Auf dem Weg in einen Krieg, den niemand will
Iran will sich nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich in Syrien festsetzen. Dafür testet Teheran, wo Moskaus rote Linien verlaufen – genau wie zunehmend auch andere Kriegsparteien.
Iran will sich nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich in Syrien festsetzen. Dafür testet Teheran, wo Moskaus rote Linien verlaufen – genau wie zunehmend auch andere Kriegsparteien.
Das Gipfeltreffen der mächtigsten Politiker der Welt hat Deutschland viel Geld gekostet. Mehr als ein Drittel entfielen dabei allein auf den Einsatz der Sicherheitskräfte. Das ist allerdings nur ein Teil der Kosten.
Der Kreml versucht durch Kulturinstitute und soziale Netzwerke im Ausland eine Diaspora zu mobilisieren. Es gibt aber einen Weg, dem entgegenzusteuern. Ein Gastbeitrag.
Stalingrad steht bis heute für eine der schlimmsten Schlachten der Geschichte. 75 Jahre später mahnt der russische Präsident sein Volk, sich an den Heldentaten von damals ein Beispiel zu nehmen.
Kurz vor Ablauf der Frist benennt Amerikas Regierung die Ziele möglicher künftiger Russland-Sanktionen – und wiegelt gleichzeitig ab. Russlands Präsident Putin ist trotzdem empört.
Präsident Putin gesteht zwar ein, dass es in Russland Grund für Vorwürfe gegeben habe. Andere Länder hätten auch Doping-Fälle. Den Kronzeugen Rodtschenkow beschreibt er als Kriminellen.
Eisschnellläuferin Olga Graf prangert „demütigende Bedingungen“ für russische Sportler an und verzichtet auf ihre Olympia-Teilnahme. Der Kreml reagiert mit scharfer Kritik auf ARD-Dokumentation.
Igor Setschin ist der Vorstandvorsitzende von Rosneft. Erstmals seit Jahren gibt der Vertraute von Putin ein Interview. Für Deutschland ist sein Konzern nicht ganz unwichtig.
Am Sonntag wurde er von der Polizei bei einer Demonstration festgenommen. Der Oppositionelle organisiert Kundgebungen gegen Wladimir Putin und ist einer der härtesten Widersacher des Präsidenten.
Nur wenige Stunden nach seiner Festnahme wurde der Kremlkritiker wieder aus der Haft entlassen. Er müsse sich aber zur Verfügung halten und später für Gericht verantworten, sagte seine Anwältin.
Er stellte sich gegen Wladimir Putin und das politische Establishment und wurde festgenommen. Tausende seiner Anhänger hatten in verschiedenen Städten Russlands heute demonstriert.
Seit gut einem Jahr bringt der Putin-Kritiker Nawalny immer wieder seine Anhänger auf Russlands Straßen. Ein Protest wenige Wochen vor der Präsidentenwahl muss jedoch ohne ihn stattfinden. Die Behörden greifen präventiv durch.
Milos Zeman führte einmal eine Mitte-Links-Regierung an. Dann rückte er nach rechts. Die Tschechen wählten ihn nun für weitere fünf Jahre zum Präsidenten.
Der Kreml reagiert betont gelassen auf einen provokanten Videoclip – obwohl Spiel und Spaß mit homoerotischen Posen in Russland unschöne Folgen haben können. Doch die Angst ist groß, die Jugend könnte zu Putins größtem Widersacher überlaufen.
Die Überlebenden der Blockade Leningrads und deren Nachkommen – wie Putin und Patriarch Kyrill – soll eine genetische Veranlagung zu besonders verantwortungsvollem Handeln verbinden. Gelegenheit zu Spott und schönsten Spekulationen.
Drei Mal tauchen sie komplett im eiskalten Wasser unter, dazwischen bekreuzigen sich die Gläubigen. Auch der russische Präsident Wladimir Putin hat an dem traditionellen Eisbad am orthodoxen Dreikönigstag teilgenommen.
Ein britischer Journalist hat ein Buch über russische Einflussnahme auf die amerikanische Wahl geschrieben. Er ist von einem Komplott überzeugt – und beschreibt den Trump-Tower als Zufluchtsort für russische Gangster.
