Die Ukraine sammelt sich hinter Selenskyj
In der Ukraine ist die Unterstützung für Wolodymyr Selenskyj auch in der Opposition groß. Zudem gibt es neue Details, wie es zu dem Treffen mit Trump kam.
In der Ukraine ist die Unterstützung für Wolodymyr Selenskyj auch in der Opposition groß. Zudem gibt es neue Details, wie es zu dem Treffen mit Trump kam.
Polen ist der Musterschüler Amerikas in Europa, doch der neue US-Präsident scheint das kaum zu honorieren. „Zeit zu handeln“, sagt Ministerpräsident Tusk – denn unter russischen Einfluss will das Land nie wieder.
Nach dem Eklat in Washington wird Wolodymyr Selenskyj in London von Keir Starmer mit herzlicher Geste empfangen. Wird der britische Premier nun zum Vermittler zwischen Ukraine und USA?
Die britisch-deutsche Partnerschaft hat enormes Potential. Mit Blick auf die Krisen in dieser Welt ist sie mehr gefragt denn je.
Die Reaktionen der Republikaner auf Donald Trumps Begegnung mit Wolodymyr Selenskyj machen wieder einmal klar: Die Partei lässt ihrem Präsidenten alles durchgehen. Bei den Demokraten hingegen herrscht blankes Entsetzen.
Gäbe es Einigkeit und wäre es gewollt, könnte der neue Bundestag schon Ende der Woche einen neuen Kanzler wählen. Doch das wird nicht passieren. Ob die Eskalation zwischen Selenskyj und Trump die Dinge nun beschleunigt?
Die schwärzeste Stunde einer dunklen Präsidentschaft: Trump wollte Selenskyjs Kotau. Das riesige Loch in der Front gegen Putin muss Europa stopfen, und zwar jetzt. Auch Merz hat keine Zeit.
Was nach schwierigen Wochen ein Schulterschluss der Ukraine mit den Vereinigten Staaten werden sollte, wurde zu einem öffentlich ausgetragenen historischen Zerwürfnis. Der Brandstifter: wieder einmal Vizepräsident J.D. Vance.
Der US-Präsident Donald Trump plant, ukrainische Rohstoffe für den Wiederaufbau zu nutzen. Ob sich private Investoren ohne Sicherheitsgarantien dafür einspannen lassen?
Der Premierminister sei ein harter Verhandler, sagt der amerikanische Präsident nach ihrem Gespräch. Die britischen Zeitungen loben ihren Regierungschef deshalb ausnahmsweise.
Der britische Premierminister Starmer hat in Washington eine Überraschung dabei. Doch die Frage nach Sicherheitsgarantien für die Ukraine bleibt ungeklärt – trotz einer Andeutung Trumps.
Viele Ukrainer blickten mit Skepsis auf das Rohstoffabkommen mit den USA. Doch Kiew sichert sich Mitbestimmung und verhindert totale US-Kontrolle. Details müssen aber noch ausgehandelt werden.
Er versprach Zölle, einen harten Kurs gegen Einwanderer und Vergeltung: Was hat der amerikanische Präsident in den ersten Wochen seiner Amtszeit umgesetzt?
Der britische Premierminister reist mit historischen Appellen zu Donald Trump. Aber Starmer hat auch einen höheren Wehretat im Gepäck – und die britische Monarchie, die eine Rolle in seiner Taktik spielen könnte.
Kiew hat den Bedingungen eines Rohstoffdeals mit Washington zugestimmt – nach amerikanischen Zugeständnissen. Die Frage der Sicherheitsgarantien bleibt ungeklärt.
Ein Gerichtsurteil könnte Bosnien-Hercegovina erschüttern – und den wunden Punkt des Hohen Repräsentanten Schmidt bloßlegen. Das hat auch mit Trumps Einzug ins Weiße Haus zu tun.
Deutschland und Europa sind fassungslos über Donald Trump. Aber wenn sie nicht gegängelt werden wollen, müssen sie sich den neuen Regeln der Weltbühne anpassen.
Innenpolitisch werden in der Übergangsphase zwischen Scholz und Merz keine großen Entscheidungen fallen. Die außenpolitische Agenda setzen andere: Trump und Putin. Was bedeutet das für Deutschland?
