Selenskyj: Ukraine hat 6000 Quadratkilometer Land zurückerobert
Die ukrainischen Truppen durchkämmen die zurückeroberten Gebiete nach Kollaborateuren der russischen Besatzungsmacht. Dabei werden offenbar Anzeichen für Folter entdeckt.
Die ukrainischen Truppen durchkämmen die zurückeroberten Gebiete nach Kollaborateuren der russischen Besatzungsmacht. Dabei werden offenbar Anzeichen für Folter entdeckt.
Russland versucht gezielt, die Strom- und Wasserversorgung zu zerstören. Derweil rückt die ukrainische Armee weiter vor. Auch im Gebiet Luhansk eroberte sie erste Orte zurück.
Seine ultimative Feinderklärung: In einem lyrischen, prägnant getakteten Frage-Antwort-Rhythmus bringt der ukrainische Präsident Selenskyj Russland auf Abstand. Er sei durch nichts erpressbar, fürchte weder Kälte noch Hunger und Durst.
Es könnte Russlands Versuch der Vergeltung für die Niederlagen an der Front sein: Kraftwerke und andere wichtige Infrastruktur wurden zum Ziel, ganze Regionen im Osten der Ukraine hatten keinen Strom mehr. In einigen Gebieten ist die Stromversorgung inzwischen wieder hergestellt.
Zu welchen Opfern sind die Ukrainer bereit? Eine Studie von Politikwissenschaftlern der Universität Oxford zeigt ihren unbedingten Kampfeswillen.
Im Nordosten ziehen sich die russischen Streitkräfte aus strategisch wichtigen Städten zurück. Präsident Selenskyj dankt den ukrainischen Soldaten. Der britische Geheimdienst spricht von erheblichen Fortschritten.
Die russische Militärverwaltung lässt immer mehr Orte in den besetzten Gebieten evakuieren. Der ukrainische Präsident Selenskyj verkündet Erfolge seiner Armee im Osten. Die Nacht im Überblick
Die Stadt Kupjansk ist zentral für die Versorgung der russischen Truppen in der Ostukraine. Der amerikanische Außenminister bescheinigt Kiew „echte Fortschritte“. Selbst die russische Propaganda sieht eine komplizierte Lage.
Mehr als 1000 Quadratkilometer habe seine Armee wieder unter Kontrolle, sagt Präsident Wolodymyr Selenskyj. Außerdem fordert seine Regierung von Moskau Kompensation und verlangt in Berlin den Zugriff auf im Ausland blockiertes russisches Vermögen.
Nach einem halben Jahr Krieg hat Kiews Gegenoffensive anscheinend Erfolg. Doch das Land braucht mehr westliche Waffen. Die Ukraine hat sich nach Wochen zu einem Raketenbeschuss auf die Krim bekannt. Der Überblick.
Die Attacken einer ukrainischen Eliteeinheit auf der Krim haben Russland schockiert. Doch Putin reagierte nicht mit Eskalation. Er hofft, dass im Winter im Westen die Stimmung kippt.
Russland und die Ukraine müssten sich verpflichten, eine kampffreie Zone um Europas größtes Atomkraftwerk einzurichten, sagt der UN-Generalsekretär. Moskau will darüber aber nicht mit Kiew verhandeln.
Die Lage am Kernkraftwerk Saporischschja bleibt unsicher, nachdem die Verbindung zum Stromnetz getrennt wurde. Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA will am Dienstag Bericht erstatten.
Die beiden Schauspieler Ben Stiller und Sean Penn haben sich im Krieg Russlands gegen die Ukraine klar positioniert. Dafür hat Russland gegen sie nun ein Einreiseverbot verhängt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in seiner Videoansprache, er habe erfreuliche Berichte bei einem Treffen mit seinen Militärkommandeuren und seinem Geheimdienstchef erhalten.
Die Ukraine plant die von Russland annektierte Schwarzmeer-Halbinsel zurückzuerobern, sagt der ukrainische Präsident Selenskyj. Regierungschef Schmyhal spricht mit Kanzler Scholz über die Lieferung von Leopard-2-Kampfpanzern. Der Überblick.
Neben Panzern und Raketen nutze Moskau auch Energie als Waffe, sagt der ukrainische Präsident. Sein Ministerpräsident ist heute in Berlin. Das umkämpfte Atomkraftwerk Saporischschja hängt nicht mehr am Netz.
Der Beschuss des von russischen Truppen besetzten Atomkraftwerks Saporischschja in der Ukraine dauert an. Experten sind nach einem Besuch dort besorgt. Präsident Selenskyj will schärfere Sanktionen. Der Überblick.