Bei der Präsidentenwahl in Tschechien geht es auch um die Ost-West-Ausrichtung des Landes. Der pro-russische Amtsinhaber Zeman trifft bei der Stichwahl auf den europafreundlichen Dahos.
Moskau putzt sich heraus, das Vorbild sind westliche Metropolen. Aber das ist nur die Oberfläche. Denn im öffentlichen Raum fehlt die Öffentlichkeit.
Im Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm hat Wladimir Putin den nordkoreanischen Machthaber zum Sieger erklärt. Auch beim Thema Syrien stichelt der russische Präsident gegen die Vereinigten Staaten.
Vor Kurzem rief Moskau den Sieg in Syrien über die Terrormiliz „Islamischer Staat“ aus. Nun stellt sich die Frage, ob der Jubel etwas verfrüht war. Die Angriffe und Attacken auf Russlands Basen häufen sich.
Er leitete das Generalkonsulat in Bonn und war Botschafter in Österreich. Nun schickt Russland Sergej Netschajew nach Berlin. Der gelernte Germanist kennt die Stadt schon von früher.
Alexej Nawalnyj darf nach wie vor nicht an der russischen Präsidentschaftswahl im März teilnehmen. Der Kreml-Kritiker ruft nun zum Boykott der Wahl auf.
Im F.A.S.-Interview fordert Kasper Rorsted eine Annäherung des Westens an Russlands Präsident Putin. Der Adidas-Chef glaubt, dass das Land eine tolle Fußball-WM ausrichten werde – auch, weil die meisten Fans keine Meinung zur dortigen Politik hätten.
Spätestens seit der Korea-Krise sind Muskelspiele mit Atombomben wieder salonfähig geworden. Der Welt droht damit ein Desaster. Ein Gastbeitrag.
Der französische Präsident kündigt ein Gesetz gegen Plattformen an, die gezielt Falschmeldungen verbreiten. Bei den Neujahrswünschen für die Presse kommt er den echten Journalisten auch auf andere Art entgegen.
Österreichs Regierung steht und die FPÖ regiert wieder mit. Viele ihrer Politiker haben Kontakte zu Rechtsextremen – sogar einige der neuen Minister.
Ob Chinas Parteichef Xi Jinping, Vladimir Putin, Emmanuel Macron oder auch Donald Trump - die Mächtigen der Welt richten zu Silvester an die Bürger ihre Wünsche. Diese fallen sehr unterschiedlich aus. Donald Trump bleibt sich auch 2018 treu.
Offenbar geht der Anschlag in St. Petersburg am Mittwoch auf das Konto von Anhängern des „Islamischen Staates“. Putin hat derweil ein Gesetz für härtere Bestrafung von Terrorunterstützern unterzeichnet.
Nach einer Explosion in St. Petersburg hat das Nationale Antiterror-Komitee (NAK) die Ermittlungen übernommen. Im Internet wurde derweil das Bild eines Verdächtigen verbreitet.
Mehr als 300 Gefangene wurden beim ersten Austausch seit mehr als einem Jahr freigelassen. Eigentlich sollten es noch mehr sein, doch Einige wollten nicht zurückkehren.
Rückzug in Etappen: Witali Mutko hat sein Amt als Chef des Organisationskomitees der WM im kommenden Sommer aufgegeben. Am Montag hatte er erst sein Amt als Verbandschef vorübergehend niedergelegt.
Russische U-Boote fahren wieder im Mittelmeer. Die Nato ist besorgt, sie kommt kaum noch hinterher. Wie konnte sich das Flottenverhältnis so entwickeln?
Witalij Leontjewitsch Mutko pausiert sechs Monate als Präsident des russischen Fußballverbandes. Trotz Verwicklungen in den Doping-Skandal behält er andere Ämter.
Im russischen Sport soll Witali Mutko unter anderem für den Doping-Skandal in seinem Land verantwortlich sein. Nun zieht der Sportfunktionär aus den Vorwürfen eine überschaubare Konsequenz. Ein anderes Fußball-Amt behält Mutko – zunächst.
Am Sonntag hat sich Aleksej Nawalnyj offiziell um eine Kandidatur bei der russischen Präsidentenwahl beworben. Einen Tag später schloss ihn die Wahlkommission aus. Das will der Oppositionspolitiker nicht so einfach hinnehmen.