Macron hat bei seinem Besuch in Washington nicht viel erreicht. Selbst in der Frage einer Friedenstruppe läuft die Entwicklung in eine Richtung, die Moskau zugutekommt.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Europa bei seinem Besuch im Weißen Haus eine Stimme gegeben. Er meint, seinem Ziel in Washington einen Schritt nähergekommen zu sein.
Der Ukraine-Vorstoß von US-Präsident Trump findet in der UN-Vollversammlung keine Mehrheit. Im mächtigen Sicherheitsrat jedoch setzt sich Amerika durch – mit einer Resolution, die bewusst auf eine Verurteilung Russlands verzichtet.
Macron ist nach Washington gereist, um den europäischen Interessen Gehör zu verschaffen, zögert aber auch nicht, Trump zu widersprechen. Der US-Präsident sagt seine Unterstützung zu.
Die Brände in Los Angeles waren wohl die teuerste Naturkatastrophe in der US-amerikanischen Geschichte. Für Räumarbeiten und Wiederaufbau werden weitere 17 Milliarden Dollar an Hilfsgeldern vom Kongress benötigt.
Die politischen und wirtschaftlichen Turbulenzen der vergangenen Jahre wurden auch im Ausland wahrgenommen. Wie blickt die Welt auf Deutschland? Unsere Korrespondenten haben ihre Eindrücke zusammengetragen.
Die politischen und wirtschaftlichen Turbulenzen der vergangenen Jahre wurden auch im Ausland wahrgenommen. Hat sich Deutschlands Bild in der Welt verändert? Das sind die Eindrücke der F.A.Z.-Korrespondenten.
Italiens Ministerpräsidentin plädiert für eine starke Partnerschaft zwischen den USA und Europa. Mit Blick auf Europas Sicherheit lobt Giorgia Meloni den amerikanischen Vizepräsidenten J.D. Vance.
Hinter der Kehrtwende in der amerikanischen Russlandpolitik steckt ein strategisches Kalkül, das bis nach Asien reicht. Washington will eine neue Arbeitsteilung mit Europa.
Trump, Musk und Vance himmelt sie jedenfalls an wie eine BDM-Göre. Und Putin hat auch schon längst ein Auge auf sie geworfen.
Amerikas Präsident Donald Trump attackiert Wolodymyr Selenskyj scharf. Das empört viele in der Ukraine – selbst die schärfsten Kritiker des Staatschefs.
In den USA sind innerhalb kurzer Zeit wieder Menschen bei einem Flugzeugunglück gestorben. Zwei Kleinflugzeuge stießen in Arizona zusammen. Mindestens zwei der vier Insassen sind tot.
50 Milliarden Dollar will Pete Hegseth umschichten, zulasten von Programmen aus der Biden-Ära. Mit geplanten Einsparungen will das Pentagon womöglich Elon Musk zuvorkommen, der eigenmächtig Regierungsausgaben zusammenstreicht.
Donald Trump überzieht den ukrainischen Präsidenten mit Vorwürfen. Sein Finanzminister sei bei einer Reise nach Kiew „ziemlich unhöflich“ behandelt worden. Und er macht Rohstoff-Lieferungen zur Bedingung weiterer US-Hilfen.
Nach dem amerikanisch-russischen Treffen in Saudi-Arabien weist Selenskyj Behauptungen Trumps öffentlich zurück. In Moskau freut man sich – und bringt einen Oligarchen in Stellung.
Amerika will nicht nur den Krieg in der Ukraine beenden, sondern auch ein gutes Verhältnis zu Russland. Für Selenskyj hat Trump nur Hohn.
Elon Musk geht mit dem Segen von Donald Trump wie ein Bulldozer auf den US-Staatsapparat los. Interessenkonflikte redet er klein. Dabei kann der Regierungsposten ihm gewaltigen Nutzen bringen.
Schwere Regenfälle haben Teile der USA getroffen. Acht Tote gab es allein in Kentucky. Dort wurden mehr als tausend Menschen durch Rettungseinsätze in Sicherheit gebracht.