Wie sich China und Amerika in Osteuropa einkaufen wollen
Amerika und China wollen ihren Einfluss in der EU ausweiten. Beide wetteifern mit Krediten und Investitionen um die Gunst der Regierungen, auch in Osteuropa.
Amerika und China wollen ihren Einfluss in der EU ausweiten. Beide wetteifern mit Krediten und Investitionen um die Gunst der Regierungen, auch in Osteuropa.
Zwei Drittel der Amerikaner finden das Verhalten des infizierten Präsidenten unverantwortlich. Seinem Herausforderer dürfte das nützen. Doch auch die Demokraten ziehen nun in den Tür-zu-Tür-Wahlkampf – trotz Pandemie.
Vom Balkon des Weißen Hauses aus spricht Donald Trump erstmals wieder zu einigen hundert Anhängern. Es gehe ihm großartig, versichert der Präsident.
Die amerikanische Regierung glaubt, dass die chinesische Video-Plattform Tiktok Daten von Millionen Bürgern gefährdet. Ein Gericht kippte jedoch ein Verbot, die App herunterzuladen. Dieses Verfügung will Washington nun anfechten.
Der Wahlkampf geht weiter: Laut seinem Leibarzt darf Donald Trump bald wieder an öffentlichen Terminen teilnehmen – die Covid-19-Behandlung des amerikanischen Präsidenten sei abgeschlossen. Trump kündigt bereits erste Auftritte am Wochenende an.
Die stete Zunahme von Wildfeuern erhöht das Schadpotential durch Partikel und Gase. Viele Gesundheitsfolgen fernab der Brandherde sind unklar.
Seit Monaten liegt Trump in Umfragen hinter seinem Herausforderer Biden, nach der Corona-Infektion fiel er weiter zurück. Jetzt will der Präsident aus der Not eine Tugend machen: Seine Erkrankung sei „Gottes Segen“, durch den er ein Heilmittel für alle entdeckt habe.
Amerikas Präsident ist nach seiner Corona-Erkrankung ins Weiße Haus zurückgekehrt. Dort breitet sich das Virus immer weiter aus. Was folgt daraus für das nächste Fernsehduell Trump-Biden?
Es ist ein Junge! Das Ende August im Zoo von Washington geborene Panda-Baby gedeiht prächtig.
Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden will keine Debatte mit Donald Trump, wenn dieser immer noch an Covid-19 erkrankt ist. Derweil hat sich ein weiterer Berater des Präsidenten infiziert – das Weiße Haus räumt einen Ausbruch ein.
Das Weiße Haus wollte laut Berichten die Impfstoff-Testphase verkürzen. Die amerikanische Arzneimittelaufsicht besteht aber auf eine Nachbeobachtung von zwei Monaten. Damit wird eine Zulassung noch vor der Präsidentschaftswahl sehr unwahrscheinlich.
Arme Nationen bekämpfen Covid-19 erfolgreicher als etwa die Vereinigten Staaten. Die Systemfrage ist nicht entscheidend, dafür Innovationskraft und Effizienz.
Eine neue und umfassende amerikanische Studie mit Daten aus aller Welt zeigt: Das Sterberisiko bei einer Covid-19-Erkrankung ist nun nicht mehr kleinzureden. Besonders Menschen über 45 Jahren sind gefährdet.
Nach dreitägiger Behandlung im Krankenhaus ist der an Covid-19 erkrankte Präsident Donald Trump ins Weiße Haus zurückgekehrt und hat mit neuen verharmlosenden Äußerungen über die tödliche Pandemie für Empörung gesorgt.
Donald Trump inszeniert seine Rückkehr ins Weiße Haus als Film-Show. Er fordert die Amerikaner auf, sich von der Coronavirus-Pandemie nicht „dominieren“ zu lassen – dabei hat das Land das Virus keineswegs im Griff.
Vier Wochen vor der Wahl in den Vereinigten Staaten inszeniert Corona-Patient Trump seine Rückkehr ins Weiße Haus: Der Präsident sagt, er fühle sich besser als vor 20 Jahren – und verbreitet eine fragwürdige Botschaft.
Bis vor kurzem wollte Donald Trump nicht mehr über Corona reden. Doch jetzt ändert der Präsident die Wahlkampfstrategie: Er will verstanden haben. Daran gibt es erhebliche Zweifel.
Nun ist auch der Corona-Test von Trumps Sprecherin Kayleigh McEnany positiv. Sie will sich in Quarantäne begeben – Trump hingegen möchte zurück ins Weiße Haus.
