Ben Bernanke geht in die Forschung
Ben Bernanke hatte nach acht Jahren an der Fed-Spitze am vergangenen Freitag seinen letzten Arbeitstag bei der amerikanischen Notenbank. Künftig soll er für ein Washingtoner Forschungsinstitut arbeiten.
Ben Bernanke hatte nach acht Jahren an der Fed-Spitze am vergangenen Freitag seinen letzten Arbeitstag bei der amerikanischen Notenbank. Künftig soll er für ein Washingtoner Forschungsinstitut arbeiten.
Der Autor steht in der Tradition des investigativen Journalismus. Jetzt beschreibt er in 50 Kapiteln Amerikas geheime Kommandounternehmen der vergangenen zwölf Jahre im Irak, Afghanistan, Somalia und im Jemen.
Aus dem Bundestag geflogen, in Washington willkommen: Bahr will die Obama-Regierung in Sachen Krankenversicherung beraten. Dabei gilt der FDP-Mann manchen dort als „Sozialist“.
Amerikas Außenminister John Kerry hat seinen Kurzbesuch in Berlin beendet. Fortschritte bei den Verhandlungen über ein „No-Spy-Abkommen“ wurden nicht deutlich. Eine Entschuldigung für die Abhöraffäre erwartete Kanzlerin Merkel nicht.
Die amerikanische Staatsanwaltschaft fordert die Todesstrafe für den mutmaßlichen Bombenleger beim Boston-Marathon, Dschochar Zarnajew.
Weder der Haushaltsstreit in Washington noch die heftige Kältewelle hielten die Amerikaner vom Einkaufen ab. Der starke Konsum stützt die Konjunktur am Jahresende.
Der afghanische Präsident Hamid Karzai verweigert sich einem Sicherheitsabkommen mit Amerika. Was treibt ihn zu seinen anti-westlichen Ausfällen? Ist es Taktik, Überzeugung oder seine Lebensversicherung?
Wenn der Präsident an diesem Dienstag zur Lage der Nation spricht, wird er eine Politik am Kongress vorbei entwerfen. Weit kommt er damit nicht: Große Ziele kann er ohne die Legislative nicht erreichen.
Das Einkaufscenter in der Nähe Washingtons ist gut besucht - plötzlich peitschen Schüsse durch das Gebäude. Hunderte Kunden suchen in Panik Schutz, zwei Verkäufer und der Täter kommen um Leben.
In einem Einkaufszentrum bei Washington hat ein Unbekannter um sich geschossen. Drei Menschen kamen laut Polizei ums Leben - darunter wohl auch der Täter.
Vorsichtsmaßnahmen bei den olympischen Winterspielen in Russland: Amerikanische Sportler sollen ihre Team-Kleidung nicht allzu offen zeigen. Für den Notfall halten sich sogar Kriegsschiffe bereit.
Schulen und Regierungsbehörden bleiben geschlossen, auf den Straßen kommt es zu Hunderten Unfällen: Die heftigsten Schneefälle des Winters legen New York und Washington lahm. Am Mittwoch soll es weiter schneien.
Der Internationale Währungsfonds warnt die Europäer im Euroraum vor fallenden Preisen. Die Europäische Zentralbank solle ihre Geldpolitik gegebenenfalls weiter lockern.
Iran soll nun doch nicht an der anstehenden Syrien-Friedenskonferenz teilnehmen. Nach heftigen Protesten Washingtons zog UN-Generalsekretär Ban seine Einladung an Teheran zurück.
Die Suche nach einer „zweiten Erde“ fördert Unerwartetes zutage: Die bisher entdeckten Planeten sind massearm, aber von ausgedehnten Gashüllen umgeben.
Amerikas Präsident Obama hat sein Reformpaket für die Geheimdienste vorgestellt. Das Ausspähen von Ausländern soll eingeschränkt, befreundete Regierungschefs sollen nicht länger abgehört werden.
Der gebürtige Kölner Albrecht Muth ist in Washington des Mordes an seiner 45 Jahre älteren Ehefrau Viola Darth schuldig gesprochen worden. Die Urteilsverkündung verfolgte er vom Krankenbett aus - per Videoübertragung.
