Hinweise auf Ukraine-Gipfel in Budapest verdichten sich
Die USA bereiten Medienberichten zufolge Friedensverhandlungen in der ungarischen Hauptstadt vor. Zu seinen Zielen sagt US-Präsident Trump: „Ich will in den Himmel kommen.“
Die USA bereiten Medienberichten zufolge Friedensverhandlungen in der ungarischen Hauptstadt vor. Zu seinen Zielen sagt US-Präsident Trump: „Ich will in den Himmel kommen.“
In den USA schreibt ein Gesetz ein Verbot von Tiktok vor, sollte die aus China stammende App nicht verkauft werden. Die US-Regierung startet dennoch einen eigenen Kanal auf der Plattform.
Beim US-EU-Ukraine-Gipfel gab es gute Stimmung und wenig konkrete Ergebnisse. Die Erntebilanz könnte beim Getreide gut ausfallen. Und: In Schweden zieht eine ganze Stadt mitsamt der Kirche um. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die „unschönen Zelte“ bei Staatsbanquetten sollen verschwinden: Donald Trump will im Weißen Haus einen Festsaal mit viel Gold bauen lassen. Wird der Amtssitz zum Präsidentenpalast?
„Geh nach Hause“: Der amerikanische Vizepräsident J.D. Vance genießt die Sommerfrische in England. Doch manch Einheimischer ärgert sich über seinen Besuch.
Armenien und Aserbaidschan sind einem Frieden so nahe wie nie zuvor. Doch nach dem Gipfel von Washington drohen Störmanöver aus Moskau und Teheran.
Vor der Wahl gab es Voraussagen, was aus Amerika unter Trump 2.0 wird. In sechs Monaten hat er einige Prognosen wahr gemacht, andere nicht – und in einigen Fällen hat die brutale Realität jede Warnung übertroffen.
Die amerikanische Regierung will erörtern, was mit Informationen über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geschehen soll. Der Druck aus der eigenen Partei steigt.
Ein amerikanischer Jeanshersteller wirbt mit der Schauspielerin Sydney Sweeney und ihren „guten Genen“. Der Spot ist so klug wie kontrovers – denn der Rassismusvorwurf ist eingepreist. Er ist ein Sinnbild für Trumps Amerika.
Donald Trump möchte der EU mehr Flüssiggas verkaufen – und hat sich mit der Kommission auf eine gigantische Summe geeinigt. Die will es auf einmal doch nicht so gemeint haben.
Donald Trump holt eine alte Männerfreundschaft ein. Anders als versprochen, hält er Erkenntnisse zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zurück. Seine Anhänger toben.
Donald Trump schließt das „Wall Street Journal“ von seiner Schottland-Reise aus. Das ist seine Rache dafür, dass die Zeitung über eine Grußkarte berichtete, die Trump dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geschrieben habe.
Erst stellte der US-Präsident Selenskyj bloß und suchte Putins Nähe. Nun will Trump der Ukraine „massiv“ Waffen liefern. Und Sanktionen gegen Moskau – zumindest notfalls.
Erst stellte Trump Selenskyj bloß und suchte Putins Nähe. Nun will Trump der Ukraine „massiv“ Waffen liefern. Wie kam es zu dem Wandel – und was ist der Preis dafür?
Im Wahlkampf versprach Trump seinen Unterstützern im Silicon Valley Deregulierung, sinkende Strompreise und Regierungsgelder. Nach sechs Monaten Amtszeit ist klar: Das Trump-Team liefert und versucht auf jeden Wunsch des Silicon Valley einzugehen.
Die nicht abgestimmte Entscheidung des Pentagons, Waffenlieferungen an Kiew auszusetzen, ließ Trump kassieren. Jetzt könnte er neue Sanktionen gegen Moskau unterstützen.
Gibt es wirklich eine kaum bekannte Geheimlehre hinter der Politik der US-Regierung? Das Gerücht hält sich hartnäckig – es ist aber bestenfalls halb wahr.