Während Präsident Donald Trump wegen seiner Covid-19-Erkrankung in einem Militärkrankenhaus behandelt wird, steigt die Zahl der Corona-Fälle in seinem Umfeld. Wer ist Teil des „Weißen-Haus-Clusters"?
Verlaufen die Präsidentenwahlen in den Vereinigten Staaten ordnungsgemäß und transparent? Das prüft eine Beobachtermission der OSZE. Ihr Einsatz ist in diesem Jahr alles andere als Routine.
Amerikas Präsident ist auf dem Weg der Besserung, sagen dessen Ärzte. Sie stellen gar seine Entlassung aus dem Krankenhaus in Aussicht – und geben zugleich zu, dass es dem Präsidenten zwischenzeitlich sehr schlecht ging.
Früher vertrat Mike Pence Prinzipien: Bibel vor Parteibuch, Moral vor Vergnügen – und niemals den politischen Gegner schlechtreden. Jetzt kennt er nur noch eine Devise: Donald Trump hat recht. Was täte Pence als Präsident?
„Als ich hierher kam, fühlte ich mich nicht so gut.“ – Mit Flagge im Hintergrund, aber ohne Krawatte zeigt sich Donald Trump in der Klinik. Die Botschaft des mit dem Coronavirus infizierten Präsidenten: Es wird schon wieder, der Wahlkampf geht weiter.
Wenige Stunden nach Bekanntwerden seiner Corona-Infektion wird der amerikanische Präsident als Vorsichtsmaßnahme in ein Militärkrankenhaus geflogen. Dort gehe es ihm nach eigener Aussage „sehr gut“.
Das Fernsehduell und die Corona-Infektion des Präsidenten haben dem amerikanischen Wahlkampf eine dramatische Wendung gegeben - mit kaum absehbaren Folgen. Ohnehin hat auch die Wirtschaft so ein Staatsoberhaupt noch nicht erlebt.
Die Präsidenten-Beraterin Hope Hicks hatte in den letzten Tagen engen Kontakt zu Donald Trump – und trug dabei keine Maske. Nun wurde sie positiv auf das Virus getestet, das Ergebnis des amerikanischen Präsidenten steht noch aus.
Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo macht keinen Hehl daraus, dass er die China-Politik des Vatikans für falsch hält. Während seines Rom-Besuchs wird er diesmal nur von zwei leitenden Mitarbeitern des Papstes empfangen.
Donald Trump und Joe Biden, die beiden Kandidaten für die anstehende amerikanische Präsidentschaftswahl, treffen in der Nacht in ihrem ersten Fernsehduell aufeinander. Auch für die Börse ist es das beherrschende Thema.
Die Angeklagte soll Informationen aus Geschäftsberichten an ihren Ehemann sowie dessen Vater weitergegeben haben. Die amerikanische Börsenaufsicht geht von einem Fall von „wiederholtem und systematischem“ Insiderhandel aus.
Mit der Andeutung, eine Wahlniederlage nicht zu akzeptieren, sorgt Donald Trump für Empörung gesorgt. Kurz darauf reagiert der republikanische Mehrheitsführer im Senat: Selbstverständlich werde es eine geordnete Machtübergabe geben.
Eine Frau wird verdächtigt, von Kanada aus eine giftige Substanz an Donald Trump geschickt zu haben. Bei ihrer Festnahme soll sie bewaffnet gewesen sein.
Die Vereinigten Staaten wollen wieder UN-Sanktionen gegen Iran. Die Europäer stellen sich quer. Wer ist im Recht?
Seit 40 Jahren pilgern chinesische Studenten an amerikanische Universitäten. Inzwischen bleiben viele lieber daheim. Andere tauschen sich in Selbsthilfegruppen aus.
Wird Amerikas Präsident Trump noch in seiner laufenden Amtszeit eine Nachfolgerin für die verstorbene Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg ernennen können? Bei dieser Frage hat Mitch McConnell eine Menge mitzureden.
Der Brief sei an Donald Trump adressiert gewesen: Ein Umschlag, gefüllt mit dem Gift Rizin, wurde auf dem Weg ins Weiße Haus abgefangen. Eine erste Spur führt nach Kanada.
Einst fragte ihr Dekan, warum sie einem Mann den Studienplatz wegnehme. Ihre Antwort war geistreich, ihre Karriere als Richterin voller List. Mit ungemeiner Energie trieb Ruth Bader Ginsburg die Gleichheit der Geschlechter voran.