Finnlands Präsident Stubb: Ich möchte eine deutsche Führung
Lob für Merz' Rede +++ EU-Außenbeauftragte Kallas fordert Reformen bei Verteidigung +++ Chinas Außenminister umwirbt Merz +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Bei „Maybrit Illner“ geht es angesichts des Irankrieges abermals um das Völkerrecht zwischen Anspruch und Wirklichkeit – und um die Zukunft der NATO in Zeiten der Dauerkrise.
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Zum Start der Konferenz sorgt MSC-Chef Wolfgang Ischinger mit seinem Auftritt für Heiterkeit. Es ist eine Anspielung auf Emmanuel Macron, der das nicht unkommentiert lässt.
Der Kanzler eröffnet die Sicherheitskonferenz mit dem Thema, das in den kommenden Tagen im Fokus steht: Was ist von den Beziehungen zu den USA noch zu retten?
Wie gut kennen Sie sich mit der Münchner Sicherheitskonferenz aus? Beantworten Sie zehn Fragen, und vergleichen Sie Ihr Wissen mit dem anderer Leser!
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz dürfte um das transatlantische Verhältnis gerungen werden. Konferenzchef Ischinger sieht die Europäer vor einer großen Aufgabe.
Kurz vor der Münchner Sicherheitskonferenz kritisiert deren Vorsitzender im F.A.Z.-Interview Europas Spitzenpolitiker. Sie dürfen nicht nur reden, sondern müssten endlich handeln, fordert er.
Miosgas Gäste sind sicher: Trump lässt sich nur mit Härte von seinen Grönland-Ansprüchen abbringen. Ischinger und Schulz geben zu, sich geirrt zu haben.
Unter Wolfgang Ischingers Leitung dürfen AfD-Politiker wieder zur Münchner Sicherheitskonferenz. Damit bricht er mit der Linie von Christoph Heusgen.
Wolfgang Ischinger war viele Jahre Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland spricht er über seinen Ukraine-Besuch – und über die Grenzen der Diplomatie im Umgang mit Russland.
Der scheidende NATO-Generalsekretär soll Berichten zufolge 2025 Christoph Heusgen als Chef der Münchner Sicherheitskonferenz ablösen. Wie der F.A.Z. bestätigt wurde, läuft ein Machtkampf um die Führung.
Der BMW-Vorstandsvorsitzende Oliver Zipse erklärt den Umbruch seiner Branche. Und der frühere Sicherheitskonferenzchef Ischinger warnt vor „noch mehr schlechten Nachrichten“.
Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz will am kommenden Wochenende lieber mit statt nur über Russland sprechen. Der Kreml hat bislang alle Einladungen abgeschlagen. Doch Wolfgang Ischinger gibt noch nicht auf.
Der Chef der Münchener Sicherheitskonferenz (MSK), Wolfgang Ischinger, hofft angesichts der Ukraine-Krise auf eine Teilnahme Russlands an der Konferenz am kommenden Wochenende. Mit Blick auf den russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine sagte Ischinger, er halte einen Krieg noch für abwendbar. "Ich hoffe, dass ich da nicht naiv bin."
Ein Netzwerker folgt dem anderen: Statt Wolfgang Ischinger führt künftig Christoph Heusgen die Münchener Sicherheitskonferenz
Sicherheitsexperte Ischinger – Chef der Münchner Sicherheitskonferenz – hat angesichts der Koalitionsverhandlungen davor gewarnt, die deutsche Beteiligung an der atomaren Abschreckung der Nato infrage zu stellen.
Frühestens Ende April werde das Treffen stattfinden, sagt Konferenzchef Wolfgang Ischinger. Eine digitale Konferenz komme für ihn nicht in Frage. Er hoffe auf eine Teilnahme des gewählten amerikanischen Präsidenten Biden.
Die Gäste von Anne Will bemühten sich, die Folgen des Mordanschlags auf Aleksej Nawalnyj zu klären. Eine Politikerin musste sich den Vorwurf gefallen lassen, Verschwörungstheorien zu verbreiten.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz zieht Bundespräsident Steinmeier eine bittere Bilanz der Kriseneskalation und des Zerfalls. Aber er will die Deutschen auch ermuntern – zu mehr Neugierde, Mut und einem starken Realismus.
