Ein paar Lehren für die Wahl im Bund
Schulz hat das Zeitfenster für einen Imagewechsel nicht genutzt. Nun läuft er Merkel hinterher. Es ist Zeit für ihn, sich einige Fragen abermals zu stellen.
Schulz hat das Zeitfenster für einen Imagewechsel nicht genutzt. Nun läuft er Merkel hinterher. Es ist Zeit für ihn, sich einige Fragen abermals zu stellen.
Nach dem Rauswurf von FBI-Direktor Comey gibt sich Amerikas Präsident krawalliger denn je. Hat sich Donald Trump verkalkuliert? Oder nutzt ihm der selbst kreierte Trubel vielleicht sogar?
Die Affäre um die Entlassung des FBI-Chefs James Comey nimmt kein Ende. Nach widersprüchlichen Erklärungsversuchen warnt Donald Trump James Comey davor, mit seiner Version an die Presse zu treten.
Wer von James Comey offene Kritik an Donald Trump erwartet, muss sich gedulden: In einem Brief an seine Mitarbeiter erlaubt sich der entlassene FBI-Chef nur einen kleinen Seitenhieb in Richtung des amerikanischen Präsidenten.
Der russische Außenminister will mit dem amerikanischen Präsidenten über den Krieg in Syrien beraten. Seit dem Amtsantritt von Donald Trump gab es noch kein bilaterales Treffen auf ähnlich hoher Ebene.
Bleibt Amerika Mitglied des Pariser Klimaschutzabkommens? Eine Antwort dürfen die Spitzen der anderen Industrieländer bis zu ihrem Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten nicht erwarten.
Warum brauchte Donald Trump 18 Tage, um sich von seinem umstrittenen Sicherheitsberater zu trennen? Auf die Diskussion um die möglichen Russland-Kontakte reagiert der Präsident wie so oft: genervt.
Das Einreisedekret gegen Muslime sei nicht diskriminierend, beteuerte das Weiße Haus stets. Eine Journalistin erwähnt daraufhin Zitate Trumps aus dem Wahlkampf, die Zweifel daran säen. Kurze Zeit später sind diese von seiner Internetseite verschwunden.
Die von Trump entlassene Sally Yates hat vor einem Senatsausschuss ausgesagt, sie habe das Weiße Haus frühzeitig über Bedenken bezüglich des Sicherheitsberaters Flynn informiert. Auch Obama soll Trump gewarnt haben.
Kein Autokrat ist ihm zu schmutzig: Donald Trump hat auch den philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte ins Weiße Haus eingeladen. Menschenrechtler kritisieren die Entscheidung, Trumps Stab verteidigt sie.
Auf einer Großkundgebung beschreibt der Präsident seine ersten 100 Tage im Amt als „aufregend und sehr produktiv“. Das Pariser Klimaabkommen kritisiert er als unfair. Gleichzeitig gehen Zehntausende seiner Gegner auf die Straße.
Nach den ersten drei Monaten im Amt hat Trump wenig vorzuweisen – auch weil er es versäumt hat, Verbündete im Kongress zu suchen. Halten seine Wähler trotzdem zu ihm?
Washington lässt im Konflikt mit Nordkorea seine Muskeln spielen. Damit will Trump nicht nur Pjöngjang, sondern auch die Regierung in Peking beeindrucken.
Donald Trump selbst hat vor seiner Wahl gesagt, was er in den ersten 100 Tagen als amerikanischer Präsident erreichen will. Er hat nur Teile davon geschafft. Eine Zwischenbilanz.
Steuern runter, Freibeträge rauf: Lange hat Trump seine Steuerreform angekündigt, jetzt hat die amerikanische Regierung Details vorgelegt. Das System soll deutlich vereinfacht werden. Doch es bleibt eine große Unbekannte.
Früher war Kendrick Lamar der König des Hiphop, jetzt wird er der größte Rapper aller Zeiten genannt. Was ist er denn nun – gibt sein neues Album eine Antwort?
Internationale Krisen sind für ein paar Stunden Nebensache, wenn im Garten des Weißen Hauses Ostereier gerollt werden. Eine Tradition seit 139 Jahren. Nun erstmals auch mit der First Family namens Trump.
