Tor zur Welt
Das Treffen der G 20 in Hamburg ist keine Weltregierung und auch keine Wertegemeinschaft. Unbedeutend ist die Gruppe trotzdem nicht. Im Gegenteil.
Das Treffen der G 20 in Hamburg ist keine Weltregierung und auch keine Wertegemeinschaft. Unbedeutend ist die Gruppe trotzdem nicht. Im Gegenteil.
Das erste Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin wird mit Spannung erwartet. Beide Präsidenten haben viel zu besprechen – und nicht nur Amerika fragt sich: Was geschieht, wenn der Bauchmensch auf den Taktiker trifft?
Der G-20-Gipfel geht mit gleich zwei äußerst brisanten Themen los: Klima und Handel. In beiden Fällen vertritt gerade die Trump-Regierung andere Ansichten.
Eine Nacht liegt hinter Hamburg, in der wild gewordene Demonstranten viel kaputt gemacht haben. Sie haben noch mehr vor.
Da schaut die Welt hin: Donald Trump und Wladimir Putin treffen am Rande des G-20-Gipfels erstmals aufeinander. Der Zeitpunkt verrät etwas über ihre Prioritäten. In Amerika herrscht über einen Aspekt des Gesprächs großes Unbehagen.
Es wird Zeit, dass Maybrit Illner in die Sommerpause geht. Warum, das zeigt ihre Runde zum G-20-Gipfel: Die Geduld der Talkgäste kann man nur bewundern.
Weltpolitik in der Hansestadt: Die Staats- und Regierungschefs versuchen, ihre Ziele durchzusetzen. Wer fordert was – und wer hat die besten Erfolgsaussichten? Ein Überblick.
Am Vorabend des G-20-Gipfels sind die Konfliktherde der Welt Gegenstand diverser Gespräche im kleinen Format. Die Kluft, die den Westen durchzieht, ist so groß wie nie. Manch einer versucht sie für sich zu nutzen.
Vor dem ersten Treffen mit Wladimir Putin hat der amerikanische Präsident die Politik Moskaus scharf kritisiert. Sein Besuch in Polen diente auch wirtschaftlichen Zwecken.
Bei Dunja Hayali wie auch bei Sandra Maischberger ging es um den G-20-Gipfel in Hamburg. Dessen Sinn ist zwar nicht sofort ersichtlich – aber dafür wissen ihn alle möglichen Leute für ihre Zwecke zu nutzen.
Sicherheitsvorkehrungen und Sonderurlaub: Hamburgs Wirtschaft rüstet sich für das Treffen der Mächtigen. Die Angst vor Protesten ist groß. Doch es gibt auch Profiteure.
Die Zahl der nuklearen Sprengköpfe ist leicht gesunken. Doch das Verhältnis der Supermächte und Nordkoreas Ambitionen geben Anlass zur Sorge.
Am Freitag treffen Donald Trump und Wladimir Putin zum ersten Mal aufeinander. Die Beziehungen beider Länder sind auf einem Tiefpunkt. Vor allem für Trump wird die Begegnung zu einem Balanceakt.
Kurz vor dem G-20-Gipfel diskutieren viele Amerikaner nicht über internationale Politik, sondern über den mentalen Zustand ihres Präsidenten. Dessen Außenpolitik ist dabei fast genauso unvorhersehbar wie seine Twitter-Attacken.
Mit schönen Worten umgarnt Chinas Staatschef Xi die Deutschen. Für Wachstum, Stabilität und Frieden sollten die beiden Länder ihr Verhältnis noch vertiefen, schreibt er in einem Gastbeitrag vor seinem Deutschlandbesuch.
Auch so etwas hat es noch nie gegeben: Donald Trump postet auf Twitter einen Videoclip, in dem er als Wrestler auf einen Kontrahenten losgeht, der den Namen „CNN“ trägt. Vielen in Washington fehlen die Worte.
Donald Trump will sich in Hamburg für bessere Beziehungen des Westens zu Russland stark machen. Die Ankündigung aus dem Weißen Haus kommt an einem Tiefpunkt im Verhältnis zwischen Moskau und Washington.
Musste Boris Nemzow wegen seines Widerstands gegen den Kreml sterben? Im Prozess um die Ermordung des Oppositionspolitikers konnten sich die Geschworenen noch nicht auf ein Urteil einigen.