Auch Tage nach der verheerenden Sturzflut in Texas werden immer mehr Tote bestätigt. Es gibt weiterhin viele Vermisste. Das Weiße Haus wehrt sich gegen Kritik an ihren Sparmaßnahmen.
Der israelische Ministerpräsident umgarnt Donald Trump im Weißen Haus. Wegen des Gazakrieges herrscht aber längst nicht mehr eitel Sonnenschein.
Trump empfängt Netanjahu im Weißen Haus, um den Sieg über Iran zu feiern. Kann er Israels Regierungschef auch ein Ende des Gazakriegs abringen?
Israels Ministerpräsident Netanjahu reist zu Donald Trump ins Weiße Haus, Polen führt Kontrollen an der deutschen Grenze ein und die Unesco überprüft die Welterbe-Tauglichkeit der bayerischen Königsschlösser. Der F.A.Z. Frühdenker.
Käfigkämpfe vor 25.000 Zuschauern, mitten auf dem Gelände des Weißen Hauses: Der US-Präsident hat große Pläne für das nächste Jahr – und meint es laut seiner Sprecherin „todernst“.
Trumps Steuer- und Ausgabengesetz setzt Maßstäbe in verantwortungsloser Haushaltspolitik. Seine Auswirkungen auf Amerikaner sind sehr ungleich verteilt. Trump geht damit ein politisches Risiko ein.
Das jüngste „Vorzeigeprojekt“ der Regierung von Donald Trump ist eine Haftanstalt für Migranten ohne Papiere im abgelegenen Marschland von Südflorida. Kritiker sprechen über „Alligator Alcatraz“ von einem „grausamen politischen Stunt“.
In Donald Trumps zweiter Amtszeit gilt im Kommunikationsteam des Weißen Hauses: mehr Provokation, mehr Häme, mehr Aufmerksamkeit. Darin folgt es dem Beispiel des Präsidenten.
Der amerikanische Präsident verkündet eine Feuerpause, doch die Raketen fliegen weiter. Hat er einem Ende des Kriegs zwischen Israel und Iran dennoch den Weg bereitet?
Gewichtige Stimmen in der MAGA-Bewegung haben den US-Präsidenten vor einem militärischen Eingreifen gegen Iran gewarnt. Warum hat sich Trump trotzdem dazu entschlossen?
Nach dem Angriff der amerikanischen Streitkräfte auf Iran sagt Präsident Trump, die zentralen Uran-Anreicherungsanlagen des Landes seien „völlig ausgelöscht“ worden.
Dem isolationistischen Lager missfallen Trumps Nahost-Überlegungen. Der frühere Fox-News-Moderator Carlson schreit sogar einen republikanischen Senator an. Für den Präsident ist es die größte Herausforderung seit Amtsantritt.
Trump ist damit gescheitert, Netanjahu zu mäßigen. Washington macht deutlich: Es sei an den Militärschlägen nicht beteiligt.
Die einen wollen die Meere als Biotope bewahren, andere die Rohstoffe in der Tiefsee nutzen. Bei der UN-Ozeankonferenz in Nizza kollidieren die Interessen.
Die ICE-Beamten priorisieren nicht mehr Straftäter. Ihnen gehen nun Steuerzahler ins Netz, deren Kinder Amerikaner sind. Hauptsache, der Präsident bekommt 3000 Festnahmen am Tag.
Die digitale Zukunft Europas wird jetzt entschieden. Unternehmen, die weiterhin auf Cloud-Strukturen aus Übersee vertrauen, setzen ihre Wettbewerbsfähigkeit aufs Spiel.
US-Präsident Donald Trump hat die Nachrichtenagentur Associated Press aus dem Oval Office ausgeschlossen. Ein Berufungsgericht sagt, das sei rechtens. Auf seiner Plattform „Truth Social“ bricht Trump in Jubel aus.
Das Zerwürfnis zwischen Trump und Musk wirft die Frage auf, warum die Tesla-Aktie ein Vielfaches der anderen Autohersteller wert sein sollte. Denn die haben längst aufgeholt.