„Schwere nationale Sicherheitsrisiken“: Die amerikanische Regierung will von nun an nicht mehr veröffentlichen, welche Lobbyisten, Abgeordnete und Senatoren das Weiße Haus betreten. Bürgerrechtler reagieren empört.
„Abscheuliche Handlungen“: Die amerikanische Regierung rückt von ihrer bisherigen Linie ab und verschärft ihren Ton gegenüber Syriens Machthaber Assad. Trumps Sprecher fordert den Abgang des Diktators.
Für den früheren deutschen Wirtschaftsminister Ludwig Erhard war wirtschaftliche Freiheit wichtiger als staatliche Versorgung. Leider ist genau das eingetreten, was er befürchtet hat.
Die amerikanische Regierung hat eine Liste mit Vermögenswerten und Einkünften der engsten Mitstreiter des Präsidenten veröffentlicht. Allein die Beteiligungen von Tochter Ivanka und ihrem Ehemann sind Hunderte Millionen Dollar wert.
Via Twitter hat Donald Trump der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung den Krieg erklärt. Seine ehemaligen Unterstützer reagieren mit scharfen Worten. Nun zählen auch mächtige Republikaner zu den Feinden des Präsidenten.
Donald Trump verbringt seine Wochenenden regelmäßig in seinem Luxusklub in Florida. Für viele Betriebe in der Region ist das ein Albtraum.
Der amerikanische Präsident wirft mit seinem Dekret die amerikanische Klimaschutzpolitik um Jahre zurück. Was genau steht drin? Eine Übersicht.
Die Demokraten fordern den Rücktritt des republikanischen Geheimdienstausschuss-Vorsitzenden Devin Nunes. Und auch Trumps Berater Jared Kushner rückt in den Fokus.
Seine Einreiseverbote wurde gestoppt, und Obamacare konnte er nicht abschaffen. Doch der amerikanische Präsident Donald Trump hat schon die nächste Reform im Blick.
Amerikas Abgeordnete sollen wieder über eine Gesundheitsreform abstimmen. Auch der Vorschlag des neuen Präsidenten steht stark in der Kritik. Warum tut sich das Land eigentlich so schwer mit diesem Thema?
Die Abstimmung über die republikanische Gesundheitsreform wird zur Vertrauensfrage. Zahlreiche Parteifreunde wollen Donald Trump die Gefolgschaft verweigern. Hat sich das Weiße Haus verzockt?
Das Weiße Haus setzt in der Russland-Affäre weiter auf einen Konfrontationskurs. Deutsche Sicherheitspolitiker sehen Trumps Regierung aber in einer schweren Glaubwürdigkeitskrise.
Angela Merkel würde Donald Trump gerne davon überzeugen, dass Freihandel nicht wehtut. Das wird schwierig. Denn der amerikanische Präsident fühlt sich unfair behandelt.
Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Bundeskanzlerin erneuert Donald Trump seine Abhörvorwürfe gegenüber Barack Obama. Auch sein Pressesprecher hat danach noch etwas zu berichtigen.
Washington riskiert seine Beziehungen zu China: Angeblich will die amerikanische Regierung Waffen an Taiwan verkaufen. Auch im Streit um das gestoppte Einreiseverbot wagt Donald Trump derweil den nächsten Schritt.
Obama habe Trump mit Hilfe des GCHQ abhören lassen, behauptet sein Sprecher. Der britische Geheimdienst wies daraufhin die Anschuldigungen als „Nonsens“ zurück. Nun folgte die Entschuldigung aus Washington – von oberster Stelle.
Führende Republikaner und der Geheimdienstausschuss sehen keine Indizien für Trumps Anschuldigungen gegen seinen Vorgänger. Dennoch hält das Weiße Haus daran fest.
Der Fernsehsender MSNBC hat Donald Trumps Steuerklärung aus dem Jahr 2005 veröffentlicht. Während Trumps Sohn sich ironisch bedankt, schimpft sein Vater auf die Medien.
Donald Trumps zurückgetretener Sicherheitsberater erhielt eine halbe Million Dollar von einem türkischen Geschäftsmann und setzte sich für die Auslieferung des Erdogan-Gegners Fethullah Gülen ein. Das Weiße Haus wusste davon angeblich nichts.