Trump und Musk brauchen schnelle Erfolge, das ist das Problem
Der Pakt zwischen dem mächtigsten und dem reichsten Mann der Welt ist zerbrochen. An seine Stelle ist offene Feindschaft getreten. Das hat vor allem wirtschaftliche Gründe.
Der Pakt zwischen dem mächtigsten und dem reichsten Mann der Welt ist zerbrochen. An seine Stelle ist offene Feindschaft getreten. Das hat vor allem wirtschaftliche Gründe.
Maybrit Illners Gäste zeigen sich nach dem ersten offiziellen Treffen von Friedrich Merz und Donald Trump erleichtert. Über den Wert der Begegnung gehen ihre Einschätzungen auseinander.
Trump vergleicht die Ukraine und Russland mit zankenden Kindern, vor 150 Jahren wurde Thomas Mann geboren, und die DFB-Auswahl spielt um den Trostpreis. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der amerikanische Präsident wollte Deutschland nicht tadeln und den Kanzler nicht vorführen. Doch ob Merz Trump dazu bewegen kann, den Druck auf Putin zu erhöhen, bleibt ungewiss.
Über Trumps „augenzwinkernde Kritik“, die heiklen Themen und wie Trump den Kanzler behandelt hat, sprechen wir mit F.A.Z.-Parlamentsbüroleiter Eckart Lohse, der im Oval Office dabei war.
Der Bundeskanzler hat im Oval Office kaum Redezeit, doch er bekommt viel Lob vom amerikanischen Präsidenten. Und stellt die deutsche Position zur Ukraine klar.
Putin kündigt in seinem Telefonat mit Trump russische Vergeltungsangriffe auf die Ukraine an. Von Widerworten des amerikanischen Präsidenten dem Machthaber im Kreml gegenüber ist nicht die Rede.
Dass Deutschland mehr Geld für Verteidigung ausgeben will, dürfte beim amerikanischen Präsidenten gut ankommen. Worüber werden Merz und Trump in Washington noch sprechen?
Kurz nach seinem Rückzug als Berater des US-Präsidenten, kritisiert Tech-Milliardär Musk Trumps Steuer- und Ausgabengesetz. Das Weiße Haus reagiert auf die Konfrontation gelassen.
Nach seinem Abschied aus dem Weißen Haus geht der Tesla-Chef auf Konfrontationskurs mit der Trump-Regierung. Seine heftige Kritik leitet er ein mit den Worten: „Tut mir leid, aber ich halte es nicht mehr aus.“
Nachdem er monatelang ständiger Begleiter Donald Trumps war, verlässt Elon Musk Washington – offiziell im Einvernehmen. Doch es häufen sich Berichte über Drogenmissbrauch.
Auf ihn setzt Deutschland: Senator Lindsey Graham ist Trumps Freund und Putins Feind. Im Interview sagt er, wie er einen Kurswechsel erzwingen will, was auf Europa zukommt – und was das mit der AfD zu tun hat.
Trump will sich offenbar aus den Ukraine-Verhandlungen zurückziehen, in Cannes wird die Goldene Palme vergeben und Bielefeld hofft gegen Stuttgart auf die Sensation im DFB-Pokal. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Ein neues Buch beschäftigt sich mit der Frage, wie schlecht es wirklich um den früheren US-Präsidenten Joe Biden stand. Viele Demokraten stellen ihm darin ein vernichtendes Zeugnis aus.
Zuerst ein Trump-Erlass, dann droht US-Gesundheitsminister Kennedy mit radikalen Forschungseingriffen. Deutsche Virologen halten dagegen und fordern einen internationalen Konsens im Umgang mit angeschärften Erregern.
Ein neues Buch beschäftigt sich mit der Frage, wie schlecht es wirklich um die körperliche und vor allem geistige Gesundheit des früheren US-Präsidenten Joe Biden stand. Viele Demokraten stellen ihm darin ein vernichtendes Zeugnis aus.
Südafrikas Präsident Ramaphosa besucht Donald Trump. Der Bundestag wählt einen neuen Wehrbeauftragten. Und: Anekdoten aus dem Waldstadion, das 100 Jahre alt wird. Der F.A.Z. Frühdenker.