Charakterlich ungeeignet, politisch auf dem Holzweg: Das Bild Donald Trumps ist bei vielen Menschen auf der ganzen Welt das gleiche. Längst hat seine Politik negativen Einfluss auf das globale Ansehen der Vereinigten Staaten.
Die Litauer blicken sorgenvoll auf das kommende Herbstmanöver des russischen Militärs. Es könnte die Lage in der Region weiter verschärfen. Die Nato antwortet auf ihre Weise.
Der Skandal um Doping in Russland hat jetzt den Confed Cup erreicht. Es soll Unregelmäßigkeiten auch bei der russischen Fußball-Nationalmannschaft gegeben haben. Die Fifa bestätigt das – ganz anders als Russlands Fußballchef.
Wladimir Putin persönlich habe Wahlkampf-Hacks angeordnet, und Barack Obama Monate vor der Wahl Beweise gesehen. Ein neuer Bericht bewegt Donald Trump zu einer ungewöhnlichen Attacke.
Panik angesichts der vielen Krisen sei keine Lösung, meint Omid Nouripour. Der Bundestagsabgeordnete der Grünen muss derzeit häufig die Welt erklären.
Der IOC-Präsident fordert Konsequenzen auf dem großangelegten Betrug bei Olympia 2014. Den russischen Präsidenten Wladimir Putin nimmt Thomas Bach von Kritik unterdessen aus.
Wieder einmal sitzt Aleksej Nawalnyi in Russland in Haft. Die Leute des Oppositionellen arbeiten trotzdem weiter. Ihr Ziel: Putin die Präsidentenwahl vermiesen. Dessen nervöse Freunde bedienen sich schon ganz mieser Methoden.
Der Beginn beim Confed Cup ist für Gastgeber Russland geglückt. Zur Freude von Kremlchef Putin startet die Sbornaja mit einem 2:0 gegen Neuseeland ins Turnier. Am Mittwoch wartet ein härterer Gegner.
Nach seinem Karriereende hat sich das Leben von Kevin Kurányi stark verändert. Im Interview spricht er über Schießtraining in Russland, seinen Frieden mit Bundestrainer Löw, den Confed Cup und sein Imageproblem in Deutschland.
Beim Confed-Cup in Russland begibt sich die Fußball-Nationalelf auf politisch brisantes Terrain. Zuvor erzählt DFB-Präsident Grindel, wie er vor Ort die westlichen Werte vertreten will.
Die Fernsehshow des russischen Präsidenten ist normalerweise eine perfekte Inszenierung. Aber diesmal ereignen sich merkwürdige Dinge. Und ein Thema fällt fast ganz unter den Tisch.
Der amerikanische Senat billigt neue Sanktionen. Dennoch spricht Wladimir Putin über seine Hoffnung auf bessere Beziehungen zu Amerika. Dem ehemaligen FBI-Chef Comey bietet er Asyl an.
Bröckelt Putins Macht? Nicht erst seit dem harten Vorgehen des Kremls gegen Alexej Nawalny nimmt der Protest in Russland zu. Doch ins Wanken gerät Putin deshalb nicht, sagt die Russland-Expertin Sabine Fischer im Interview.
Russland gibt im Bezug auf Menschenrechte ein teilweise grausiges Bild ab. Durch den Confed Cup strahlt der „Lichtkegel der Weltöffentlichkeit“ auf das Land. Er erfasst aber auch den DFB-Präsidenten.
Der Kreml reagiert hart auf die Proteste im ganzen Land – und greift auf alte Kiewer Seilschaften zurück. Präsident Putin will die Festgenommenen nicht wieder freilassen. Der inhaftierte Kritiker Nawalnyj lässt trotzdem weiter demonstrieren.
Der amerikanische Regisseur Oliver Stone hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin interviewt. Das Ergebnis zeigt einen Eishockey spielenden Macho, den sein Interviewer erfolgreich bei Laune halten kann.
Putin fürchtet den politischen Wettbewerb und reagiert deswegen auf die Opposition mit Gewalt und Repression. Vor allem Alexej Nawalnyj könnte dem Regime gefährlich werden.
„Putin ist ein Dieb“ und „Medwedjew vor Gericht“: Vor allem junge Russen folgen dem Aufruf von Oppositionsführer Nawalnyj, öffentlich zu demonstrieren. In Moskau kapern sie ein historisches Fest und fürchten jetzt Repressionen.