Konflikte und grauenhafte Zustände, wohin man blickt – die Münchner Sicherheitskonferenz hat ein schweres Pensum. Eine Ruckrede des Bundespräsidenten allein wird die Lage nicht bessern.
Wer die Ursachen für die Flucht von Millionen Menschen bekämpfen und mehr Sicherheit und Frieden schaffen will, muss in Entwicklungspolitik investieren. Ein Gastbeitrag zur Münchner Sicherheitskonferenz.
Sollte es einen Militäreinsatz in Libyen geben, spricht sich der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz für eine Beteiligung Deutschlands aus – als „Initiator des Berliner Prozesses“. Der Einsatz müsse auch nicht an Land stattfinden.
Zuletzt hatte Großbritannien eine Seeschutzmission in der Straße von Hormus vorgeschlagen. Nun meldet sich Wolfgang Ischinger in der Debatte zu Wort - mit einer klaren Ansage an die Bundesregierung.
Nach ihrem Auftritt auf der Sicherheitskonferenz feiert die russische Staatspresse Angela Merkel. Sie widersetze sich „illegalen“ Versuchen der Amerikaner, das Gaspipelineprojekt Nord Stream 2 noch zu verhindern, heißt es in Moskau.
Die Regierungschefs von Griechenland und Nordmazedonien nutzen die Bühne in München, um sich selbst für die Lösung des „Namensstreits“ zu loben – und gute Ratschläge zu verteilen.
Bei der Münchner Sicherheitskonferenz wird deutlich, wie schlecht es um die internationale Zusammenarbeit steht: Dieses Mal werden nicht alte Freundschaften aufgewärmt, sondern Vereisungen sichtbar.
Hacker richten jedes Jahr Milliardenschäden an. Ein Bündnis aus Siemens, Daimler, IBM und anderen hat sich nun auf Sicherheitsstandard in der Lieferkette geeinigt. Und das ist erst der Anfang.
Wolfgang Ischinger sieht den Kern der Konferenz gefährdet. Schuld daran sind aus Sicht des Leiters ranghohe Teilnehmer, die statt der offenen Diskussion nur eine Bühne suchen.
Europa kann nicht neutral werden. Es muss aber ehrlicher werden: Eine liberale Ordnung kann es anderswo jetzt erst recht nicht mehr durchsetzen. Ein Gastbeitrag.
Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz schreibt gegen die sehr deutsche Neigung an, sich überall heraushalten zu wollen.
Ihr redet von Humanität, wollt aber den Rüstungsetat erhöhen. Um Menschenleben zu retten, muss man keine Kriege führen. Ein Gastbeitrag.
Der Nato-Gipfel stand kurz vor dem Scheitern. Trotzdem spricht Verteidigungsministerin von der Leyen bei Maybrit Illner von einer Sternstunde. Die Sendung zeigt, mit welchen Abgründen es die deutsche Politik zu tun bekommen könnte.
Treibt Amerikas Präsident die Bundesregierung beim Thema Verteidigung vor sich her? Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz befürchtet genau das. Wie teuer die Alternative wäre, zeigt eine Studie. Auch die Kanzlerin äußert sich.
Kim Jong-un und Donald Trump haben das historische Gipfeltreffen unfallfrei über die Bühne gebracht. Doch ob die gemeinsame Erklärung das Papier wert ist, auf dem sie steht, wird sich noch zeigen müssen. Eine Analyse.
Trumps Strafzölle, Irans Atom-Problematik und Druck aus Russland: Deutschland steht mit seinen außenpolitischen Beziehungen in einer grundsätzlichen Krise. Um das zu lösen, hat Berlin nur eine Chance. Ein Gastbeitrag.
Kaum im Amt wird Richard Grenell heftig kritisiert – weil er nach Trumps Iran-Entscheidung den Rückzug deutscher Unternehmen aus dem Land forderte. Nicht nur SPD-Chefin Nahles zeigt sich irritiert.
Israels Ministerpräsident hat Iran Verstöße gegen das Atomabkommen vorgeworfen. Damit stößt er in Deutschland auf heftige Kritik. Merkel fordert Israel nun auf, seine Informationen schnell prüfen zu lassen.