Man kann Sympathien für Donald Trumps Idee aufbringen, den überbordenden und hoch verschuldeten amerikanischen Staat zu schrumpfen. Zu kritisieren ist aber, wie die Regierung das Projekt angeht.
In seinem Privatklub in Florida residiert der amerikanische Präsident wie ein Sonnenkönig. Umgeben von einem Hofstaat und Claqueuren, dreht sich alles nur um ihn.
Die USA verlieren damit auch bei der dritten großen Ratingagentur ihre Spitzenbewertung. Das Weiße Haus reagiert prompt.
Der CNN-Moderator Jake Tapper klagt den früheren Präsidenten Joe Biden an, er habe über seine Gesundheit gelogen. An der Lüge habe Tapper doch selbst mitgewirkt, heißt es nun von Trump-Anhägern – die angesichts seines Skandalbuches feiern.
Im Handelsstreit macht Brüssel Zugeständnisse, aber keine Fortschritte für ein Abkommen. Der wachsende Frust unter EU-Diplomaten ist spürbar.
In Riad trifft der amerikanische Präsident den syrischen Übergangspräsidenten. Schon vorher hatte er die Sanktionen gegen das Land aufgehoben.
Abu Dhabi investiert nicht nur massiv in KI und sticht in Afrika China aus. Es hat auch erhebliche militärische Macht – und einen sehr guten Draht zu Präsident Donald Trump. Der kommt nun zu Besuch.
In den letzten Wochen musste Manager Bill Malley voll ins Risiko gehen. Seine Kanzlei Perkins Coie hatte gegen die Anordnungen des US-Präsidenten geklagt – und steht nun als strahlende Siegerin da.
Friedrich Merz ist Bundekanzler und reist nach Paris und nach Warschau. In der Sixtinischen Kapelle versammeln sich die Kardinäle, um einen neuen Papst zu wählen. Und der chinesische Präsident besucht Russland. Der F.A.Z. Frühdenker.
Friedrich Merz will sich vom Bundestag zum neuen Kanzler wählen lassen. Donald Trump trifft Kanadas Ministerpräsidenten. Und die EU will endgültig unabhängig von russischem Gas werden. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Unternehmen Velta baut in der Ukraine den Grundstoff von Titan ab. Im Krieg stellt es Prothesen für verwundete Soldaten her. Doch es ließe sich noch mehr damit machen, was auch amerikanische Begehrlichkeiten geweckt hat.
Amerikas Wirtschaft ist gesünder als die Konjunkturdaten angeben. Aber das kann sich schnell ändern.
Die Chefin des französischen Energieriesen Engie ist überzeugt, dass auch Trump das Rad nicht völlig zurückdrehen kann – und Erneuerbare auch in den USA gefragt bleiben.
Papst Franziskus ist noch nicht beerdigt, da richtet sich der Blick schon auf die Wahl seines Nachfolgers. Und auf die amerikanische Führung, die sich plötzlich für die Katholiken interessiert.
Multimilliardär Elon Musk kündigt einen Teilrückzug von seinem Regierungsposten an und will sich wieder stärker auf seinen schwächelnden Autohersteller konzentrieren. Auch mit Blick auf Zölle geht er auf Distanz zu Donald Trump.
Amerikas Regierung rudert im Streit mit der Harvard-Universität zurück. Trump-Beamte sollen bei der Universitätsleitung eine Art Schadensbegrenzung betrieben haben.
Das Weiße Haus gehört zu den am stärksten gesicherten Einrichtungen der Welt. Nun verirrte sich eine Katze auf das streng überwachte Gelände – und sorgte zumindest für ein wenig Unruhe.
Israel wollte Iran bombardieren, Trump entschied sich für Gespräche. Alle Optionen lägen auf dem Tisch, beteuert das Weiße Haus. Doch das stimmt nicht.
Giorgia Meloni besucht Donald Trump in Washington. Die USA und Teheran verhandeln weiter über Irans Atomprogramm. Und Millionen Christen weltweit feiern Ostern. Der F.A.Z.-Newsletter.