Fahren.
In Los Angeles erfinden sich die Ringe neu. Dabei lohnt auch ein Blick auf Maybach, BMW, Porsche und den ewig jungen amerikanischen Traum. Ein Rundgang.
Spanien wird gern kleinteilige Bürokratie und ein Hang zur Siesta nachgesagt, andererseits aber großes Potential. Was zu beweisen wäre. Zum Beispiel mit der Lieferung eines BMW i3.
Rund 200 PS: Lange galt bezüglich der Höchstleistung von Motorrädern eine Schamgrenze. Jetzt wird sie auf breiter Front gerissen: mit kraftstrotzenden, elektronisch hochgerüsteten Supersportmaschinen.
Im Auto arbeiten? Beim Fahren? Das neue Bordsystem PCM von Porsche macht das möglich – und zwar ganz unkompliziert. Doch es werden nicht alle Smartphones akzeptiert.
Der X6 ist die schrägste Erfolgsstory, seit es BMW gibt. Rationale Gründe jedenfalls sind es nicht, die zum Kauf treiben - die braucht es aber auch nicht.
Kawasaki lässt es krachen, Ducati wärmt das Herz, Yamaha setzt auf drei Räder und BMW bewegt sich auf dem Level des zu Erwartenden. Ein Rückblick auf die Intermot.
So viel Stromautos gab es noch nie. Die deutschen Premiumhersteller VW, Porsche, Audi, BMW und Daimler bauen Hybridmodelle in Serie - sie haben keine andere Wahl.
Taucht der i8 auf, herrscht Ausnahmezustand. BMW hat ein spektakuläres Stück teure Technik auf die Räder gestellt, das enorm auf das Image einzahlt. Trotz Nachteilen und Nachlässigkeiten.
„Angeberauto“, brüllt der Kindergärtner hinterher, als ein neuer 4er BMW mit tiefem Gebrüll einen Satz nach vorn Richtung Ampel macht. Jetzt rufen auch die Kinder: Angeberauto, Angeberauto.
Im Mini Cooper S verdichtet sich der ganze Spaß am kleinen Auto mit großem Motor. Aber Gesetze und Lifestyle nagen am puren Genuss. Wir stiegen mit Skepsis ein und träumen jetzt vom roten Knopf.
Endlich hat Jaguar einen legitimen Nachfolger für den legendären E-Type auf die Räder gestellt. Die deutschen Platzhirsche dürfen sich freuen: Es macht ihnen mal jemand Konkurrenz.
Der BMW i3 wird mit dem Range Extender zum halbwegs alltagstauglichen Auto. Mit Hilfe eines kleinen Tanks hat das E-Auto nun eine realistische Reichweite von 250 Kilometern. Auch der Kofferraum des Kleinwagens kann punkten.
Der Hyundai Grand Santa Fe misst sich mit den Dickschiffen der SUV-Klasse und wartet mit Vollausstattung und vorzüglichem Raumangebot auf. Der Preis ist konkurrenzfähig, das Fahrverhalten nicht.
Das BMW Trekking Bike hat zwar eine Design-Auszeichnung erhalten, doch es kann Fahrradfans mit seinem guten Aussehen nicht trösten. Markentypische Qualitätsmerkmale werden vermisst.
100 Jahre nach der Markengründung ist es so weit: Maserati baut Selbstzünder ein. Mit der Ghibli-Limousine als Diesel will Maserati näher an BMW und Audi heran.
Von September an bricht mit dem 2er Active Tourer in München eine neue Zeitrechnung an. BMW offeriert einen Van mit Frontantrieb. Wer aufschreit, sollte kurz innehalten.
Nehmen Sie Platz: Eigentlich sollen Autotüren nicht begeistern, sondern handfeste Aufgaben erfüllen. Wären da nicht diese aufregenden Ausnahmen.
Erst Auto, jetzt Roller: BMW gibt beim Thema Akkumobilität in zwei Welten kräftig Strom. Ist der C Evolution der wahre Elektromeister? Antritt und Zwischenspurt des E-Scooters sind jedenfalls heftig.
Volkswagen will den neuen Passat in die feine Gesellschaft von Mercedes-Benz, BMW und Audi einführen. Die Latte liegt hoch. Wolfsburg zieht alle Register.
Auffallen oder nicht, das ist des Elektrikers Frage. Renault wählt eine Mitte, die sich bis jetzt nicht als golden darstellt. Dabei macht der Zoé trotz einiger Nachlässigkeiten eine erfreulich gute Figur.
Noch vor zwei Wochen hätten wir uns nicht vorstellen können, jemals im Sattel einer elektrischen Harley zu sitzen. Jetzt ist es schon passiert. Der Fahrbericht.
Kein Dach über dem Kopf, aber BMW fahren: Die neue 4er-Verbindung von Motorkultur und Offenheit hält, was sie verspricht. Über Geld und die Gelenke darf man nicht nachdenken.
Die Jugend schwärmt. Mit seinem neuen A 45 AMG liefert Mercedes ein Auto für die junge Generation. Aber bringt der die Konkurrenz von BMW und Audi wirklich in Bedrängnis?
Der BMW M 235i ist ein Geheimtipp. Mehr PS fürs Geld von einem deutschen Hersteller erhält nur, wer einen Gebrauchtwagen kauft. Dazu hat der Zweitürer alle Tugenden, die man von einem BMW erwartet.
Wer hier ein Auto kaufen will, den schicken sie wieder weg. Denn die neue Lexus-Boutique in Tokio ist nicht nur eines der edelsten, sondern auch eines der ungewöhnlichsten Autohäuser der Welt.
Tausend Kilometer mit der BMW R 1200 GS Adventure. Dabei wird klar: Sie ist die bessere GS. Man gewöhnt sich an sie wie an einen wirklich guten Freund.
Die Dreier- und Vierer-Baureihe von BMW hat zwei neue M-Versionen: M3 und M4. Eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 280 km/h gibts mit einem optionalen Paket.
Mehr Bewegung war selten im Reich der mobilen Formen. Die Phasen der Stagnation scheinen vorüber, und die Prinzipien des Aufwärmens bewährter Rezepte verlieren ihren Einfluss.
Jetzt steht auch Mercedes-Benz unter Strom: Die B-Klasse fährt künftig elektrisch. Die deutsche Automobilindustrie macht sich auf einen spannenden Weg voller Widerstände. Nur Audi fehlt. Noch.
BMW bringt einen famosen Elektroscooter auf den Markt. Das Verblüffende am C evolution: Er macht vor allem Spaß. Ein erster Fahrbericht.
Das Flaggschiff der neuen i-Reihe ist ein sparsamer Revoluzzer: Weite Strecken können rein elektrisch gefahren werden. Dennoch bleibt er sportlich, das demonstriert schon das ausgefallene Design. Eine erste Probefahrt.
Die Ablösung des Verbrennungsmotors durch die mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzelle wird seit langem propagiert. Nun sind die technischen Probleme weitgehend gelöst.
Glaubt man den Versprechen der Hersteller, dann ist das Auto längst ein rollender Computer. Ganz vorn dabei, wie sollte es anders sein, der deutsche Premiumhersteller BMW.
Konstantin Kovarbasic ist einer der ersten privaten Käufer des BMW i3. Das Auto mache „richtig Spaß“ und könne sogar einen großen BMW beim Ampelstart stehenlassen, sagt er. Nur für Langstrecken tauge es nicht.