Laut dem ukrainischen Kraftwerkbetreiber wurden nur russische Berichterstatter auf das Gelände gelassen. Auch Präsident Selenskyj äußerte sich enttäuscht über den Besuch.
Lange ist auf den Besuch der internationalen Atomexperten in der Ukraine gewartet worden. Nun stellt sich die Frage, wie lange sie überhaupt bleiben sollen – und dürfen. Unabhängige Reporter können den Einsatz nicht begleiten. Der Überblick
Mit dem Eröffnungsfilm „Weißes Rauschen“ und einer Videoansprache des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj haben die internationalen Filmfestspiele von Venedig begonnen. Die französische Filmlegende Catherine Deneuve wurde auf der Gala mit einem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.
Mitten im Krieg beginnt in der Ukraine das neue Schuljahr. Die USA setzen den Luxusjet einer russischen Energiefirma fest. An diesem Donnerstag sollen die Atomexperten im AKW Saporischschja ankommen. Die Nacht im Überblick
Sie kontrollierten Politik, Medien und Wirtschaft. Im Krieg aber verlieren die ukrainischen Oligarchen an Kapital und Einfluss.
Das Ausmaß und der Erfolg der ukrainischen Vorstöße bei Cherson ist unklar. Doch Russlands Truppen kämpfen mit Nachschubschwierigkeiten.
Nach Beginn der seit langem erwarteten Gegenoffensive im Süden der Ukraine hat Präsident Wolodymyr Selenskyj russische Soldaten zum Rückzug gedrängt. Russland hingegen erklärte die Offensiven der Ukraine im Süden als erfolglos.
Noch sind wenige Details bekannt, doch es sieht so aus, als ob die Ukraine zum Angriff auf russische Truppen übergeht. Kiew will im Gebiet Cherson die Verteidigungslinie der Russen durchbrochen haben. Russland dementiert. Der Überblick.
Die „Sicherheit der größten Nuklearanlage Europas“ müsse geschützt werden, so die IAEA. Zuvor sollen Artilleriegeschosse nahe des AKW Saporischschja eingeschlagen sein. Russland hat weite Gebiete im Süden der Ukraine erobert und will sie sich einverleiben. Der Überblick.
Der ukrainische Präsident beschwört weiter Geschlossenheit im Kampf gegen die „Tyrannei“ Russlands. Und die deutsche Außenministerin Baerbock versichert dauerhafte Hilfe – „so lange es nötig ist“.
Der ukrainische Präsident bezeichnet die Lage am besetzten Atomkraftwerk als weiterhin „sehr riskant und gefährlich“. Der frühere Kremlchef Medwedew behauptet, Russlands Vorgehen sei „maximal schonend und gemäßigt“. Der Überblick.
Die Lage am umkämpften Kernkraftwerk spitzt sich zu. Präsident Selenskyj fordert ein energischeres Eingreifen der internationalen Gemeinschaft. IAEA-Direktor Rafael Grossi sagt, er könne binnen Tagen mit Experten nach Saporischschja reisen. Der Überblick.
Zum Unabhängigkeitstag hat der ukrainische Präsident Selenskyj Kompromisse mit Russland abgelehnt. Er hat mit dieser Haltung recht. Und der Westen muss sich darauf einstellen, dass er der Ukraine noch lange beistehen muss.
Der BGH entscheidet über mehrere Revisionen im Fall Lübcke, Bundespräsident Steinmeier erinnert an die fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Rostock vor 30 Jahren und in Istanbul wird die Gruppenphase der Champions League ausgelost.
„Tschaplyne ist heute unser Schmerz“, sagt Präsident Wolodymyr Selenskyj nach dem tödlichen russischen Angriff auf einen Zug. Die USA versprechen der Ukraine weitere drei Milliarden US-Dollar. Der Überblick
Während die Ukraine ihren 31. Unabhängigkeitstag begeht, kündigen mehrere Staaten weitere Waffenlieferungen an.
Vor 31 Jahren erklärte die Ukraine ihre Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Doch statt zu feiern muss sich das Land ein weiteres Mal gegen Moskau behaupten. Und Selenskyj verspricht: Die Ukraine wird die russischen Streitkräfte wieder aus dem Land drängen.
Vor 31 Jahren erklärte die Ukraine ihre Unabhängigkeit. In Kiew herrscht Nervosität wegen befürchteter russischer Raketenangriffe auf große Städte. Von den Gratulanten wünscht sich das Land vor allem schwere Waffen. Der Überblick.