Melania zieht nun doch ins Weiße Haus
Nun rollen die Umzugswagen doch noch. Mitte Juni soll die amerikanische Präsidentengattin mit Sohn ins Weiße Haus ziehen. Manche hoffen dort auf ihren positiven Einfluss.
Nun rollen die Umzugswagen doch noch. Mitte Juni soll die amerikanische Präsidentengattin mit Sohn ins Weiße Haus ziehen. Manche hoffen dort auf ihren positiven Einfluss.
In der Krise zwischen den arabischen Staaten haben schon Deutschland, Russland und Frankreich zum Dialog aufgerufen. Jetzt mischt sich auch Amerikas Präsident ein – und schließt sogar ein Treffen im Weißen Haus nicht aus.
Showdown in Washington: Der von Trump gefeuerte FBI-Chef James Comey könnte den Präsidenten schwer belasten. Schon vor der mit Spannung erwarteten Anhörung im Senat brodelt es.
Donald Trumps Tweets sorgen für Furore – und für wenig Begeisterung bei seinen Beratern. Sie würden ihm am liebsten ein Schreibverbot erteilen. Man solle die Tweets nicht überbewerten, sagt sein Team. Der Präsident sieht das anders.
Der Chef der amerikanischen Umweltbehörde wirft den Europäern vor, den Vereinigten Staaten mit dem Klimaabkommen schaden zu wollen. Außenminister Tillerson relativiert den Ausstieg.
Amerika wird aus dem Klimaschutzabkommen von Paris aussteigen. Das sagte Präsident Donald Trump am Abend in Washington. „Das Abkommen ist sehr unfair für Amerika“, begründete Trump seinen Schritt.
Jetzt haben die Obamas in Washington eine feste Bleibe. 8,1 Millionen Dollar sollen sie in ihr Eigenheim im Viertel Kalorama investiert haben. Bislang hatten sie das Anwesen nur gemietet.
Die Sicherheitsbehörden in Washington haben einen Mann festgesetzt, der sich mit Sturmgewehr und Pistole Zugang zum berühmten Trump-Hotel verschafft hatte. Das Motiv ist bislang unklar.
Nach dem G-7-Gipfel hatte die Kanzlerin die amerikanische Regierung kritisiert – doch in Washington kommen ihre Worte gut an. Präsidentensprecher Sean Spicer äußert sich richtiggehend euphorisch.
Keine Laptops mehr an Bord von Flügen in die Vereinigten Staaten? Reisende aus Europa sind nervös. Nun hat sich das amerikanische Heimatschutzministerium vorerst Entwarnung gegeben.
Sie wollten zwei jungen Musliminnen in einem Zug helfen und bezahlten das mit dem Leben. Drei Tage später reagiert auch der amerikanische Präsident – für viele zu spät. Immer öfter werden Muslime und Juden in Amerika angegriffen.
Seine erste Auslandsreise hat Donald Trump hinter sich. Zeit zum Verschnaufen bleibt ihm nicht. Sein Team rüstet sich für innenpolitische Schlachten, inklusive „war room“ im Weißen Haus.
Wie problematisch waren die Kontakte zwischen Donald Trumps Team und Russland vor dem Amtsantritt? Sein Schwiegersohn soll vorgeschlagen haben, einen abgeschotteten Gesprächskanal einzurichten.
Die amerikanische Regierung sucht nun Hilfe beim Supreme Court, um Präsident Trumps Einreisestopp für Menschen aus sechs überwiegend islamisch geprägten Ländern doch noch durchzusetzen. Droht dort die endgültige Niederlage?
Noch ist Donald Trump in Europa, da gibt es schlechte Nachrichten aus der Heimat: Das Dekret, dass Bürgern aus sechs mehrheitlich muslimischen Ländern die Einreise verwehren soll, bleibt weiterhin außer Kraft.
Die Nato-Partner wollen ihre Gemeinsamkeiten herausstellen. Auf den Beitritt zur Anti-IS-Allianz können sie sich einigen. Doch beim Geld gibt es weiter Streit.
Auf Donald Trumps erster Auslandsreise ist Schwiegersohn Kushner allgegenwärtig, in Washington gerät er zunehmend unter Druck. Ist er nach Michael Flynn gar der nächste enge Mitarbeiter des Präsidenten, der wegen seiner Russland-Kontakte den Job verliert?
Der amerikanische Präsident besucht Brüssel, das er einst als Terrornest beschimpfte. Auch gegen die Nato hatte Trump gewettert, doch das klingt inzwischen anders.