Senat und Repräsentantenhaus haben ohne großes Gerangel ein Haushaltsgesetz verabschiedet. Werden die Politiker zahm?
Philipp Mißfelder ist beunruhigt. Der designierte Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung klagt, dass Amerika Deutschland mit „größtmöglichem Misstrauen“ begegne.
Kompromiss im amerikanischen Kongress: Auch der Senat hat dem Haushaltsgesetz zugestimmt. Damit ist ein abermaliger „Shutdown“ abgewendet. Geplant sind Ausgaben in Höhe von 1,1 Billionen Dollar.
China hat erstmals eine Hyperschallwaffe getestet. Die Vereinigten Staaten sind besorgt. Laut Peking habe es sich nur um einen Versuch zu wissenschaftlichen Zwecken gehandelt.
Die Erdgasleitungen unter der amerikanischen Hauptstadt Washington sind löchrig wie Schweizer Käse. An einigen Stellen herrscht akute Explosionsgefahr. Saniert wird dennoch kaum etwas.
Anderthalb Jahre nach dem Angriff auf das amerikanische Konsulat im libyschen Bengasi hat ein Untersuchungsbericht des Senats die Regierung in Washington kritisiert. Bei der Attacke wurde ihr Botschafter getötet.
Obama will das Spähprogramm des amerikanischen Geheimdienstes einer Korrektur unterwerfen. Doch wie weit ist er bereit zu gehen? Seinen Experten will er wohl nur zum Teil folgen. Am Freitag äußert er sich.
Vom Zauderer zum Reformer: Die Rede des französischen Präsidenten findet große Zustimmung. Nicht nur privat, auch für sein Land traut sich François Hollande jetzt Neues zu.
In einer israelischen Zeitung hatte Verteidigungsminister Mosche Jaalon über den amerikanischen Außenminister John Kerry hergezogen. Die Amerikaner waren not amused. Nun leistet er Abbitte.
Der Konjunkturausblick der Weltbank klingt positiv: Die Schwellenländer bleiben globale Wachstumsmotoren, endlich geben aber auch die Industriestaaten wieder Gas. Sie warnt vor steigenden Zinsen.
Der Journalist David Satter meldete sich zu spät bei der Einwanderungsbehörde, um ein neues Visum zu erhalten. Nun darf er für fünf Jahre nicht nach Russland einreisen. Washington legt Protest ein.
Für das ärmste westeuropäische Land soll 2014 ein entscheidendes Jahr werden: Im Mai will Portugal an die Finanzmärkte zurückkehren. Einiges deutet auf eine Wende zum Besseren.
In Washington wird dem deutschstämmigen Hochstapler Albrecht Muth der Prozess gemacht. Er soll seine 45 Jahre ältere Ehefrau Viola Drath ermordet haben.
Der Job des Verteidigungsministers ist einer der anspruchsvollsten und aufreibendsten, der sich in der Politik finden lässt. Robert Gates und Thomas de Maizière können ein Lied davon singen.
Wer zu den olympischen Winterspielen fährt, muss sich vorsehen - so sieht es zumindest die amerikanische Regierung. Sie warnt ihre Bürger vor Terrorismus, Kriminalität und den Gesetzen über Homosexualität.
Der amerikanische Ökonom Stanley Fischer soll Vize-Vorsitzender der Federal Reserve werden. Präsident Barack Obama nominierte den 70 Jahre alten Fischer am Freitag offiziell für den Posten.
Demokraten und Republikaner sind sich einig: Der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter Snowden habe nicht nur dem Ruf des Landes geschadet, sondern sein Verrat setze Amerikas Soldaten einem großen Risiko aus - mit tödlichen Folgen.
Chris Christie galt schon als kommender Präsidentschaftskandidat. Nun schlittert der Republikaner in einen bizarren Skandal. Einer seiner Mitarbeiter soll in Fort Lee ein Verkehrschaos angerichtet haben.
Die deutsch-amerikanischen Beziehungen sind durch die Enthüllungen über die NSA-Überwachung belastet. Vor diesem Hintergrund reist Bundeskanzlerin Merkel in den kommenden Monaten nach Washington.