Ist die Omikron-Welle bald gebrochen?
In Peking werden die Winterspiele eröffnet. Zuvor treffen sich Putin und Xi in Chinas Hauptstadt zum Gipfel. EZB-Chefin Lagarde ändert ihren Ton in Sachen Inflation. Der F.A.Z.-Newsletter.
In Peking werden die Winterspiele eröffnet. Zuvor treffen sich Putin und Xi in Chinas Hauptstadt zum Gipfel. EZB-Chefin Lagarde ändert ihren Ton in Sachen Inflation. Der F.A.Z.-Newsletter.
Man merkt der CSU an, dass sie sich mit einer klaren Positionierung im Konflikt mit Russland schwertut. Das liegt nicht nur an den Interessen der bayerischen Wirtschaft.
Moskau redet von Pressefreiheit und wirft die Deutsche Welle aus dem Land. Wie passt das zusammen? Geradezu perfekt, wenn man der Propaganda des Kreml folgt.
China hat prominente Fackelläufer ausgewählt. Sie stehen für das Selbstbild der Volksrepublik und die Vereinnahmung der Olympischen Winterspiele.
Die Türkei will einen militärischen Konflikt zwischen der Ukraine und Russland verhindern. Als Vermittler kommt das NATO-Mitglied aber kaum in Frage.
Nach Kritik an seiner Zurückhaltung in der Ukraine-Krise kündigt auch Bundeskanzler Scholz eine Reise nach Moskau an. Die USA sprechen derweil nicht mehr von einem „unmittelbar bevorstehenden“ Einmarsch Russlands.
Xi Jinping hat seit zwei Jahren keinen Staatschef aus dem Ausland mehr persönlich getroffen. Jetzt empfängt er Wladimir Putin. Stiehlt der Russe China während der Olympischen Spiele mal wieder die Schau?
Die Vereinigten Staaten und die NATO machen Moskau konkrete Gesprächsangebote. Doch Präsident Putin wirft ihnen vor, Russland in einen Krieg ziehen zu wollen. Er beruft sich auf ein jahrzehntealtes Konzept.
Der britische Premierminister warnt im Telefonat Putin vor einem Einmarsch in die Ukraine. Auch andere Amtskollegen zeigen sich besorgt – nur Olaf Scholz hält sich bislang zurück. Ein Besuch in Moskau stehe aber „in Kürze“ an.
Banken strömten einst nach Russland. Von der Euphorie ist nichts geblieben.
IOC-Präsident Thomas Bach und der chinesische Staatschef Xi Jinping verstehen sich prächtig. Ihre Freundschaft hat eine lange Vorgeschichte. Menschenrechtsfragen waren dabei stets nebensächlich.
Die Rufe nach mehr Unterstützung für die Ukraine werden lauter. Der künftige Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, fordert die Lieferung von Waffen zur Verteidigung.
Die EU-Kommission will die umstrittene „grüne“ Einstufung von Atom und Gas verabschieden. Die CSU teilt gegen die Ampel aus. Und in Peking beginnen die Vorwettkämpfe. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach dem Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten in Moskau drängt sich die Frage auf: Hat Putin gerade ein Veto gegen künftige EU-Sanktionen gekauft?
Amerikas Außenminister dringt im Telefonat mit seinem russischen Gegenüber auf "sofortige Deeskalation". Der russische Präsident wiederum sieht russische Forderungen in einem Schreiben der Amerikaner nicht genug gewürdigt.
Ungarns Regierungschef kokettiert schon lange mit seiner Hinwendung zum Osten. Nach einem langen Gespräch präzisiert Russlands Präsident erstmals, was er vom Westen verlangt.
Sie streitet unbeirrt für Nord Stream 2 und den Dialog mit Moskau. Doch Manuela Schwesig ignoriert den autoritären Charakter des Systems Putin. Für die SPD ist sie so zum Problem geworden.
Nach der Tötung zweier Polizisten werden zwei Tatverdächtige gefasst, die Bundesregierung verfehlt ihr Impfziel und einer der gefährlichsten deutschen Schwerkriminellen steht vor Gericht. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der russische Präsident sieht sein Land in einem ewigen Kampf mit dem Westen. Der muss dieses Denken ernst nehmen, darf es aber nicht übernehmen.
Roderich Kiesewetter, CDU-Abgeordneter und Oberst der Bundeswehr, spricht nach der Entlassung von Vizeadmiral Schönbach über Putinversteher in den Streitkräften und falsche historische Mythen.
Der britische Premierminister Boris Johnson will das militärische Engagement im Ukraine-Konflikt erheblich verstärken. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg lobt Großbritanniens "Führung".
Mit Blick auf Russland zeigen sich beim Madrider „Gipfel“ der „europäischen Patrioten“ tiefe Gräben. Für Marine Le Pen steht auch zu Hause viel auf dem Spiel.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat von der NATO und der OSZE eine Klarstellung ihrer Positionen verlangt. Für den Kreml sei das eine wesentliche Frage bei der Entscheidung über das weitere Vorgehen.
Zwar folgen die meisten Russen Präsident Putins Blick auf den Ukraine-Konflikt. Aber seine Beliebtheitswerte sind deswegen nicht gestiegen.
Der russische Präsident äußerte, dass die Hauptsorgen seines Landes in den Antworten des Westen bisher nicht berücksichtigt worden seien. In Litauen trafen vier dänische Kampfjets zur Verstärkung der NATO-Luftraumüberwachung ein.
Die Fed konkurriert um die Aufmerksamkeit der Investoren: Der Ukraine-Konflikt hat nicht nur Auswirkungen auf den Ölpreis. Anlagenfachleute sagen, welche Wertpapiere jetzt gewinnen oder verlieren könnten.
Habeck und Baerbock verabschieden sich von der Grünen-Spitze. Wieler und Lauterbach sprechen über die aktuelle Corona-Lage. Und Macron telefoniert mit Putin.
Während die Opposition Joe Biden Schwäche im Ukraine-Konflikt vorwirft, streiten Amerikas Intellektuelle darüber, wie sich ein Krieg vermeiden lässt. Wer weiß die Lösung?
Die Türkei fürchtet, dass das Schwarze Meer ein „russisches Meer“ werden könnte und unterstützt daher die Ukraine. Dennoch bietet Erdoğan an, zu vermitteln.
Es ist vernünftig, dass der Westen Verhandlungen über Rüstungskontrolle vorschlägt. Putins Herrschaftsanspruch über Osteuropa ist dagegen nicht durchsetzbar.
Die Fliege für Karl Lauterbach, der Porsche für Christian Lindner: In der Gemeinschaft der Gehörlosen wird über die passenden Gebärden für das neue Kabinett diskutiert.
Amerika und die NATO bieten Russland einen Dialog an – aber nicht über dessen Kernforderungen. Der russische Präsident Wladimir Putin will sich Zeit nehmen, um die Briefe zu analysieren.
Der Westen hat Russlands wichtigste Forderungen in Osteuropa offiziell zurückgewiesen. In Moskau wird Unmut laut und mit der Aufrüstung der ostukrainischen „Volksrepubliken“ gedroht. Auch eine Anerkennung sei möglich.
Rückzug ist nicht vorgesehen: Wie Wladimir Putin seinem Land und der Welt eine alternative Wirklichkeit aufzwingt. Ein Gastbeitrag.