Ein junger GI fand das Köpfchen einer Domfigur. Er nahm es als Kriegssouvenir nach Washington mit. Sein Sohn übergab das Fragment nun der Dombauhütte.
Wenn Donald Trump am Montag in Tel Aviv landet, dann ist die Begeisterung in Israel nicht mehr so groß wie noch vor Monaten. Das Waffengeschäft mit Saudi-Arabien und der Geheimdienstskandal trüben die Stimmung.
Bei ihrem Treffen in Riad umgarnen Trump und seine verbündeten Staatschefs der islamischen Welt einander. Mit einem Versprecher fällt der amerikanische Präsident dann jedoch wieder in alte Gewohnheiten.
Der amerikanische Präsident wollte die „Russland-Sache“ unter den Teppich kehren. Das ist ihm nicht gelungen. Im Gegenteil: Nun hat er einen Sonderermittler am Hals. Wird ein Verfahren zur Amtsenthebung wahrscheinlicher?
Der Ärger an der Heimatfront reißt nicht ab: Die Ermittlungen zu einer möglichen Russland-Verbindung des Trump-Lagers reichen nun offenbar bis in die höchste Ebene des Weißen Hauses. Dort sollen sich Juristen schon auf ein Amtsenthebungsverfahren vorbereiten.
Der Gedanke an ein Amtsenthebungsverfahren beflügelt Trumps Kritiker. Doch wie wahrscheinlich ist so ein Verfahren? Der amerikanische Verfassungsrechtler Michael J. Gerhardt äußert im FAZ.NET-Gespräch Zweifel.
Jeder Tag unter Präsident Trump vergrößert den Spalt, der mitten durch die amerikanische Gesellschaft geht. Wenn er stürzt, könnte er für seine Anhänger zum Märtyrer werden.
Der amerikanische Präsident Donald Trump wollte die Ermittler eigentlich ausbremsen. Jetzt hat er einen Sonderstaatsanwalt am Hals. Der hat eine politisch saubere Weste, macht sich aber gern die Hände schmutzig.
Nach nur vier Monaten im Amt wird ein Sonderermittler die „Russland-Connection“ Trumps durchleuchten. Die bizarre Daueraffäre droht wie einst Nixons Watergate-Skandal zur Staatskrise der mächtigsten Nation zu werden.
Einen Tag vor der Präsidentschaftswahl in Iran ist Amtsinhaber Ruhani erleichtert, dass Trump die Atomsanktionen nicht wieder einsetzen wird. Die neuen Sanktionen aus Washington verurteilt Teheran aber scharf.
James Comey, den Präsident Trump als FBI-Direktor gefeuert hat, soll kommende Woche vor dem Kongress aussagen. Sein Vorgänger Robert Mueller soll als Sonderermittler Trumps Verbindungen nach Russland untersuchen. Das Weiße Haus wird davon kalt erwischt.
Donald Trump gibt freimütig Geheimdienstinformationen an Russland weiter. Ist nun die Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden gefährdet? Außenminister Gabriel verweist dabei auf Barack Obama.
Robert Mueller soll als Sonderermittler die Verbindung von Präsident Donald Trump nach Russland untersuchen. Die „Washington Post“ meint, das Weiße Haus habe nun Grund zur Panik. Wer ist der Mann?
Für Donald Trump wird es ungemütlich: Das Justizministerium setzt einen Sonderermittler ein, um die Kontakte seines Wahlkampfteams nach Russland untersuchen zu lassen. Das Weiße Haus hat sich genau dagegen lange gewehrt. Trump ist dennoch zuversichtlich.
Die Vorwürfe gegen Amerikas Präsidenten haben eine neue Qualität erreicht. Demokraten wie Republikanern bietet sich keine Zeit mehr, alle Schocks zu verdauen. Donald Trump ist sich des Ernstes der Lage wohl bewusst – jedenfalls zunächst.
Erdogan besucht Trump: Für Ärger sorgt, dass die Amerikaner mit kurdischen Gruppen kooperieren. Am Rande einer Veranstaltung an der Botschaft haben Sicherheitsleute Demonstranten angegriffen.
Geheimnisverrat, Behinderung der Justiz: Immer neue Enthüllungen setzen Amerikas Präsidenten unter Druck. Dass er Medienberichte dementieren lässt, beeindruckt viele Amerikaner schon lange nicht mehr. Das liegt vor allem an Donald Trump selbst.
Hat der amerikanische Präsident versucht, die Justiz zu behindern? Ein Memo des entlassenen FBI-Direktors Comey nährt den Verdacht: Trump könnte gefordert haben, die Ermittlungen gegen den ehemaligen Sicherheitsberater Flynn einzustellen.